Willkommen auf Mcleo's Blog
Mo
24
Okt
2011
iMessage: Chat und SMS verschmelzen
Die teuerste Art der Datenübertragung bekommt mit iMessage, einer vorinstallierten und nicht zu löschenden Standard-App auf dem iPhone, endlich ernstzunehmende Konkurrenz. Kurzmitteilungen zwischen iOS-5-Kunden sind damit kostenlos (angezeigt durch die blaue Sprachblase); der gebührenpflichtige SMS-Parasit lässt sich in den Einstellungen sogar komplett ersticken.
Mit Blick auf die aktuellen Mobilfunktarife in der Schweiz ist festzustellen, das WhatsApp, Viber und Co. in den letzten Jahren bereits gute Arbeit geleistet haben: Mittlere Vertragsangebote umfassen inzwischen SMS-Flatrate-Pakete, beziehungsweise ermöglichen diese erschwinglich dazu zu buchen. Trotzdem wird geschätzt, dass das Geschäft mit den Kurznachrichten (in der Schweiz) noch rund 10-Prozent der Bruttoeinnahmen für Mobilfunkanbieter ausmacht.
Selbst wenn “95-Prozent des Umsatzes mit SMS als operativer Gewinn hängenbleiben“, hindert das (natürlich) nicht daran, sich lauthals zu beschweren:
Ohne Frage: Noch holpert Apples neues System. Warum synchronisieren sich beispielsweise Kurzmitteilungen an meine Mobilfunknummer nicht automatisch aufs iPad, um dort das Gespräch weiterzuführen? Wo bleibt die Desktop-App (mit offenem Protokoll?!), die den Gesprächsfaden wieder aufnimmt?
Nichtsdestotrotz: Sobald sich diese neue iOS-5-Funktion herumgesprochen hat, und abgeklopft ist, mit wem sich über iMessage im Freundes- und Bekanntenkreis (gratis) kommunizieren lässt, ändert sich auch die Kundengewohnheit – zum Besseren.
Do
06
Okt
2011
Der Tod ist die Beste Erfindung des Lebens
“Vielleicht gibt es keine größere Anerkennung seines Erfolges als die Tatsache, dass ein großer Teil der Welt von seinem Tod über ein Gerät erfuhr, das er erfunden hat.” Ein Gedanke von US-Präsident Barack Obama am Todestag von Steve Jobs. Ein guter Gedanke.
Denn natürlich haben viele von uns die Nachricht über MacBook, iPhone und Co. erfahren. Über seine Produkte.
Wir hier in der Apple-Szene kennen den Ex-CEO ein bisschen, wenn auch nur aus den Medien und von Erzählungen seiner Kollegen. Seine persönlichere Sicht erfahren wir mit der Biographie, die bald erscheint. Doch viele Menschen haben erst am heutigen Tag in vielen Nachrufen seine Verdienste kennengelernt. Hat er sich die Apple-Produkte nur zu eigen gemacht, oder hatte er wirklich großen Einfluss auf deren Entwicklung? Das fragte mich heute Nachmittag der Moderator bei n-tv.
Steve Jobs hatte einen Einfluss auf die Produkte, wie nur sehr wenige Lenker großer Firmen haben.
Er hatte eine Begabung dafür, intelligente, fähige Mitarbeiter um sich zu scharen – eine Grundvoraussetzung.
Er war detailversessen – und kümmerte sich in manchen Dingen um die kleinsten Optimierungen persönlich.
Das wichtigste jedoch: Er hatte die großen Visionen, die in den Ohren vieler unmöglich klangen. Bis er sie mit der Umsetzung überzeugte.
„Visionär“, „Charismatiker“. Das sind die beiden Begriffe, die mit der Person Steve Jobs in Verbindung gebracht werden – neben „Apple“. Steve Jobs war nicht der Chef bei Apple, Steve Jobs war Apple.
Das Unternehmen wurde mal mit einem Zirkus verglichen, dessen Direktor Steve Jobs ist (war). Und der auch mal mit der Peitsche knallt. Viele unter uns hätten wahrscheinlich nicht so gerne unter ihm gearbeitet, denn er konnte trotz seines Charismas sehr ungemütlich gegenüber den Angestellten sein. Das wusste er: „Ich weiß, dass sie sich über mich beschweren, aber im Rückblick werden sie das als eine der besten Zeiten ihres Lebens sehen. Sie wissen es nur noch nicht. Dafür weiß ich es.“
Wahrscheinlich wussten sie es doch: Die Kündigungsraten waren bei Apple sehr gering.
Doch wie begann das alles? Das Leben von Steve Jobs hat zu gewissen Teilen die Dramaturgie eines Filmes, in dem der Protagonist die Regie selbst führt. Da ist der unscheinbare Beginn des beruflichen Lebens in der Garage. Der steile Aufstieg. Nicht nur die Firma Apple wächst, sondern auch der Hochmut, bis sich Steve Jobs mit dem Vorstand zerstreitet und aus der eigenen Firma geworfen wird (so lautet zumindest die Version, die am häufigsten erzählt wird. Laut Jay Elliot, Senior Vice President von Apple, wurde Steve Jobs auf einen Posten „befördert“, den er nicht wollte. Daraufhin verließ er Apple).
Ein paar Jahre später kommt zurück, doch die Tragik beginnt erst richtig: Jobs blüht im Unternehmen auf, erziehlt Erfolge über Erfolge. Sein Gesundheitszustand dagegen macht ihm mehr und mehr zu schaffen. So stark, dass er sich Anfang 2011 nicht mehr imstande sieht, seine Aufgaben zu erfüllen.
Ein geordneter Abgang ist ihm offensichtlich wichtig, um sein heiß geliebtes Unternehmen Apple nicht im Chaos versinken zu lassen. Er verdrängt den aufgrund der Krebserkrankung absehbaren Tod nicht, sondern zieht ihn in die Planungen ein, so hart das klingt. Abschied Januar, Rücktritt August, Biographie November. Steve Jobs hat sich arrangiert, das hat er 2005 in einer Rede deutlich gemacht:
Er kann dem für die meisten Menschen schrecklichsten Bestandteil des Lebens eine positive Seite abgewinnen. Die Rede in Stanford sollten wir als Trost verstehen, und als Motivation.
Das Neue, der Wandel – irgendwann wird er im Unternehmen Apple kommen müssen. Steve Jobs hat sehr fähige Leute eingestellt, die seinen Geist vorerst weiterführen werden. Doch in ein paar Jahren braucht das Unternehmen wieder ein neues revolutionäres Produkt wie Mac, iPod oder iPhone.
Aus Erfahrung wisse man, dass überall dort, wo ein Unternehmen eine markbeherrschende Position einnehme, die Innovationsrate abnehme. Das erklärte der frühere Apple-Chef vor 15 Jahren in einem Interview. Steve Jobs hat Apple sehr, sehr groß gemacht. Es wird also ein schweres Erbe für den nächsten Visionär. Der jetzige Apple-CEO Tim Cook ist das nicht.
Vielleicht kann einer der Jobs-Zöglinge in die Fußstapfen des Visionärs treten. Aber keiner wird in Cuptertino an den Einfluss herankommen, wie ihn Steve Jobs für Apple, für die IT-Branche, für die Menschen in der technisierten Welt bedeutete.
Danke, Steve, für Deine Visionen, Dein Engagement, Deine Umsetzungskraft.
Wir halten Deine Produkte in Ehren.
(Geschrieben auf iMac und MacBook Pro.)
Quelle: benm.at
Do
25
Aug
2011
Tim Cook richtet sich an die Apple Mitarbeiter
Die Meldung ging heute rasend schnell durch die Presse. Der Apple-Mitbegründer Steve Jobs tritt als Chief Executive Officer zurück und wird zukünftig als Vorsitzender des Aufsichtsrats dem
Unternehmen treu bleiben. Gleichzeitig hat der Aufsichtsrat den ehemaligen COO Tim Cook zum neuen CEO berufen. Nachdem sich Jobs in einem offenen Brief an die Apple Community richtete, meldet
sich nun auch der neue Apple-Chef Cook per e-Mail zu Wort und richtet ein paar Worte an seine Mitarbeiter.

"Ich freue mich auf die bezaubernde Möglichkeit, als CEO des innovativsten Unternehmens der Welt tätig zu sein. Die Entscheidung zu Apple zu wechseln, war die beste
Entscheidung meines Lebens und es ist ein Privileg für Apple und für Steve seit über 13 Jahren zu arbeiten. Ich teile Steves Optimismus zur Zukunft von Apple. Steve war ein unglaublich guter Chef
und Mentor für mich, ebenso das gesamte Management-Team und die bezaubernden Mitarbeiter. Wir sind sehr gespannt auf Steves Inspiration als Vorsitzender des Aufsichtsrats. Ich möchte, dass ihr
sicher seid, dass sich Apple nicht ändern wird.
Ich schätze und lebe Apples einzigartige Prinzipien und Werte. Steve baute ein Unternehmen und eine Kultur, die ihres Gleichen sucht und wir werden ihr treu bleiben,
es ist in unserer DNA. Wir werden auch weiterhin die welt-besten Produkte herstellen, die unsere Kunden begeistern und unsere Mitarbeiter unglaublich stolz machen. Ich liebe Apple und freue mich
auf die neue Aufgabe, die unglaubliche Unterstützung vom Vorstand und der Führungsriege. Ich bin zuversichtlich, dass die besten Jahre noch vor uns liegen und wir gemeinsam Apple weiterhin zu dem
magischem Ort machen, der er ist."
Viel muss man den Worten sicherlich nicht hinzufügen. (via)
Do
25
Aug
2011
Apple ohne Steve Jobs wird funktionieren, Steve ohne Apple leider nicht
Als ich heute um 6 Uhr mein iPhone aktivierte wurde ich gleich von mehreren Push Meldungen betreffend des Rücktritts von Steve Jobs als CEO bei Apple bombardiert. Die Meldung war zwar an und für sich schon länger erwartet worden.
Und doch machte mich der Rückzug von Jobs sehr betroffen:
Nicht weil ich mir Sorgen um Apple ohne Steve Jobs mache. Die wertvollste Firma der Welt wird auch ohne Steve als CEO hervorragend funktionieren.
Dazu hat Jobs in den letzten 14 Jahren beigetragen. Seine Ideen, seine Detailversessenheit und sein Spirit sind sozusagen in Apples DNA drin, daher werden wir auch weiterhin mit tollen, innovativen und wegweisenden Gadgets und Macs versorgt werden. Wer glaubt die ganze Innovationskraft von Apple komme von einer Person hat keine Ahnung wie Apple inzwischen aufgebaut ist und funktioniert. Das Team rund um Jobs ist schon lange selber fähig tolle Ideen zu produzieren.
Eines hat der beste CEO der letzten Jahrzehnte Apple und damit auch der ganzen Welt gelernt: Mach Leute glücklich Deine Produkte zu benutzen, und der Erfolg kommt wie von alleine.
Die berühmten Keynotes werden sicher in Zukunft langweiliger werden, ohne den genialen Verkäufer Jobs. Der hat es immer wieder geschafft die Masse von seinen kleinen Geräten zu überzeugen. Persönlich habe ich von seiner Art Dinge zu präsentieren viel gelernt. Aber auch ohne Steve Jobs werden Apple Keynotes spannende Veranstaltungen bleiben an welchen spannende Lösungen gezeigt werden.
Traurig macht mich der Hintergrund hinter der Rücktrittsmeldung.
Wenn ein Alphatier wie Steve Jobs nicht mehr kann, dann muss es ihm sehr schlecht gehen. Einer wie er wird erst zum letztmöglichen Zeitpunkt von seinem Chefposten zurück treten. Auch wenn man ihm in den letzten Jahren ansah das es ihm nicht gut geht, ist dieser Rücktritt doch eine Zäsur für ihn. Der Krebs scheint unbesiegbar und lässt nichts gutes für die Zukunft hoffen.
Das alleine hat mich heute betroffen gemacht, und mir mal wieder vor Augen geführt, dass all die Millionen (oder in Steve Jobs Fall Milliarden) nichts wert sind wenn man nicht gesund ist! Auch wenn dieser Kommentar wie ein Nachruf klingt, hoffe ich in diesem Punkt zu irren. Ich würde mir wünschen Steve läge gemütlich am Pool und könnte seinen Erfolg und sein Werk geniessen. Wahrscheinlicht ist es leider nicht….
Di
09
Aug
2011
Vorschau zeigt iPhone 5 auf der Apple-Website
Heute ist ein sehr schönes Video auf Youtube aufgetaucht, welches einen kleinen Blick auf das iPhone5 wirft. Auf der Apple-Website lässt sich demnach unten-links auf einen versteckten Link klicken, welcher das iPhone 5 auf der Apple-Website präsentiert. Wie sich aber herausgestellt hat, handelt es sich dabei um einen “Fake”. Dennoch ist es gut gelungen und sicherlich steckte viel Arbeit drin.
Im Video zeigt sich das iPhone 5 mit Unibody-Design und einem Gewicht von 116 Gramm. Die technischen Daten dürfen natürlich nicht fehlen, deshalb sind auch alle Infos dazu aufgelistet. Wenn man es genau nimmt, fasst das Video alle derzeitigen iPhone 5 Gerüchte auf skurrile Art und Weise zusammen. Ganz nett nebenbei…
Di
09
Aug
2011
I’m Watch – Color & Jewel Line
Auch wenn man es auf den ersten Blick vermuteten könnte: Nein, das ist kein Ipod Touch. Hierbei handelt es sich vielmehr um die I’m Watch, eine Entwicklung der italienischen Technikschmiede Blue Sky. Die Uhr verbindet sich via Bluetooth mit eurem Smartphone, wobei sie sowohl das Iphone als auch Android-Geraäte unterstützt, und zeigt euch Facebook- und Twitternachrichten, E-mails und SMS direkt an eurem Handgelenk. Außerdem können auf dem 240×240 Pixel großem Display Fotos angeschaut und auch direkt Anrufe getätigt werden.
Die Uhr wird in zwei Kollektionen produziert. Die günstigere I’m Color gibt es in 7 Farbkombis für € 249, vorausgesetzt ihr bestellt bis zum 31.08. Außerdem gibt es die I’m Jewel Kollektion, die in Materialkombis wie Weissgold & Diamanten daherkommt und dann gerne auch mal € 14.999 kostet.
So
24
Jul
2011
Apple bestätigt: iPhone 5 nun offiziell diesen Herbst!
Das iPhone 5 könnte noch diesen Herbst erscheinen, so Apples Finanzchef Peter Oppenheimer, welcher heute eine Produktaktualisierung für September 2011 ankündigte.
Die Mac-Hardware erhielt erst kürzlich ihr wohlverdientes Update und das iPad 2 erschien erst Anfang des Jahres. Bisher wurden im September immer die neuen iPods vorgestellt, wie auch in den vergangenen Jahren. Ob Oppenheimer dies deshalb ansprechen würde, ist fraglich. Ein weiterer Grund sind die rückläufigen Verkaufszahlen der iPods und MP3-Player. Im Gegensatz dazu der steigende Absatz des iPhones. Dies sei eine erwartete Veränderung, so Oppenheimer, man wird in Zukunft auf Mac, iPhone und iPad bauen.
Zählt man nun alles zusammen, ist die einzig logische Schlussfolgerung die Publizierung eines neuen iPhones. Um den Aktienkurs anzuheben, wäre die Veröffentlichung auch bereits im dritten Quartal des Jahres möglich. So könnte das iPhone 5 oder iPhone 4S bereits im August des laufenden Jahres erscheinen.
Verbaut wird der, bereits aus dem iPad 2 bekannte, A5 Dual-Core Prozessor, sowie eine verbesserte 8 Megapixel-Kamera.
Neben dem zu erwarteten iPhone 5 oder iPhone 4S veröffentlicht Apple zusätzlich iCloud und iOS 5.
Quelle: Appleunity
Di
21
Jun
2011
iPhone 5 (4G's) Kommt am 7. September 2011
Es wird ja schon länger gemunkelt, dass das neue iPhone 5 im September auf den Markt kommen soll. Dieses Gerücht wird unterstrichen mit der Ankündigung, dass iCloud und iOS 5 im Herbst 2011 kommen soll.
The International Business Time will jetzt aufgedeckt haben, dass das iPhone 5 am 7. September 2011 kommt!
Apple muss dringend mit einem verbesserten iPhone kommen, sonst verliert Apple den Anschluss an die Mitbewerber wie Android OS und Windows Phone 7… Denn viele gerüchteweise angedachten Funktionen werden von den Android Smartphones bereits unterstützt.
(via Cult of Mac) Quelle: Apfelblog.ch
So
19
Jun
2011
Snowbreeze 2.8b2 steht zum Download bereit
Vor wenigen Stunden hat der hacker iH8sn0w sein Jailbreak-Tool Sn0wbreeze, welches das Pendant zu dem Pwnage-Tool vom Dev-Team ist auf die Version 2.8b3 aktualisiert. Mit dieser neuen Version lässt sich eine modifizierte Firmware erstellen mit der man dann sein iDevice wiederherstellen kann. Besitzer eines iPhone 3GS mit dem alten BootROM können sogar einen untetherd Jailbreak aufspielen. Auch wenn Sn0wbreeze das Baseband-Update verhindert, sollten alle die auf einen Unlock angewiesen sind die Finger von iOS 5 lassen. Was wird benötigt um den Jailbreak durchzuführen ? Ein Windows Pc und ein Dev-Account um die Firmware zu aktivieren. iH8sn0w weißt ausdrücklich darauf hin, dass Raubkopien nicht unterstützt werden.
Die folgenden Geräte werde unterstützt:
- iPhone 3GS
- iPhone 4 ( beide Versionen)
- iPod Touch 3G/4
- iPad 1G
Da dies ein tethered Jailbreak ist ( mit Ausnahme des iPhone 3GSmit altem BootROM) muss das iDevice bei jedem ReBoot mit einem Computer verbunden sein und via iBooty 2.2 aktiviert werden. iBooty wird mit Sn0wbreeze zusammen heruntergeladen.
Download: KLICK
Quelle: Stereopoly.de
So
19
Jun
2011
Kickstarter: Air Guitar Move
Ein interessantes Projekt lässt sich seit ca. einer Woche bei Kickstarter einsehen. Air Guitar Move besteht aus dem unter Gittaristen bekannt Guitar Pick (Wikipedia: Plektrum) sowie zwei Apps die sich mit dem Plektrum bzw. Guitar Pick verstehen. Angeschlossen wird der externe Controller über den 30-Pin Connector am iPhone. Die im Paket enthaltene App ähnelt Guitar Hero jedoch erfolgt die Bedienungnicht nur auf dem Gerät sondern über das mitgelieferte Plektrum. Dieses Paket macht euch zu richtigenLuftgitarrenprofis. Was den Erfindern hinter dem Projekt noch fehlt sind $ 25.000. Interessiert und bereit die Jungs zu unterstützen: http://www.kickstarter.com/projects/iphoneairguitar/air-guitar-move-for-iphone
So
05
Jun
2011
Mac OS X Lion: Verkaufsstart am 14. Juni ?
Die Wettquoten dafür, dass Apple am morgigen Montag einen weiteren Ausblick auf Mac OS X Lion geben wird, dürften im Keller sein. Bereits mehrfach offiziell angekündigt, wird Apple während der Keynote (hoffentlich) die letzten wichtigen Details zur achten großen Version von Mac OS X geben. Zu diesen wichtigen Informationen zählt natürlich auch der Verkaufsstart. Offiziell heißt es nach wie vor "Sommer 2011". Doch wie definiert Apple Sommer? Angeblich liegt intern bereits eine (nahezu) finale Version vor.
Die kühnsten Optimisten erhoffen, dass Apple parallel zur WWDC 2011 Mac OS X Lion als Download über den Mac App Store bereitstellen wird. Fraglich ist nur, ob diese Vermutung ein wenig zu optimistisch ist.
9to5Mac hat sich zum Verkaufsdatum seine eigenen Gedanken gemacht und den 14. Juni als mögliches Datum erkoren. Ein Mix aus verschiedenen Gerüchten lässt 9to5Mac auf diesen Datum kommen. Angeblich plant Apple für den Verkaufsstart "Visual Updates", sprich der Apple Retail Store soll umdekoriert (Werbematerialen, Schaufenster, Deko etc.) werden. In der Nacht zum 14. Juni soll dies angeblich passieren. Diese Umgestaltung soll sich allerdings von einer Umdekoration auf den 07. Juni (ggfs. Start der Apple Back to School 2011 Aktion) unterscheiden.
Weiter heißt es in dem Artikel, dass Apple damit begonnen hat, die verschiedenen Snow Leopard Verkaufskanäle austrocknen zu lassen. Ein deutliches Anzeichen auf einen baldigen Mac OS X Lion Verkaufsstart, hoffentlicht sieht Apple das genauso.
Di
26
Okt
2010
WiFi Alliance startet WiFi Direct
Schon vor einem Jahr wurde WiFi Direct vorgestellt. Jetzt wurde der Standard offiziell von der WiFi Alliance festgelegt.
Viele Geräte, die über einen aktuellen WiFi-Empfänger und/oder Sender verfügen, wie zum Beispiel die Macs oder die iPhones & iPod touches, können dieses Standart nutzen.
Was ist WiFi Direct?
Heute nutzen wir oft Bluetooth um Daten auszutauschen oder unterwegs zu Spielen. Ein W-Lan Netzwerk übernimmt diese Aufgaben zu hause. Wir können auch drahtlos Drucken oder Music Streamen.
WiFi Direct erstellt quasi ein Mini-Wlan zwischen zwei oder mehr Geräten. Als Ersatz für Bluetooth. Damit wandert das W-Lan von zu hause in die Hosentasche. Dabei verschwimmen die Grenzen.
Als Basisstation fungiert das mobile Gerät. Jeder, der seinen Computer schonmal als Sendestation für ein Netzwerk benutzt hat, weiß wie einfach, schnell und sicher das ist.
Ihr könntet also ein Foto in der Innenstadt machen, es sofort euren Freunden Senden, es zu hause auf den Computer schicken oder direkt ausdrucken, usw….
Der Knackpunkt: es müssen keine neuen Geräte auf den Markt gebracht werden. Diese Funktion könnte per Software Update auf die meisten modernen Geräte Einzug halten. Auch auf iPhone & iPod touch sowie das iPad.
Ein WiFi Direct Fähiges Gerät reicht aus, denn es kann sich auch mit älteren Geräten verbinden.
Mo
25
Okt
2010
MacX iPhone DVD Ripper bis 31. Oktober kostenlos
Nach dem MacX DVD Ripper Pro stellt Digiarty nun auch den MacX iPhone DVD Ripper
kostenlos zur Verfügung. Bis 31. Oktober kann man die Software gratis herunterladen, sowohl für Mac als auch für Windows.
Die Gratis-Aktion läuft von heute bis zum 31. Oktober, hierfür muss man nur die Software
herunterladen und die Software auf Mac mit dem Code BE-UOTHYQYY-ZMQFEO freischalten, für Windows liegt der Registrierungscode in einer Textdatei dem Download bei.
Der MacX iPhone DVD Ripper macht es einfach, DVDs für die Benutzung auf iPhone, iPod sowie iPad zu konvertieren. Genau wie der MacX DVD Ripper Pro ist der MacX iPhone DVD Ripper selbsterklärend. Er hat weniger Funktionen als sein “großer Bruder”, hat unter anderem weniger Presets und erlaubt nicht den Export in .flv-Files. Wer aber lediglich wenige Funktionen benötigt, der ist mit dieser Software gut bedient.
Regulär kostet der MacX iPhone DVD Ripper $39,95.
Fr
22
Okt
2010
Scheibenförmige Massenspeicher sind Geschichte
Frage: Was haben Festplatten, DVDs und Blu-ray-Discs gemeinsam? Antwort: Sie gehören in der Welt von Apple zu einer bedrohten Spezies.
Apple ist immer wieder dafür gut, uns die Trends der Zukunft zu zeigen – und damit richtig zu liegen. Wenn das auch für die Massenspeicher gilt, dann können wir uns bald von Festplatten, DVDs und anderen Scheiben verabschieden. Doch der Reihe nach.
Die DVD ist tot …
Die DVD hat bei Apple nichts mehr zu melden. Doch seien wir ehrlich: Die praktische Scheibe darf auf ein relativ langes und erfolgreiches Leben zurückblicken. Bei ihrer Einführung Mitte der
Neunzigerjahre sorgte sie für massloses Entzücken, weil die Bilder auf dem Fernseher so «scharf» wie noch nie waren. Doch 15 Jahre später kann sie mit einer Auflösung von 420 x 380 Pixeln gerade
noch mit einer Webcam konkurrieren. Heute sind HD-Formate angesagt.
Das bekommt auch die Software «iDVD» zu spüren, die Bestandteil von Apples «iLife»-Paket ist. Früher wurde sie mit Stolz von Apple herumgezeigt, weil sich mit ihr Filme in Rekordzeit zusammenstellen, mit hochwertigen Menüs ausstatten und auf DVD brennen liessen. Doch das Schicksal dieser Software ist besiegelt. Zwar gehört iDVD nach wie vor zum brandneuen Paket «iLife '11», doch wird es auf der Apple-Website noch nicht einmal erwähnt. Das letzte grosse Upgrade stammt aus dem Jahr 2006, und danach wurden mehr oder weniger nur noch die grafischen Vorlagen verbessert und erweitert. Es wäre ausserdem sehr verwunderlich, wenn iDVD auch in der nächsten iLife-Version noch einmal auftaucht.
… und die Blu-ray riecht bereits komisch
Die Blu-ray sollte die DVD eigentlich ersetzen, aber das ist der Filmindustrie bis jetzt nur leidlich gelungen. Der sinnlose Formatkrieg gegen die HD-DVD verhinderte einen Blitzstart, und als
sich Blu-ray endlich als Siegerformat fühlen durfte, war die Medienwelt bereits einen Schritt weiter. Heute offeriert sogar YouTube Filme in Full-HD-Auflösung, und auch andere Branchengrössen
konzentrieren sich voll auf das Streaming über Internet. Microsoft setzte kurzfristig auf die HD-DVD, doch als dieses Format den Kürzeren zog, wandte man sich nicht etwa der Blu-ray zu –
stattdessen konzentriert sich der Software-Riese mit dem Zune-Marktplatz auf das Streaming von Full-HD-Filmen über die Xbox 360.
Steve Jobs ging noch einen Schritt weiter und gab der Blu-ray vom Start weg nie eine Chance. Stattdessen beklagte er die komplizierte Lizensierungsprozedur und die benutzerunfreundlichen Kopierschutzmassnahmen. Auch heute gibt es keinen einzigen Apple-Rechner, den man mit einem Blu-ray-Laufwerk bestellen könnte – und kaum jemand scheint das zu stören. Stattdessen setzt Apple voll auf Inhalte, die aus dem Internet geladen werden.
Doch es geht noch weiter: Sogar das brandneue MacBook air, das eigentlich als Notebook gilt, speichert seine Inhalte nur noch in einem Flash-Speicher. Das garantiert extrem kurze Zugriffszeiten, einen geringen Stromverbrauch und eine längere Akku-Laufzeit. Ein DVD-Laufwerk fehlt hingegen ganz. Deshalb wird konsequenterweise auch keine System-DVDs beigelegt; stattdessen gehört zum Lieferumfang ein USB-Speicherstick, der für die Systemwiederherstellung verwendet werden kann.
In Zukunft dreht sich nichts mehr – jedenfalls nicht, wenn es um die Speicherung unserer Daten geht. Stattdessen sollten wir im Keller schon mal ein lauschiges Plätzchen für den heimischen Server mit 20 Terabyte suchen; also für das einzige Gerät im Haus, in dessen Bauch noch billige Festplatten rotieren werden.
Fr
22
Okt
2010
Office 365 analysiert
Mit Office 365 will sich Microsoft mehr auf die Cloud konzentrieren. Google wird sich warm anziehen müssen.
Der Suchmaschinist hat gerade begonnen, mit seinen Cloud-basierten Office-Programmen Google Apps, in Unternehmen Fuss zu fassen. «Das ist kein guter Tag für Google», meint denn Dan Olds, Marktbeobachter für The Gabriel Consulting Group, am Rande der Präsentation von «Office 365». «In Sachen Office-Produktivität ist Microsoft nicht nur ein 800-Pfund-Gorilla, der Software-Riese ist ein ganzer Zoo voller 800-Pfund-Gorillas», meint Olds weiter.
Reicht Googles Vorsprung?
Google selbst sieht keine Gefahr. Die Firma glaubt, einen grossen Vorsprung gegenüber Microsoft zu haben, da sie bereits vor einem Jahr ihre Google Apps im Enterprise-Markt anbietet. Microsoft sei schlicht zu spät, um Google noch einzuholen, meint etwa Dave Girouard, Leiter des Enterprise-Business bei Google.
Nun ist Microsoft aber im Geschäft und bringt seine Marketingmuskeln in Form. Daher ist es fraglich, ob der Google-Vorsprung nicht bald eingeholt ist.
«Zugegeben, Google ist länger im Business und hat schon eine beträchtliche Anzahl von Nutzern», meint Olds. «Allerdings generiert der
Suchmaschinenriese keinen nennenswerten Umsatz mit den Google Apps», gibt er zu bedenken. Überhaupt sei im Web ein Vorsprung nicht gleichbedeutend mit einem Vorsprung auf dem Desktop, denn im Netz könne mit weniger Verlusten der Anbieter gewechselt werden.
«Schliesslich wird Microsoft einen ganzen Schwall an Funktionen anbieten, die den Anwendern von den Desktop-Applikationen her bekannt ist. Das ist ein riesen Vorteil», ist Olds überzeugt.
Microsoft ist Spezialist im «Auf- und Überholen»
Brad Shimmin, Analyst bei Current Analysis, meint, dass Microsoft in der Aufholjagd gute Chancen hat. «Falls die Geschichte ein Indikator ist, kann Microsoft das stemmen», sagt er und erinnert an die 1990er-Jahre, als die Redmonder die Wichtigkeit des Web nicht erkannt hatten, und Netscape den Browsermarkt beherrschte. «Microsoft war damals schnell in der Lage, das Blatt zu wenden und mit dem Internet Explorer einen De-facto-Standard für Webbrowser zu etablieren», führt Shimmin aus.
Ob Microsoft ein solcher Kraftakt nochmals gelingt, bezeifelt derweil Rob Enderle von der Enderle Group. Ihm zufolge wird es für den Software-Riesen schwierig sein, den Cloud-Markt zu erobern. «Microsofts Anwenderbasis liegt beim Desktop, und die Firma will diese nicht ins Web bewegen, dafür wird noch zu viel Geld mit den Client-Anwendungen verdient», argumentiert er. «Es wird darauf ankommen, wie stark Microsoft seine Webanwendungen wirklich propagieren will», sagt er.
Handkehrum müsse Google sich etwas mehr anstrengen, um wirklich im Markt für Office-Produktivitätsprodukte zu reüssieren. «Google muss sich entscheiden, welche Schlacht man wirklich schlagen will», meint Enderle. «Alles, was Google derzeit ausserhalb vom Suchgeschäft macht, wird etwas halbbatzig angegangen», moniert er.
Sein Kollege Olds gibt Enderle recht. «Google muss die Qualität seiner Apps und die Integration derselben massiv verbessern, um gleiche Spiesse wie Microsoft zu haben», ist er überzeugt. «Eine grosse Anzahl der Anwender von Google Apps sind dies entweder, weil sie Microsoft hassen, oder weil sie das Webinterface brauchen», führt Olds aus. «Letztere sind jene Benutzer, die zu Microsoft wechseln werden, wenn Google sich nicht vorsieht», schliesst er.
Mi
20
Okt
2010
Apple gewährt ersten Blick auf Mac OS X 10.7 Lion
Auch hinsichtlich des ersten Blicks auf Mac OS X hat die Gerüchteküche Recht behalten. Die achte Major-Version von Mac OS X wird wie erwartet den Namen "Lion" tragen. Bei der Entwicklung hat man sich von vielen Dingen aus iOS inspirieren lassen. Dazu zählt unter anderem die Verwendung von MultiTouch. Auf dem Mac wird diese Technologie über die MultiTouch-Trackpads, die Magic Mouse und das Magic Trackpad realisiert werden. Eine weitere Neuerung in Lion wird die Verfügbarkeit eines Mac AppStore sein, der sich an dem vom iPhone und iPad bekannten Konzept orientieren wird, inkl. Charts und Updates. Auch eine Art Homescreen wird es geben. Er erhält den Namen "Launchpad" und wird als Homescreen und Starter für alle Apps dienen. Die Optik orientiert sich dabei stark am Homescreen des iPads. Ordner lassen sich nach dem selben Konzept erstellen und mehrere Screens anlegen. In Zukunft werden sich Apps auch im Vollbildmodus öffnen lassen. Per MultiTouch-Geste kann man anschließend zwischen mehreren geöffneten Anwendungen und dem Desktop wechseln. Die neue Funktion Mission Control dient als Exposé-Ansicht für geöffnete Fenster. Bereits in drei Monaten wird der Mac AppStore seine Pforten auch schon auf Snow Leopard öffnen, ab November nimmt Apple erste App-Einreichungen entgegen. Wenn alles glatt läuft, wird Mac OS X 10.7 Lion dann im Sommer 2011 (vermutlich mit einem GM-Release zur WWDC) erscheinen. Interessenten können sich ab sofort auf einer Info-Seite zum nächsten großen Update für Mac OS X informieren.
Mi
20
Okt
2010
Ein erster Blick auf den Mac-AppStore
Spekuliert wurde darüber schon länger, in drei Monaten wird der AppStore für den Mac tatsächlich Realität. Vieles was man vom AppStore auf dem iPhone, iPad oder iPod touch kennt, wird man dann auch auf dem Mac wiederfinden. Dies ist sowohl für den Anwender, als auch für Apple sicherlich von Vorteil. Apple partizipiert auf diesem Wege wie auch beim mobilen AppStore im Verhältnis 70/30 an den AppStore-Verkäufen. Dem Benutzer wird es über den neuen Vertriebsweg deutlich einfacher neue Software zu entdecken und diese letzten Endes auch zu beziehen. Gleiches gilt auch für Aktualisierungen. Updates werden unkompliziert und einfach über den AppStore angeboten und auch geladen. Installierte Apps landen nach dem Download im Launchpad, welches stark an den Homescreen der iOS-Geräte erinnert. Wer also schon ein iOS-Gerät besitzt, wird sich sowohl im AppStore, als auch auf dem Launchpad ohne Eingewöhnung zurecht finden. Seine Pforten wird der Store wohl Mitte Januar öffnen, wobei Entwickler ihre Apps ab November bei Apple einreichen können. Auch letztere werden sich in dem neuen Prozess schnell zurecht finden, wenn sie schon für iOS entwickelt haben. Inzwischen wird schon diskutiert, ob das heute vermisste Update für iWork dann als eines der ersten Angebote über den AppStore vertrieben wird. Weitere Informationen sind inzwischen über eine extra geschaltete Info-Seite verfügbar.
Di
19
Okt
2010
Einige iOS-Features angeblich in Mac OS X 10.7
Das Special Event am morgigen Mittwoch rückt immer näher und kurz vor der Präsentation von Mac OS X 10.7 tauchen nochmals weitere Hinweise auf die enthaltenen Funktionen auf. Laut der Website MacStories soll Apple angeblich für die kommende Mac OS X-Version einige Features von iOS 4 übernommen haben. Demnach soll das Aussehen des Scrollbalken unter Mac OS X sehr mit dem Scrollbalken von iOS 4.0 übereinstimmen. Zudem werden nicht nur einige grafische Elemente übernommen, sondern es sollen auch mehrere Funktionen dem iOS nachempfunden worden sein. Die Rede ist unter anderem vom Nachlauf beim Scrollen und das so genannte “Bouncen”. Damit ist das Hüpfen der Ansicht gemeint, wenn beispielsweise der Seitenanfang erreicht wird. Des Weiteren sollen auch einige Neuerungen im Programm “QuickLook” zu finden sein. Ebenfalls könnte Apple die so genannten “Popovers” einführen und beispielsweise für die Spotlight-Suche benutzen, da diese meist nicht die ganze Zeit geöffnet ist. Ein Beispiel für ein Popover lässt sich in der Notizen- oder Mail-App finden. Dort werden entweder die Postfächer oder die abgespeicherten Notizen angezeigt, wenn das iPad im Hochformat betrieben wird.
Quelle: MacPodcast.de
Di
19
Okt
2010
Apple könnte Facebook kaufen
In den letzten Monaten hat Apple in regelmäßigen Abständen andere Firmen und Technologien
eingekauft, um das eigene Knowhow zu stärken und weitere Impulse in Hard- und Softwarebringen zu können. Das Geld dafür
ist vorhanden: 51 Milliarden Dollar stehen aktuell als Barreserven zur Verfügung. Möglicherweise steht demnächst ein größerer Einkauf an: Gerüchteweise soll Apple überlegen, Facebook
aufzukaufen.
Apple kauft Facebook – oder doch nicht? Bei den Quartalszahlen ließSteve Jobs anklingen, dass die Firma stattliche
Barreserven habe und diese in etwas größeres investieren wolle. Auf die Frage hin, ob ein Teil des Geldes via Dividende oder den Rückkauf von Aktien ausgegeben werden würde, antwortete er, man
habe damit etwas anderes im Sinn.
Frei zitiert wurde Jobs von Peter Kafka folgendermaßen: “Wir glauben fest daran, dass uns eine oder mehrere strategische Möglichkeiten über den Weg laufen, und wir die einmalige Chance dann nutzen können, weil wir das Geld dafür haben. Wir spüren, dass da eine oder mehrere Möglichkeiten in der Zukunft auf uns zukommen.”
Wie immer nach solchen Aussagen seitens des Großmeisters brodelte auch diesmal der Kessel der Gerüchteküche – allerdings war Jobs diesmal überraschend offen, wenn er auch nicht so ganz verraten hat, in welche Richtung die Investition gehen wird.
Laut AllThingsDigital liegt die Antwort auf die Frage, was Apple plant, auf der Hand: Man plant die Übernahme von Facebook. Steve Jobs soll bereits mit Mark Zuckerberg in Palo Alto gesichtet worden sein, und das, obwohl man sich in der letzten Zeit nicht unbedingt einig war.
Wir erinnern uns: Als Apple Ping vorstellte, fragten sich viele Nutzer (wie auch wir), wieso auf eine Facebook-Integration in Apples Musiknetzwerk verzichtet wurde. Die Antwort: Die Bedingungen, die Facebook gestellt hatte, waren zu übertrieben. Währenddessen hat der iTunes Store selbst eine Integration, die das Übertragen von Musiktipps zu Facebook und Twitter möglich macht. Was aber würde Apple das Social Network bringen, das sich gerade auf einem Allzeithoch befindet?
Wenn Apple Facebook hätte kaufen wollen, dann hätten sie es zu einem Zeitpunkt gemacht, als das ganze noch günstig zu haben war, man aber absehen konnte, dass die Entwicklung steil nach oben geht. Abgesehen davon hat Apple traditionell immer solche Unternehmen gekauft, die bereits vorhandene Kompetenzen der Firma gestärkt haben – wie dies z.B. bei Lala oder seinerzeit PA Semiconductor der Fall war. Zudem kommt ein Teil des Facebook-Kapitals von niemand geringerem als Microsoft – 1,3% der Firma gehören dem Unternehmen aus Redwood.
Denken wir mal einen Schritt weiter: Der Kauf welcher Firmen/Startups würde Apple gerade am meisten nach vorne bringen? Bereits im April wurde gemunkelt, dass Apple die Übernahme von ARM plane – was spräche dagegen, dass diese Option nicht nach wie vor im Raum steht? ARM liefert die nötigen Grundlagen für iPhone, iPod touch, iPad und Apple TV, aber auch andere Hersteller, unter anderem von Android- und Palm-Smartphones, bauen auf die Chips. Im April wurde von einer Übernahmesumme von $8 Milliarden berichtet – im Bezug auf die vorhandenen Barreserven in Höhe von 51 Milliarden Dollar wären dies Peanuts. Auch die Übernahme von AMD zur Entwicklung eigener Desktop-Prozessoren wurde im April gemunkelt – seitdem Intel mit der neuen Core iX-Reihe die direkte Integration der NVIDIA-Grafikchips auf dem Mainboard nicht mehr erlaubt wäre dies für Apple eine Chance, aktuelle, speziell auf das Mac OS optimierte Prozessoren inklusive schneller Grafik anbieten zu können. Auch hier wäre der Kaufpreis eher gering: Der Wert wird auf $4,6 Milliarden geschätzt.
Der Wert von Facebook wird derzeit bei $25-35 Milliarden beziffert, es ist aber unwahrscheinlich, dass Jobs die firmeneigenen Reserven dafür benutzen wird. Vielleicht war das Treffen zum gemeinsamen Essen lediglich dafür gedacht, um die generellen Bedingungen der Ping-Zusammenarbeit zu klären. Wir sind gespannt, was passiert.
Mo
18
Okt
2010
Neue iPhone 4 in Weiß sind aufgetaucht
Das sich das iPhone 4 in weißer Farbe verspätet, wurde in einer Pressemitteilung am 23. Juli bestätigt und auf unbestimmten Zeit verschoben. Bei der Herstellung des iPhone 4 in Weiß sind damals unerwartet Farbfehler aufgetreten.
Nun werden immer mehr iPhone 4 mit weißer Gehäusefarbe gesichtet, berichten viele User im Netz. Wenn jetzt das weiße Gehäuse keine Farbfehler mehr aufweist und diese in großen Stückzahlen erhältlich sind, dann wird manch ein Besteller wohl auf das weiße Gerät umschwenken und dieses bestellen. Wir dürfen gespannt sein, ob und wann es offiziell verkauft wird von Apple.
White models of Apple’s new iPhone® 4 have continued to be more challenging to manufacture than we originally expected, and as a result they will not be available until later this year.
Mo
18
Okt
2010
iLife ’11 ab 20. Oktober verfügbar?
Es es vergehen keine 48 Stunden mehr, dann herrscht Klarheit, welche Produkte Apple auf dem Special Event vorstellen wird. Jetzt ist deshalb nochmals ein Hinweis bei Amazon Deutschland aufgetaucht, der möglicherweise das Auslieferungsdatum der neuen iLife-Suite genauer definiert. So wird derzeit auf der Amazon Produktseite zu iLife ’09 der Hinweis gegeben, dass iLife erst wieder ab dem 20. Oktober verfügbar ist. In der rechten Seitenleiste wird ebenfalls angegeben, dass iLife ’09 erst wieder ab dem 20. Oktober 2010 lieferbar ist. Dies ist nicht ungewöhnlich, das Apple höchstwahrscheinlich auf dem “Back to the Mac”-Event eine neue iLife-Suite vorstellen wird. In knapp zwei Tagen dürfte dann auch der Liefertermin des neuen iLife ’11 feststehen.
Quelle: MacPodcast.de
Sa
16
Okt
2010
Apple A4 iDevices werden immer jailbreakbar sein!
Wie sieht die Zukunft des Jailbreaks aus? Für alle Geräte mit einem Apple A4 Chip, sprich iPhone 4, iPad und iPod touch 4G, sieht es sehr gut aus! Der Jailbreak ist legal und sehr nützlich, solange man keine illigalen Dinge treibt.
Das Mitglied MuscleNerd vom iPhone Dev Team schreibt folgendes auf Twitter:
Think we’ve figured out a way to extend PwnageTool+limera1n+@comex hacks to untethered JBs for all future A4 firmwares
Dank GeoHot”s Exploit, welcher in sein Jailbreak Tool Limera1n verwendet wird, haben die Hacker einen Weg gefunden, mit dem sich in Zukunft alle Firmware Updates jailbreaken lassen werden. Zumindest bei allen iDevices mit dem jetztigen Apple A4 Chip.
Wie findet ihr diese Nachricht?
Sa
16
Okt
2010
Major Update für TinyUmbrella
Das sehr hilfreiche Tool TinyUmbrella hat heute ein großes Update erhalten, das mit so vielen neuen Features kommt, dass es uns eine News wert ist.
TinyUmbrella ermöglicht die Sicherung der wichtigen SHSH Files und die Wiederherstellung des iDevices auf eine gesicherte Firmware, indem es die dafür erforderliche Umleitung der Host-Datei übernimmt.
Seit einiger Zeit enthält es außerdem die sogenannte Baseband Protection, die es beim iPhone 4 (und nur beim iPhone 4) ermöglicht, eine neuere Firmware ohne Baseband-Update einzuspielen und so die Möglichkeit für den Unlock zu sichern.
Zu den neuen Features von TinyUmbrella in der Version 4.1.8 zählen:
vollständiges Redesign der Oberfläche
- - Quaqua Look & Feel (nur auf dem Mac)
- - Spinny Icon Code
- - Einmal verbundene Geräte werden dauerhaft inkl. der für diese Geräte
Gesicherten SHSH Blobs angezeigt
- - Geräte und deren SHSH Files können entfernt werden
- - alle mit TU verbundenen Geräte werden für künftige FW-Versionen gesichert
- - bekannte Geräte können ohne Verbindung mit TU gesichert werden
Recovery Devices
- - Geräte, die im Recovery Modus verbunden werden, können mit TU gestartet werden
Know Devices
- einmal verbundene Geräte werden dauerhaft inkl. der für diese Geräte
TU kann jetzt alle via Cydia gesicherten SHSH Files mit einem Klick abrufen und lokal speichern
der Speicherort der SHSH Files kann selbst gewählt werden
Proxi-Integration (html und SOCKS)
verbesserte Erkennung von Port 80
manuelle Einstellungsmöglichkeit für die Serverumleitung, man kann jetzt definieren, ob TU die Host-Datei selbständig umschreiben soll (deaktiviert man diese Einstellung, können werksfreie iPhone 4 ohne Baseband Protection und den lästigen Fehler 1004 aktualisiert werden)
Laut Infos auf seiner Homepage plant Notcom, der Entwickler von TinyUmbrella, für künftige Releases außerdem die Integration der Aktivierung des Geräts durch TinyUmbrella und die Möglichkeit, iDevices ohne iTunes wiederherzustellen.
Sa
16
Okt
2010
Ping wird zur Chefsache!
Wie die “Los Angeles Times” berichtet, hat Facebook-Gründer und Boss Mark Zuckerberg den Apple CEO Steve Jobs vor knapp zwei Wochen zu Hause besucht um mit ihm über die Integration des Social Networks Facebook in den neuen iTunes-Dienst Ping zu reden.
Schon seit dem Marktstart von Ping im September versucht Apple mit Facebook einen Deal auszuhandeln, um den Dienst in sein Musik-Netzwerk zu integrieren. Leider verliefen die Verhandlungen bis dato erfolglos, obwohl vor einiger Zeit ein Facebook-Manager versicherte, dass er an eine baldige Zusammenarbeit zwischen Ping und Facebook glaube.
Nachdem das Thema jetzt anscheinend zur Chefsache erklärt wurde, dürfte einer möglicherweise baldigen Integration der beiden Dienste nun nicht mehr viel im Wege stehen.
Jobs und Zuckerberg gelten schließlich als zwei der berühmtesten Gründer des Silicon Valley:
Jobs entwickelte die meisten “must-have” – Gadgets weltweit und Zuckerberg den weltweit bekanntesten und größten Social Network Service.
Fr
15
Okt
2010
Apple Event: Neus MacBook Air, Mac OS X 10.7 Lion, iLife 11, iWork 11, MacBook (Pro) Upgrade
In der kommenden Woche wird Apple am 20. Oktober eine Presseveranstaltung auf dem Campus in Cupertino abhalten. Dann heißt
es wieder Apple Online Store* vom Netz nehmen
und sich wenige Stunden später mit neuen Produkten zurück melden. Unter dem Motto "Back to the Mac" lädt Apple um 19 Uhr (MESZ) ein. Auch wenn das Unternehmen in den letzten
Jahren im Oktober immer Produkt-Updates parat hatte, im vergangenen Jahr wurden z.B. das Unibody Macbook und die Magic Mouse vorgestellt (allerdings ohne Presse-Event), kommt die Einladung zum
diesjährigen Oktober Special Event doch unerwartet. Nach vielen Monaten, in denen in erster Linie iOS Geräte wie das iPhone 4, der iPod touch 4G und das iPad im Mittelpunkt standen, kehrt Apple
zu den Wurzeln zurück und widmet sich in der kommenden Woche nur dem Mac.

Welche Neuerungen bzw. Bekanntgaben liegen auf er Wahrscheinlichkeitsskala ganz oben? Da Die Einladung eine Apple Logo und dahinter einen Löwen zeigt und zudem den
Text: ""Come see what’s new for the Mac on October 20, including a sneak peek of the next major version of Mac OS X" enthält dürfte Apple einen ersten Ausblick auf Mac OS X
10.7 geben. Der Löwe im Bild spricht eine eindeutige Sprache. Apple wird seiner Linie treu bleiben und 10.7, wie bei den Vorgängern, auch einen Raubkatzenbeinamen gönnen, in diesem
Fall "Lion".

MacBook Air
Denkt man an eine bevorstehende Hardware Produktaktualisierung bei Apple, denkt man in erster Linie an das MacBook Air. Seinem dünnsten MacBook hat das Unternehmen
schon seit 1,5 Jahren keine Aktualisierung mehr gegönnt. Nachdem in der vergangenen Woche Informationen aufkamen, dass die Lagerbestände der Händler in Sachen MBA sinken, liegt die Wahrscheinlichkeit
recht hoch, dass kommende Woche ein neues MBA vorgestellt wird. Fraglich ist allerdings, ob Apple das jetzige 13" MacBook Air lediglich überarbeitet und / oder ein 11,6" MacBook Air vorstellen
wird. Neue Hardwarekomponenten dürften ebenso wie ein Touch-Pad ohne separate Taste verbaut werden.
MacBook / MacBook Pro
Die letzte Aktualisierung von MacBook und MacBook Pro liegt erst wenige Monate zurück. Große Veränderungen dürfen wir in diesem Bereich nicht erwarten. Es ist
durchaus denkbar, dass Apple beiden Geräten einen kleinen Geschwindigkeits-Schub in Form neuer Prozessoren oder neuer Grafikkarten verleiht.

iLife 11 / iWork 11
Bei einer Hardwareerneuerung denkt man zielstrebig an ein neues MacBook Air. Im Softwarebereich fällt dem aufmerksamen Usern in erster Linie iLife 11 und iWork 11
ein. Beide Suiten sind mittlerweile fast zwei Jahre alt, so dass Apple gut daran täte, diese zu aktualisieren und aufzuwerten. In erster Linie begleiten uns in Sachen iLife 11 seit Wochen Gerüchte. Alle Apps sollen 64-Bit fähig sein und die Suite soll in Form einer mysteriösen App
eine Überraschung bieten. Über Neuerungen rund um iWork ist bis dato nichts bekannt.

Sonstiges
Was könnte Apple sonst noch aus dem Hut zaubern? In diesem Jahr sind mehrfach Patentanträge und Hinweise zu einem iMac auf Touch-Basis aufgetaucht. Wird
Apple das Event nutzen ein solches Geräte vorzustellen? Wir glaube nicht daran und halten es für wahrscheinlicher, dass Apple in Form von Mac OS X 10.7 zunächst die Basis für solch eine Bedienung
eines iMacs legt.
Fr
15
Okt
2010
Update bei der SBB App
SBB Mobile (AppStore-Link) hat ein Update erhalten. Die aktualisierte Version bringt Erneuerungen für den Billettkauf, integriert Google Maps und unterstützt VoiceOver.
Was bisher vermisst und stark kritisiert wurde ist nun möglich. Der Billettkauf für Mitreisende ist erlaubt. Auch ist die erstmalige Registrierung für den Billettkauf neu über die App möglich.
Do
14
Okt
2010
iOS 4.1-Jailbreak: limera1n für Mac OS X
Auch reine Mac-Nutzer können sich ab sofort am Jailbreak von iOS 4.1 versuchen: Hotzl Schorsch bietet höchstpersönlich limera1n für Mac OS X an während die Mac-Version von greepois0n weiter auf sich warten lässt. limera1n ist für iPhone 4, iPad, iPhone 3GS sowie den iPod touch der 3. und 4. Generation gedacht - wer allerdings zusätzlich auf einen Unlock angewiesen ist, sollte sich noch einige Tage bis zu einer neuen PwnageTool-Version gedulden.
Erfahrungsberichte zu limera1n sind willkommen.
Do
14
Okt
2010
Neues Pwnage-Tool in den Startlöchern-Unlock der 4.1 auch auf dem 3Gs möglich
Release vermutlich bereits am Sonntag
Nachdem GeoHot und das Chronik-Dev-Team ihre Jailbreak-Tools veröffentlicht haben, zieht jetzt auch das Dev-Team um MuscleNerd nach.
Laut "wizdaz" wurde der Exploit, auf dem auch die anderen beiden Programme beruhen, auch in das Pwnage-Tool implementiert, so das sich damit auch Customfirmwares 4.1 erstellen lassen. Somit wäre ein Firmwareupdate möglich, ohne das für den Unlock wichtige Baseband zu verändern. Dadurch könnten auch das iPhone 3Gs auf die 4.1 gehen, ohne die Unlockmöglichkeit zu verlieren.
Der Jailbreak des iPad und vom Apple TV soll ebenfalls möglich sein.
Do
14
Okt
2010
iDevice Jailbreak und Unlock Wizard erschienen
@brilliantul hat einen coolen Wizard für die diversen Apple Geräte erstellt, mit dem man schnell herausfinden kann, welches Jailbreak Tool und Unlock Tool für einem am besten geeignet ist.
Beim Assistent kann man das gewünschte Gerät, die zu jailbreakende Firmware und falls vorhanden, dass installierte Baseband auswählen und anschliessend auf die Schaltfläche "Check my Device" drücken, damit man sieht, mit welchem Tool man am besten sein Gerät jailbreaken und unlocken soll.
Den Wizard findet ihr unter folgendem Link:
Jetzt könnt ihr ohne grossen Aufwand herausfinden, welches Jailbreak und Unlock Tool ihr am besten für eure Geräte benutzen sollt
Mi
13
Okt
2010
Nach dem Schnee-Leoparden kommt der Löwe
Apple lädt erneut zu einem Special Event ein. Unter dem Titel “Back to the Mac” soll am kommenden Mittwoch ein weiteres Special Event von Apple stattfinden. Dazu sind heute erste Einladungen z.B. an Engadget raus gegangen. Das Cover zur Veranstaltung lässt vermuten, dass Mac OS X 10.7 alias Lion vorgestellt wird.
Daneben gibt es noch weitere Spekulationen die davon ausgehen, dass ein MacBook Air Update vorgestellt werden könnte. Ich bin gespannt…
Mi
13
Okt
2010
Limesn0w: Unlock für iOS 4.1?
Die Paukenschläge am letzten Wochenende rund um den Jailbreak Limera1n von Geohot sind kaum verdaut, da taucht schon der nächste Hammer auf:
Limesn0w – das angebliche Unlock-Tool von Geohot!
Auf der Webseite von Limesn0w schreibt Geohot in seiner unnachamlichen Art eine Botschaft an alle Blogger und Medien:
This will never be real. Media, understand it. ~geohot
Wenn das so weiter geht, haben wir nächste Woche den Jailbreak & Unlock für das iPhone 5
Dieses Video tauchte heute auf und zeigt, wie ein iPhone 3GS mittels Limesn0w vom Simlock befreit werden soll. Das ist aber nicht zweifelsfrei zu sehen
Mi
13
Okt
2010
iOS 4.2 BETA 3: Apple spendiert neue SMS-Töne
In der dritten Beta-Version des sich in der Entwicklung befindenden iOS 4.2, hat Apple die Spendierhosen angezogen und einige neue SMS-Töne integriert. Den Kontakten kann der Nutzer im iOS 4.2 SMS-Töne zuordnen. So weiß man sofort, wer einem schrieb.
Doch auch hier geht es nicht ohne Einschränkungen: Neue Töne können vom Benutzer nicht manuell aufgespielt oder ergänzt werden, im Gegensatz zu den Klingeltönen,
Alle Neuerungen in der BETA 3 wurden bereits in einem Video zusammengefasst
Mi
13
Okt
2010
Apple kündigt „Media Event“ an
Es gibt wieder etwas Neues von Apple: Nächsten Mittwoch, also am 20.10.2010, plant Apple ein außerplanmäßiges Event. Dieses nennt sich Media Event. Allerdings weiß niemand genau, was Apple dort vorstellen bzw. präsentieren will.
Wenn man allerdings die Grafik der Einladung studiert, könnte man darauf schließen, dass sich das Event um OSC 10.7 drehen wird. Andererseits könnten auch ein neues MacBook Air sowie ein neues Xserve vorgestellt werden.
Laut den ersten Gerüchten soll in der neuen Mac Version verstärkt auf Cloud-Services setzen.
Bei mcleo.ch wird natürlich Aktuelles vom Event beschrieben, sobald sie öffentlich sind.
Mo
11
Okt
2010
Ubuntu 10.10: erster Einblick
Das Ubuntu-Team stellt die neuste Ubuntu-Version 10.10 «Maverick Meerkat» vor. Man habe dabei besonderen Wert auf Heimanwender und Nutzer mobiler Endgeräte gelegt, heisst es. Ubuntu 10.10 bringt Online- und Offline-Applikationen mit sich und will sich dabei auf die persönliche Datenwolke konzentrieren. Ausserdem gibt es mit Unity eine neue Standardschriftart. Unity wurde mit besonderem Augenmerk auf kleinere Bildschirme entwickelt und soll Netbook-Nutzern entgegenkommen.
Ubuntu 10.10 ist keine LTS-Version (Long Term Support) und erhält Unterstützung für 18 Monate. Dies gilt sowohl für Desktop- und Server-Editionen als auch für die offiziellen Ableger Kubuntu, Xubuntu, Edubuntu, Mythbuntu und Ubuntu Studio, die ebenfalls als Version 10.10 verfügbar sind. Die Server-Edition macht das Aufsetzen einer Cloud deutlich einfacher als die Vorgänger. Mit Eucalyptus 2.0 haben die Entwickler diverse Bugs ausgebessert und die Stabilität optimiert. Anwender können die Server-Edition kostenlos für eine Stunde auf Amazons EC2 testen. Weitere Informationen und Downloadlinks finden sich in den Release-Notizen. Das Betriebssystem steht für die Architekturen x86 und x86_64 bereit.
So
10
Okt
2010
Swisscom testet vierte Mobilfunkgeneration LTE
Swisscom testet in Grenchen momentan die vierte Mobilfunkgeneration LTE. LTE wird das Mobilfunknetz des Telekom-Anbieters frühestens ab 2011 ergänzen.
Im solothurnischen Grenchen testet Swisscom seit September 2010 die vierte Mobilfunkgeneration Long Term Evolution (LTE), die Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s ermöglicht. Wie Swisscom nun in einer Mitteilung schreibt, laufen die Tests bislang erfolgreich. Das LTE-Netz laufe stabil, auch bei mobilem Einsatz beispielsweise im Auto. Der Feldversuch soll Ende 2010 abgeschlossen werden. Danach werde Swisscom über das weitere Vorgehen beim Netzausbau entscheiden. LTE soll das Mobilfunknetz frühestens ab 2011 ergänzen. Der konkrete Zeitplan hänge von der weiteren Marktentwicklung ab, insbesondere von der Verfügbarkeit der Endgeräte und Netzausrüstung.
Des weiteren teilt Swisscom mit, dass das bestehende Netz bis Ende Jahr aufgerüstet wird. Noch 2010 wird die Geschwindigkeit im gesamten HSPA-Netz von Swisscom von 3,6 Mbit/s auf 7,2 Mbit/s verdoppelt. An rund 500 Mobilfunkstandorten ermöglicht HSPA+ sogar Geschwindigkeiten von bis zu 21 Mbit/s. Zudem werden die Mobilfunkanlagen schrittweise ans Glasfasernetz von Swisscom angeschlossen.
So
10
Okt
2010
Google Testet Roborter-Autos
Google arbeitet an Roboter-Autos - und lässt eine Testflotte bereits im kalifornischen Strassenverkehr fahren. Den ersten Roboter-Verkehrsunfall gabs auch schon.
Die Autos sind mit Kameras, Radar-Sensoren und einem Laser- Messgerät ausgerüstet, wie der verantwortliche Entwickler Sebastian Thrun in einem Blog-Eintrag erklärte.
Die Roboter-Autos führen nicht nur sicherer, sondern auch zügiger als menschliche Fahrer, ergaben die Tests gemäss einem Bericht der «New York Times» vom Sonntag. Die Testflotte besteht demnach aus sechs Toyota Prius und einem Audi TT.
Die Roboter-Autos zeigen, wie weit die Ambitionen von Google über das Internet-Geschäft hinausgehen. Bei der Steuerung der Autos ist künstliche Intelligenz mit im Spiel. Die Testwagen legten bereits etwa 140 000 Meilen (225 000 Kilometer) zurück. Ganz ohne zutun von Menschen waren es laut Zeitungsbericht 1000 Meilen.
Die Google-Entwickler gehen demnach davon aus, dass die Strassen doppelt soviel Verkehr fassen könnten, wenn Computer statt Menschen die Fahrzeuge steuerten - ganz abgesehen von einer umweltfreundlichen Fahrweise.
Kleiner Blechschaden
Ausserdem seien Roboter am Steuer naturgemäss nie müde oder abgelenkt. Bei den Testfahrten habe es nur einen kleinen Verkehrsunfall mit Blechschaden gegeben - als ein Fahrer von hinten auf ein Google-Auto auffuhr, das an einem Lichtsignal hielt.
Allerdings müssten die Computersysteme insgesamt noch deutlich verlässlicher werden, bevor Roboter-Autos in Massen auf die Strassen dürften, räumten die Ingenieure ein. Sie rechnen mit einem Zeitraum von mindestens acht Jahren.
Um die Sicherheit der Testfahrten zu gewährleisten, sitze immer ein speziell ausgebildeter Fahrer am Steuer der Wagen und könne jederzeit eingreifen, betonte Thrun. Als Beifahrer sei ein Software- Techniker an Bord.
Die Testautos seien durch belebte Strassen wie den Hollywood Boulevard oder die Lombard Street in San Francisco gefahren. Auch die Golden Gate Brücke haben sie schon überquert.
Mit Street-View-Daten
Zur Orientierung greifen die Roboter-Autos unter anderem auf die Daten von Street View zurück, wie aus Thruns Blog-Eintrag hervorgeht. Die Fahrzeuge haben - wie die Autos zum Erstellen von Street-View-Aufnahmen - Kameras auf ihren Dächern montiert - wenn auch weniger auffällige.
Google-Chef Eric Schmidt hatte schon mehrfach signalisiert, dass der Internet-Konzern sich in Richtung künstlicher Intelligenz vorarbeite. So sei die nächste Etappe bei der Internet-Suche, den Menschen Informationen zu bieten, die sie interessieren, auch wenn sie sich dessen vielleicht gar nicht bewusst seien. Dafür brauche Google allerdings möglichst viele Informationen über einen Nutzer.
Sa
09
Okt
2010
Geohot steigt mit LimaRa1n wieder in die Jailbreak-Szene ein
GEOHOT KÜNDIGT MULTI-DEVICE-JAILBREAK AN
Laut George “GeoHot” Hotz, seines Zeichens Jailbreak-Urgestein, könnte sein neuer Jailbreak für iPhone 3GS, iPod touch 3G, iPad, iPhone 4 und iPod touch 4 ab Firmware 4.0 namens “limera1n” nach 6 Monaten Arbeit heute veröffentlicht werden.
limera1n soll GeoHot zufolge “unpatchbar” sein, Apple soll also auch zukünftige(!) limera1n-Jailbreaks nicht per Software-Update unterbinden können.
Als erstes soll eine Windows-Version bereitstehen, Versionen für Mac und Linux sollen wenig später folgen. Einen Download-Link gibt es derzeit noch nicht.
limera1n befindet sich noch in einer frühen Beta-Phase. Benutzung auf eigene Gefahr.
limera1n 0.1 Beta (319.5 KiB, 15 hits)
iOS 4 Jailbreak für iPhone 3GS, iPod touch 3G, iPad, iPhone 4, iPod touch. Für Windows.
Do
07
Okt
2010
Greenpois0n-Jailbreak für 4.1 am Sonntag?
Frisch gezwitschert.
"chronicdevteam
RT @p0sixninja Things have progressed to the point where we don’t expect anymore roadblocks. ETA for greenpois0n is 10/010/10 at 10:10:10AM"
Danach käme der Jail am Sonntag. Das einzig ungewöhnliche ist, das auch das chronicdevteam in der Regel keine Releases vorankündigt…
Es bleibt spannend, und Unlock ist eh noch lange hin…
Und noch ein Quote
"willstraf
Sunday – http://greenpois0n.com – Be there. "
Mo
27
Sep
2010
iOS 4.1 iPhone 4 Jailbreak Tool Greenpois0n bereits fertiggestellt?
Sehr, sehr gute Nachrichten für die Jailbreaker Gemeinde, die auf ein iOS 4.1 Jailbreak Tool für iPhone 4, iPhone 3G S und 3G sowie iPod Touch warten. So wie es aktuell aussieht, ist das Tool Greenpois0n bereits fertiggestellt und könnte schon bald als Download angeboten werden.
Es gibt mehrere Hinweise darauf, wie die Kollegen von spiritjb.org berichten. Zum einen hat man ein Update der offiziellen Greenpois0n Webseite vorgenommen. Des Weiteren gibt es in einigen Tweets versteckte Hinweise darauf.
Die Kollegen von spiritjb.org schreiben des Weiteren: “The hacker behind SHAtter exploit has just published all decryption keys to jailbreak iOS 4.1 on iPhone 4. This means that the new USB-Based (Greenpois0n) jailbreak tool is completely done and ready to be released.”
Man hat diese Keys wohl bereits auf dem iPhone Wiki veröffentlicht, was heißen sollte, dass die iOS 4.1 Jailbreak Lösung bereits fertiggestellt ist. Einen genauen Releasetermin gibt es leider noch nicht. Man kann aber davon ausgehen, dass dieser kurz bevor steht.
Wenn ihr direkt über den Release informiert werden wollt behaltet uns im Auge und folgt uns z.B. auf Twitter und Facebook. Außerdem schaut regelmäßig hier im Blog von iPhone-Magazine.de vorbei ;). Wir werden sofort berichten, wenn die Lösung da ist!
Do
23
Sep
2010
Copytrans 4: Update Bringt iOS 4 Kompatibilität
Die bekannte und kostenlose iTunes-Alternativefür Windows, CopyTrans Manager, unterstützt in der neuen Version auch iOS 4.1.
Das ebenfalls mit iTunes 10 und iOS 4.1 kompatible CopyTrans 4 ermöglicht das Erstellen von iPhone-, iPod- und iPad-Backups sowi das Wiederherstellen bzw. Kopieren von Musik, Videos, Fotos, Playlisten uvm. vom iDevice zurück auf den Computer.
Do
23
Sep
2010
Gowalla fürs iPhone Review
Kürzlich hab ich schon von Foursquare berichtet, ein Service das eine Art Twitter für Orte ist. Man postet nicht was man gerade macht, sondern wo man sich gerade aufhält. Zu diesen Ort-basierenden Sozialen Netzwerken gehört auch Gowalla. Foursquare und Gowalla sind direkte Konkurrenten, die beide in etwa gleich beliebt sind und ungefähr gleichviele User haben. Viele nutzen beides, da keins von keinen bisher über den anderen gesiegt hat und beide zwar gleiche, teilweise aber auch unterschiedliche Features haben.
Wie bei Foursquare wird das GPS des iPhones genutzt um herauszufinden wo man sich gerade befindet. Wenn schon eingetragene Orte in der nähe sind, kann man dort einchecken. Man kann aber auch neue Orte einstellen und ist dann der Gründer. Bürgermeister wie bei Foursquare gibt es nicht. Auf der Startseite bei Gowalla sieht man was die Freunde zuletzt gemacht haben. Wenn man auf „Spots“ geht, kann man sich die Ortschaften in der unmittelbaren nähe ansehen und einchecken.
Auch Gowalla ist nicht nur ein reines Soziales Netzwerk bei dem Orte gepostet werden, sondern es ist auch ein Spiel. So kann man verschiedene Sachen finden und wieder ablegen und so eine kleine Sammlung aufbauen. Außerdem kann man eine Art Rundläufe absolvieren um so Bonus Punkte zu bekommen. Rundläufe kann man natürlich auch selbst erstellen. Das ganze läuft dann wie folgt ab: Man läuft eine Reihe von Orten ab, checkt ein und bekommt dann die Punkte. Ähnliche Spiele werden gerne von Schulklassen, auf Geburtstagen von Kindern usw. gespielt, kennt sicherlich jeder.
Wenn man irgendwo eincheckt oder etwas besonderes bekommt kann man das bei Twitter und Facebook veröffentlichen. Wie bei Foursquare sollte man sich natürlich bewusst sein, dass man der ganzen Welt sagt wo man sich gerade aufhält. Deshalb auch hier der Tipp, besser einzuchecken wenn man einen Ort gerade verlässt, damit Stalker oder ähnliches einem nicht folgen und auflauern können.
Gowalla kann man sich im App Store kostenlos runterladen (Download-Link) und ist Kompatibel mit iPhone, iPod touch und iPad. Erfordert iPhone OS 3.0 oder neuer.
Lesen Sie mehr: Gowalla fürs iPhone Review - Foursquare, Twitter, Gowalla, GPS, Spots, Soziales
Netzwerk - iPhone König - Ein weiteres tolles iPhone News Blog
Under Creative Commons License: Attribution Non-Commercial
Di
21
Sep
2010
Gerüchte: iPhone 5 mit 4G/LTE-Netz, iPad 7″ mit 2 Kameras
Die üblichen Analystenquellen haben neues von Apples mittelfristigen Entwicklungen in Sachen iPhone undiPad gehört. Das kommende iPhone-Generationen
LTE bzw. 4G-Netz unterstützen sollen, will Analyst Ashok Kumar ebenso erfahren haben wollen wie dass ein kommendes 7″-iPad mit Kameras an der Front- und Rückseite ausgestattet sein
soll.
Der kommende neue Mobilstandard nach UMTS/3G ist LTE bzw. 4G, und das nächste iPhone – von Kumar
“iPhone 5″ genannt – soll diesen unterstützen. Qualcomm sei nach Infineon dann der Chiplieferant, der die Baseband-Hardware der nächsten iPhone-Generation herstelle. Für 2011 erwartet der Analyst
einen verschärften Konkurrenzkampf, der durch günstige, dem iPhone nachempfundene Smartphones auf Androidbasis befeuert werde. Hersteller in China und Taiwan stünden in den
Startlöchern, Apple müsse damit rechnen, dass diese mit besseren Akkulaufzeiten, mehr Speicher und größeren Displays gegen das iPhone antreten werden.
In Sachen iPad weiß Kumar ebenfalls neues zu berichten – wobei die 7″-Varianten schon länger in der Gerüchteküche umhergeistern und auchKameras für das Apple-Tablet eher eine Frage des “Wann” als eine des “Ob” sind. Anfang des nächsten Jahres soll es bereits so weit sein. Einige sichere Tipps, definitiv – was die gewagteren Prognosen angeht, ist Kumars Trefferquote zu beachten. In der Vergangenheit lagen seine Analysten-Statements des öfteren leicht daneben.
Di
21
Sep
2010
Apple kauft Polar Rose auf
Erneut hat Apple ein kleineres Unternehmen aufgekauft, diesmal handelte es sich um Polar Rose, welches in Malmö (Schweden) heimisch war.
Das kleine schwedische Unternehmen spezialisierte sich in Gesichtserkennungs-Technologie, ähnlich wie der von iPhoto. Polar Rose hatte drei Produkte in ihrem Portfolio, an zweier diese Produkte dürfte Apple Interesse haben, welches wohl auch den Kauf erklärt.
FaceCloud ist eine skalierbare serverseitige Plattform, mit welchem es möglich ist Gesichtserkennung in Webdiensten unterzubringen. Anfang September hatte Polar Rose den Service kostenlos angeboten, mit welchem es möglich war Facebook Freunde in Flickr Bilder zu markieren.
Apple könnte diesen Dienst zum Beispiel in MobileMe unterbringen, so könnten dann auch Nutzer ohne iPhoto oder Aperture die Gesichtserkennung nutzen.
FaceLib wird auf portablen Geräten genutzt, sei es nun mit oder ohne die Unterstützung von FaceCloud. Apple könnte dieses Feature dann in ihr iOS einbauen, um so eine Gesichtserkennung, sei es nun für Profilbilder oder auch als biometrische Sicherheitsmaßnahme, zu nutzen.
So
19
Sep
2010
Orange, Swisscom und Sunrise senken Gebühren
Die Mobiltelefonie-Anbieter senken die Terminierungsgebühren um bis zu 50 Prozent. Nicht alle Kunden profitieren davon.
Der 1. Oktober senken Sunrise und Orange ihre Mobilfunkterminierungsgebühren (MT-Gebühren) an Swisscom von 17 auf 10 Rappen. Per 1. Januar 2011 werden Sunrise und Orange eine zusätzliche Reduktion auf 8,75 Rappen pro Minute vornehmen, wie die Unternehmen am Donnerstag mitteilten. Im Gegenzug werde Swisscom den anderen Anbietern 8 Rappen pro Minute statt bisher 14 Rappen verrechnen. Am 1. Januar 2011 erfolgt auch hier eine weitere Senkung der Gebühr auf 7 Rappen. Laut Mitteilung der Swisscom entspricht dies dem europäischen Niveau.
Die Swisscom will auch die Preise für Privat- und Geschäftskunden anpassen. «Man darf nicht vergessen: Schon in den letzten Jahren sind die Preise in der Telekommunikation massiv gesunken» betont ein Swisscom-Sprecher auf Anfrage von 20 Minuten Online. Wie stark die Kunden schlussendlich profitieren werden, konnte er aber noch nicht sagen. Die künftigen Preise würden derzeit erarbeitet, hiess es ohne genauere Angaben.
Sunrise und Orange halten an Preisen fest
Für Sunrise-Kunden wird sich nichts ändern. «Sunrise ist bereits günstigster Anbieter in der Schweiz. Wir haben unsere Betreiberkosten immer tief gehalten und unsere Margen sind klein. Jetzt erhalten wir noch weniger Geld wenn ein Swisscom Kunde über unser Netz telefoniert, dieser Umstand kann nicht zu tieferen Preise führen», erklärt eine Pressesprecherin. Die Swisscom könne die Preise senken, weil sie im Vergleich höher sind und es dadurch mehr Potenzial zur Preissenkung gäbe.
Auch für Orange-Kunden bleibt alles beim Alten. «Die Terminierungsgebühren haben keinen direkten Einfluss auf die Tarife, welche die Mobilfunkkunden bezahlen. Das deshalb, weil wir durch die Senkung der Terminierungsgebühren einerseits zwar weniger für das Durchstellen eines Gesprächs in ein anderes Mobilfunknetz bezahlen müssen, andererseits aber auch weniger für ein Gespräch einnehmen, das von einem anderen Netz in unseres Netz durchgestellt wird», so eine Unternehmenssprecherin auf Anfrage von 20 Minuten Online.
Auslöser der Verhandlungen zwischen den drei Schweizer Mobiltelefon-Netzbetreibern war eine Klage des Festnetzanbieters VTX bei der Eidgenössischen Kommunikationskommission (ComCom) gegen die Höhe der Terminierungsgebühren der Swisscom. Tiefere MT-Gebühren hatte auch Verizon gefordert.
So
19
Sep
2010
Thür gewinnt gegen IP-Sammler
Das Bundesgericht in Lausanne hat entschieden, dass das Sammeln von IP-Adressen grundsätzlich illegal ist.
Die Logistep AG muss sich in der Jagd nach Produktepiraten hierzulande ein neues Geschäftsmodell überlegen.
Der Eidgeössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte Hanspeter Thür ist im Mai 2009 vor dem Bundesverwaltungsgericht mit seiner Klage gegen das Schweizer Unternehmen Logistep abgeblitzt. Er hat das Urteil weitergezogen und nun vor Bundesgericht Recht bekommen. Thür konnte geltend machen, dass durch das Sammeln von IP-Adressen die Persönlichkeitsrechte verletzt werden. Logistep bietet eine Software an, mit der IP-Adressen von Personen ermittelt werden können, die urheberrechtlich geschützte Inhalte illegal über Peer-to-Peer-Netzwerke anbieten.
Laut Bundesgericht stellt das Vorgehen von Logistep einen Eingriff in die vom Staat zu schützende Privatsphäre der Netz-User dar. Seinen Entscheid will das Bundesgericht nicht als Schutz für Internet-Piraten verstanden wissen. Für das von Logistep gewählte Vorgehen brauche es aber eine gesetzliche Grundlage, die gegenwärtig nicht bestehe. Ohne diese könne sich ein privates Unternehmen nicht einfach so als «Netzpolizist» betätigen.
Die Niederlage vor Gericht ist für Logistep überraschend gekommen. In einer Pressemitteilung drückt die Logistep AG ihr Missfallen über das Bundesgerichtsurteil aus: «Diese richterliche Entscheidung hat jahrelange Bemühungen von Rechteinhabern und deren Verbänden zunichtegemacht, die den Diebstahl von Musik, Filmen, Software, Spielen, E-Books, E-Papers und anderem geistigem Eigentum via Internet bekämpfen.» In der Schweiz müssten nun die Behörden ihre Arbeit übernehmen, ansonsten drohe «eine massive und unkontrollierte illegale Verbreitung urheberrechtlich geschützter Inhalte in der Schweiz, die so zu einer Art rechtsfreiem Raum wird.» Rechtsanwalt Nikolai Klute wird in der Pressemitteilung wie folgt zitiert: «Die Schweiz dürfte also bald den Ruf haben, ein sicherer Hort nicht nur für Steuerflüchtlinge, sondern auch für Rechtsbrecher im Bereich Urheberrechte zu sein.»
Laut dem in Lausanne anwesenden Finanzchef von Logistep bedeutet das Urteil einen herben Schlag für die Rechteinhaber. Logistep selber sei auf alle Eventualitäten vorbereitet gewesen, akzeptiere den Entscheid und werde seine Tätigkeit im fraglichen Bereich nun nach Deutschland verlagern. Die Software sei in den USA, Deutschland, Frankreich, England, Polen, Russland, Schweden und vielen anderen Ländern anerkannt. Daher sei es unproblematisch, an einem anderen Standort die Arbeit wie gehabt fortzusetzen.
Sa
18
Sep
2010
Jailbreak unter iOS 4.1 auf iPhone 3G (Mac)
Es ist soweit. Zumindest für Besitzer eines iPhone 3G. Ihr könnt nun eure Geräte unter iOS 4.1 jailbreaken. Das war bislang nur auf iPhone 3GS (mit altem Bootrom) möglich. Zum Jailbreak wird eine mit dem Pwnage Tool erstellte Custom Firmware verwendet.
Folgendes wird für den Jailbreak:
☆ einen Mac
☆ Pwnage Tool 4.01 (Download Link)
☆ Pwnage Bundle für iPhone 3G unter iOS 4.1 (Download
Mirror )
☆ iOS 4.1 für iPhone 3G (Download via iTunes)
☆ iTunes 10 (Download via Apple)
Bevor man den Jailbreak wie gewohnt, und hier am Beispiel mir einer älteren Firmware beschrieben, durchführen kann, muss das gedownloadete Pwnage 4.01 an die Firmware 4.1 angepasst werden:
1. Pwnge Tool entpacken und mit Finder finden
2. Paketinhalt des Pwnage Tools anzeigen lassen (ctrl + “klick”)
3. Im angezeigten Paketinhalt nun zu “Contents -> Resources -> FirmwareBundles” gehen und dort dann das gedownloadete und entpackte Firmware Bundle für iOS 4.1 einfügen.
FERTIG!
Nun kann man das Pwnage Tool öffnen und wie gewohnt benutzen.
Wer keinen Mac hat findet hier eine fertige Custom-Firmware.
Sa
18
Sep
2010
Bringt movies to itunes.ch
An: Filmstudios, TV-Stationen und Apple
Filmstudios & Fernsehstationen, ihr gebt uns jährlich unzählige geniale Filme und TV-Serien, bitte lasst uns, die Unterzeichneten, diese Meisterwerke auch via den iTunes Store Schweiz kaufen und herunterladen!
Apple, du gibst uns, den Unterzeichneten, magische Produkte wie den iPod, das Apple TV, das iPhone und jetzt den iPad … aber wir, die Unterzeichneten, können nach wie vor keine digitalen Kopien von Filmen und TV-Serien auf diese Geräte kopieren (anders als unsere Freunde in den USA, UK oder Deutschland)!
Wir sind uns ziemlich sicher, dass ihr, die Schweizer Ableger der Filmstudios, Fernsehstationen und Apple, bereits seit längerer Zeit in Verhandlungen bemüht seit, um die Filme und TV-Serien endlich in den Schweizer iTunes Store zu bringen! Deshalb wollen wir, die Unterzeichneten, euch einfach nur aufzeigen, dass es viele Schweizer Kunden gibt, die wirklich gerne Filme und TV-Serien via dem iTunes Store Schweiz kaufen und mieten würden!
Sa
18
Sep
2010
Sunrise mit guter iPhone 4-Verfügbarkeit und Angebot ab CHF 1.-
Sunrise darf bekanntlich seit der Verfügbarkeit des iPhone 4 in der Schweiz auch iPhones verkaufen. ImSunrise Onlineshop werden die iPhone 4-Modelle derzeit mit einer sehr guten Verfügbarkeit angegeben. Weiter gibt es das iPhone 4 zusammen mit dem Sunrise flat relax surf derzeit für nur CHF 1.-- zu kaufen. Weitere Infos gibt es auf der Sunrise-Homepage.
Sa
18
Sep
2010
Das weiße iPhone 4 kommt Weihnachten
Seit langem gibt es mal wieder Mail Antwort von Steve Jobs. Auf die Frage eines iPhone Fans der wahrscheinlich wissen wollte ab wann das weiße iPhone 4 verkauft wird, antwortete Jobs typisch kurz ” Christmas is later this year ” .
Die Meldung ist natürlich nicht 100% sicher, es kann sich immer noch um einen Fake handeln! Bleibt jetzt nur zu hoffen das denn keiner sein nagelneues iPhone 4 weiß im Schnee verliert, denn die Suche könnte sich äußerst schwierig gestalten…
Sa
18
Sep
2010
Die App zur Bundesratswahl: Politbarometer Schweiz
Nächste Woche werden zwei neue Mitglieder in die Schweizer Landesregierung gewählt. Mit der neuen iPhone-App Politbarometer Schweiz lassen sich die Kandidaten bewerten und es können diverse politische Sachgeschäfte beurteilt werden. Politinteressierte können die gesammelten Resultate jederzeit abrufen und statistisch verfolgen. Politbarometer Schweiz setzt iOS 4 voraus und lässt sich kostenlos aus dem App Store laden.
Sa
18
Sep
2010
Zwei SIM Karten & MicroSIM
Nachdem die iPhone-Preise veröffentlich wurden und Swisscom, sowie Orange ihre Datentarife für das iPad bekanntgegeben haben geht die Diskussion langsam los. Alle Käufer der 3G + WiFi Version suchen nun nach dem optimalen Preisplan. Entweder man surft fast gar nicht übers 3G, dann gibts passende Angebote oder man surft extrem viel, dann sind auch Möglichkeiten da, die sich lohnen. Für den “Otto Normal”-Surfer mit rund 300-500MB im Monat gibt es kann darauf zugeschnittenes Abo. Also geht die Diskussion über Alternativen los:
Zwei SIM-Karten
Mein Wunsch war es von Anfang an, ein Abo zu haben und dazu zwei SIM-Karten. Dabei soll doch die eine einfach auf mein monatliches Datenvolumen des Handys zugreifen. Man hätte ein Abo, ein Handy und das iPad. Bei Orange und Swisscom ist eine zweite SIM-Karte bestellbar, doch diese ist für diesen Zweck NICHT geeignet. Sinn dieser Zweitkarte ist es, sie mit einem Zweithandy zu nutzen, die beiden Geräte “dürfen” nicht gleichzeitig online sein, denn sonst kann der Mobilfunkbetreiber nicht garantieren dass der Anruf ans richtige Device weitergeleitet wird!
Die Stellungnahme von Orange und die Swisscom geantwortet und meine Vermutung bestätigt:
SWISSCOM
Vielen Dank für Ihre Anfrage.
Seit kurzer Zeit sind die Preispläne von Swisscom in Verbindung mit einem iPad auf unserer Homepage verfügbar. Die Auflistung welche Sie sehen, bezieht sich auf Daten-Karten.
Nehmen wir an, Sie haben ein übliches Abonnement NATEL® liberty mezzo mit einem integrierten Datenvolumen von 250MB (eine sogenannte Voice Karte welche für Mobiltelefone betrieben wird). Sie könnten demnach eine Zusatzkarte, mit derselben Rufnummer, als micro SIM-Karte beziehen und im iPad verwenden. Beide SIM-Karten sind nicht gleichzeitig Nutzbar, da im Netz nie zwei gleiche Rufnummern eingebucht werden können. Das verfügbare Datenvolumen würde sich demnach aufteilen, je nach Nutzung.
Grundsätzlich gilt, dass für Datenkarten keine Zusatzkarte betrieben werden kann.
Haben Sie Fragen oder benötigen Sie weitere Informationen? Dann besuchen Sie unsere Hilfeseite im Internet oder melden uns Ihr Anliegen über das Kontaktformular.
Freundliche Grüsse
Ihre Swisscom
ORANGE
Sehr geehrter Herr Leone
Besten Dank für Ihre Anfrage. Orange bietet die TwinCard zum Betrieb von zwei Mobiltelefonen mit einer Mobilfunknummer an, damit die Kundinnen und Kunden auf mehreren Mobiltelefonen unter einer Nummer erreichbar sein können. Da das iPad ein Webtablet und kein Mobiltelefon ist, können die Kundinnen und Kunden so oder so nicht auf ihrem Mobiltelefon und iPad unter einer Mobilfunknummer erreichbar sein. Daher bietet Orange für das iPad keine TwinCard sondern unter anderem die empfohlene PrePay-Lösung an. Die Kundinnen und Kunden brauchen so keinen weiteren Vertrag abzuschliessen, können aber die Funktionalität eines Wi-Fi + 3G iPad vollumfänglich nutzen.
Die Einzelheiten zum empfohlenen iPad Angebot finden Sie unter: http://www1.orange.ch/residential_internet_ipad.htmlFür weitere Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Freundliche Grüsse
M.-C. D.
Media & Public Relations
Orange Communications SA
Alternatives Abo
Die veröffentlichten Abos für das iPad werden mit MicroSIM geliefert, aber warum nicht ein alternatives Abo wählen. Zum Beispiel gibt es bei Sunrise Prepaid Angebot (ohne monatliche Kosten) wo man für 7.50 CHF im Monat 250MB Datenvolumen
erhält. Dieses Angebot finde ich sehr interessant. Natürlich kommt hier der “Pseudo”-Stolperstein, dass dieses Angebot mit einer normalen SIM und keiner MicroSIM ausgeliefert wird.Nun Micro-SIM-Karten unterscheiden sich technisch nicht von ihren größeren Variante. Das bedeutet, dass Chip und Technik in beiden Karten-Typen vollkommen identisch sind. Allerdings sind Micro-SIMs mit ihren Abmessungen von 15 x 12 Millimetern noch einmal deutlich kleiner als die bekannte SIM, die 25 x 15 Millimeter groß ist.
Durch ein paar simple Modifikationen kann man seine SIM also zu einer MicroSIM umwandeln. Anleitungen gibt es im Netz zu genüge, auch auf Video und mit SIMCut sogar einen Hersteller, der Schnittfolien dafür herstellt. Wer sich also dieser Aufgabe stellt, der ist in der Abo-Wahl freier.
Hier mein Bester Tip:
Ok am günstigsten geht es bei Sunrise… und vergesst den 250 MB / 7.50!!!!
Ihr macht ein Abo (Sunrise Flat Basic “abogebühr 10fr/M ohne handy”) + aktiviert Ihr (Sunrise Surf Flat 19.-/M ” unlimitiertes* surfen”)
= Gesamtsumme von 29.-/M für unlimitiertes Surfvergnügen!
Mit solch einem Preis lässt sich doch leben!
Sa
18
Sep
2010
IPA God – Installieren von Apps ohne Jailbreak
Ein Entwickler aus der iModZone arbeitet an einem Programm mit dem Namen IPA God, welches das installieren von gecrackten Apps auf dem iPhone, iPad und iPod Touch ermöglicht, OHNE einen Jailbreak auszuführen. Das Programm ist lauffähig auf iOS 4.1 und iOS 4.2.
Desweiteren kann man das Device weiterhin mit iTunes syncronisieren.
Wie funktioniert das?
Also man muss, um installieren zu können, die App vorher bei dem Entwickler von IPA God bezahlen und erhält dafür im Gegenzug die UDID so das die App auf dem iPhone installiert werden kann. Nachdem IPA God installiert worden ist, kann man Cracked Apps vom AppStore oder Cydia installieren, ohne dafür etwas zu bezahlen. Leider wird durch dieses Programm natürlich der Jailbreakgedanke vollkommen übergangen. Ein Jailbreak befreit das Device von seinen Einschränkungen und erweitert den Funktionsumfang. Das ist der Hauptgedanke und es ermöglicht das Installieren von Apps die nicht durch Apple authorisiert worden sind. IPA God ist nur dazu gemacht Softwarepiraterie zu fördern bzw. zu unterstützen.
Der Jailbreak eines Apple Devices, ist genau wegen diesem kleinen feinen Unterschied erst kürzlich in den U.S.A. legalisiert worden.
Ich von www.mcleo.ch unterstütze ausdrücklich nur den Jailbreak eines iDevices und nicht das Verletzen von Urheberrechten und die Softwarepiraterie. Bitte denkt immer daran, auch die Softwareentwickler müssen essen und ihre Miete zahlen.
Also das App soll knapp $ 20 kosten, damit sollen die Serverkosten bezahlt werden … Tz … Na da sag’ ich mal nichts dazu.
Ein Video zu dem App IPA God gibt es jetzt auch noch:
Di
14
Sep
2010
Uhr-Aufführung: Jetzt kommen die Armbänder für den neuen iPod nano
In den nächsten Wochen und Monaten dürfte uns eine Flut von Uhr-Armbändern für den neuen iPod nano erwarten.
Die ersten sind schon da: Wie die iLounge berichtet, haben die US-Hersteller County Comm and iLoveHandles gerade ihre Lösungen vorgestellt, die zwischen 17 und 20 Dollar (13 und 15 Euro) kosten.
County Comm (Bild oben) bietet in mehreren Farben ein Armband aus Nylon an. Das schwarze „Rock Band“ von iLoveHandles (darunter) ist aus Leder und integriert den Clip auf der Rückseite des nano.
Incipio packt den nano in die „robusteste Hülle“, die bisher für den neuen iPod verfügbar ist (ganz unten). Der Preis dürfte ebenfalls um die 20 Dollar liegen.
Di
14
Sep
2010
Greenpois0n – Jailbreak für iOS 4.1 kommt
Seit gestern ist die Seite Greenpois0n freigeschaltet, und alles deutet auf ein neues jailbreak Tool hin. Die Gerüchte verdichten sich also um den neuen kommenden Jailbreak für das iPhone und den iPod touch welche dann mit iOS 4.1 laufen und gejailbreakt werden können. Bislang ist auf der Seite nicht mehr als das Logo zu sehen.
Der Exploit “SHAtter Bootrom” soll laut angaben des Chronic Dev-Teams dauerhaft einen jailbreak ermöglichen. Innerhalb der kommenden 14 Tagen soll ein Tool veröffentlicht werden. Wer den Twitter Account vom Chronic Dev-Teams verfolgt, bleibt auf dem laufenden. Deren Blog ist wegen der hohen Anfragen aber momentan so gut wie nicht erreichbar.
Di
14
Sep
2010
iPhone 5 – Gerüchte: Qualcomm Baseband-Chips statt Infineon
Noch beherrscht das iPhone 4 die Medien. Die Nachfrage nach dem Produkt ist ungebrochen und die Lieferzeiten nähern sich bei der Swisscom, Orange und Sunrise als Exklusivanbieter in der Schweiz auf aktuell 6 Wochen und das trotz einer täglichen Produktionsmenge von rund 137 000 Stück seitens des Zulieferers Foxconn.
Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass Consumer Reports (das amerikanische Pendant zur deutschen Stiftung Warentest) das iPhone 4 erneut als “nicht empfehlenswert” einstuft, weil Apple die Gratis-Zugabe einer Schutzhülle nur noch bis Ende September gewährt.
Nun tauchen bereits weitere Gerüchte zur Nachfolger-Generation, dem iPhone 5 im Internet auf. So berichtet die taiwanesische Zeitung Commercial Times in einem aktuellen Artikel, dass die Baseband-Chips der nächsten Smartphone-Generation aus dem Hause Apple nicht mehr von Infineon kommen sollen, sondern stattdessen Qualcomm der Vorzug gegeben wird.
Hintergrund: Die Firma Intel hat Ende August Infineons Sparte “Wireless Solutions” übernommen. Anscheinend hat Intel auch bereits seit Marktstart des Apple Telefons starkes Interesse daran, sich beim iPhone einzubringen. Durch die Übernahme von Infineons Sparte würde Intel nun dieser Coup gelingen.
Allerdings gibt es wohl noch einen weiteren Grund zu Qualcomm zu wechseln. Wie wir bereits berichteten, gibt es schon länger Gerüchte, dass das iPhone 5 den Funkstandard CDMA unterstützen soll. Qualcommm beherrscht diesen Markt aktuell mit 70 Prozent!
Mi
08
Sep
2010
iOS 4.1 jetzt verfügbar!
Apple hat soeben die neuste iOS-Version zum Download bereitgestellt.
iOS 4.1 ist der erste größere Versionssprung der vierten iOS-Version und bringt einige Veränderungen. Zu den größten Neuerungen gehören das “Game Center“, ein globales Spiele-Netzwerk mit Highscore-Listen, Erfolgen und einer automatischen Gegnersuche. Ebenfalls mit an Bord des iPhones ist nun Apples neues soziales Netzwerk “Ping“.
Neu ist zudem eine HDR-Funktion für das iPhone 4, die aus drei verschiedenen Fotos kontrastreiche und beeindruckende HDR-Fotos generiert.
Außerdem sollen die Geschwindigkeits-Probleme des iPhone 3G sowie die Probleme mit dem Annäherungssensor des iPhone 4 gelöst sein. Ob dem tatsächlich so ist, ist so kurz nach dem Release noch nicht bekannt. Erste Videos zeigen allerdings einen deutlichen Geschwindigkeitszuwachs beim iPhone 3G.
Alle Neuerungen findet ihr auf Apples Ankündigungsseite.
Jailbreaker und Unlocker sollten wie immer zunächst die Finger vom Update lassen, bis das dev-Team sich entsprechende Lösungen überlegt hat.
Mo
06
Sep
2010
Microsoft veröffentlicht einen Werbespot für das Windows Phone 7
Microsoft hat einen Werbespot veröffentlicht. In diesem Werbespot ist das Windows Phone 7 zu sehen, welches bald verfügbar sein soll. Allerdings sieht man hier keine Details, sondern lediglich das Design des neuen Windows Phone. Zum Design kann man sagen, dass Microsoft nicht auf Tasten verzichtet und in der unteren Hälfte des Gerätes drei größere Tasten eingebaut hat. Ein „Zurück-Button“, ein „Windows-Button“ sowie ein „Such-Button“ finden nämlich hier Platz.
Microsoft scheint aber sehr überzeugt über das Handy zu sein, da mit dem Slogan „ The revolution is coming…“ werben. Ob das neue Microsoft Windows Phone eine konkrete iPhone-Konkurrenz werden wird und ob dieses neue Gerät sich so gut durchsetzen wird, wird die Zukunft zeigen. Das Handy soll wahrscheinlich bis Weihnachten released werden.
Mo
06
Sep
2010
iOS 4.1: Der Jailbreak kommt zu 100%
Vor jedem Update kommt früher oder später ein aussagekräftiger Tweet von MuscleNerd zum Thema Jailbreak. Vor nicht ganz 24 Stunden war es dann wieder soweit: Laut Aussage des Dev-Teams wird es für iOS 4.1 wieder einen Jailbreak geben, jedoch steht noch nicht ganz fest auf welche Art er diesmal durchgeführt wird. Aktuell arbeitet Hacker comex an einem sogenannten "Userland Jailbreak", was bedeutet, dass der Hack an einer eher zugänglicheren Stelle des iOS ansetzt und nicht, wie oft in der Vergangenheit schon, mittels Pwnage oder Sn0wbreeze durchgeführt wird. Dadurch kann der Jailbreak vom User initiert werden und Teilbereiche der Firmware werden modifiziert. Beides hätte Vor- und Nachteile. Während der "Userland Jailbreak" schneller erscheinen würde (comex arbeitet z.Zt. noch an einer Stelle die MuscleNerd mit "trifecta" benennt), wäre der Jailbreak via Pwnage und Sn0wbreeze - abhängig vom Exploit - auf Dauer erstmal sicherer, da Apple hierfür tiefer in den Systemcode eingreifen müsste. Bei einigen den Bootstrap betreffenden Exploits der Vergangenheit war dies der Fall, wie es am Beispiel des iPhones der 1. Generation und des iPhones 3G zu sehen ist. Sicher ist, dass für iOS 4.1 auf jeden Fall wieder ein Jailbreak erscheinen wird. Zu einem Unlock wurden bislang keine Details publik.
Mo
06
Sep
2010
Postfinance mit iPhone App
Heute ist eine iPhone App erschienen auf die ich schon lange gewartet habe! Die Postfinance App mit der ich schnell und einfach auf mein Postkonto zugreifen kann. Echt ich fand es schon immer mühsam, dass ich mein Konto nur am PC prüfen konnte… ja ich bin ein mobile Freak :-)
Nun aber zur App, diese ist einfach und übersichtlich aufgebaut. Das erste mal musst Du Dich noch mit einem “Secure Code” registrieren, danach App starten Passwort (musst Du beim ersten einrichten definieren) eingeben und schon hast Du Zugriff auf Dein Konto. Sicher hast Du nicht die gleichen Funktionen wie am PC, aber was drin ist reicht mir. Einziges Manko, ich sehe nur die letzten 5 Transaktionen da wären mehr schon Wünschenswert und auch die Detail Infos einer Transaktion fehlen. Dafür kann die App aber auch problemlos mit mehreren Konten umgehen.
Jetzt fehlt nur noch, dass ich mit der iPhone Kamera die Einzahlungsscheine einlesen kann Die App hat aber noch mehr zu bieten als nur die Kontoverwaltung. So kann ich auch Geld auf ein anderes Postkonto überweisen (max CHF 100.- proTag) oder Gesprächsguthaben auf mein Handy laden. Auch eine Postomatsuche oder die aktuellen Börsendaten sind integriert. Alles in allem ein rundum gelungene App!
Sa
04
Sep
2010
iOS 4.1 erscheint am 8. September
Auf der schweizer Website heißt es noch „Bald verfügbar”, auf der französischen und britischen Website äußert sich Apple zum Veröffentlichungstermin genauer: Am 8. September soll iOS 4.1 für das iPhone erscheinen [1] und wichtige Fehlerbereinigungen für iPhone 4 und iPhone 3G bringen.
Die schweizer Website zum Software-Update dürfte dann am Montag ebenfalls aktualisiert werden. Natürlich wirbt Apple für das Update nicht damit, dass es besser läuft, sondern mit den neuen Funktionen: Game Center, Upload von HD-Videos bei Wi-Fi-Verbindungen, HDR-Fotos mit dem iPhone 4 und die Unterstützung von iTunes Ping.
Sa
28
Aug
2010
Dual SIM Card Adapter für das iPhone 4 bei mcleo.ch
Persönlich habe ich es noch nie als notwendig erachtet, in einem Handy gleich zwei SIM-Karten zu nutzen. Es gibt allerdings diverse Gründe die mir spontan einfallen, die für die Nutzung eines Dual SIM Card Handys sprechen. Von Haus aus gibt es nur wenige Mobiltelefone die Dual SIM unterstützen, doch nun gibt es sogar für das neue iPhone 4 einen Dual SIM Card Adapter.
Mcleo.ch bietet diese zu einem Preis von 60.-- SFr an. Praktisch: man muss die SIM-Karten nicht einmal in das Micro-SIM-Format kleinschneiden. Der Nachteil: es sieht zumindest für mich persönlich einfach nicht gut aus und wirkt schon irgendwie sehr improvisiert. Umgehen kann man dies aber einfach dadurch, dass man sich ein Case für das iPhone 4 kauft, welches den Adapter verdeckt.
Do
26
Aug
2010
Neue iPods und neues Apple TV ab dem 7. September?
Seit vielen Jahren hat es Tradition, dass Apple seine alljährliche iPod-Aktualisierung jeweils auf einem Special Event im September vornimmt. Bloomberg zufolge plant Apple einen entsprechenden Event für den 7. September in San Francisco. Bei neuen iPods ist kaum mit Überraschungen zu rechnen. In den Genuss der grössten Neuerungen dürfte vermutlich der iPod touch kommen, die Rede ist von A4-Prozessor, Retina-Display, Gyroskop, und Facetime-Kamera.
Interessanter könnte jedoch die Einführung einer runderneuerten Apple-TV-Generation sein. Apple TV soll künftig mit weniger Speicher auskommen und nur noch 99 Dollar kosten. Besitzt die aktuelle Version noch einen Intel-Chip und ein abgespecktes OS-X-Betriebssystem, soll Apple TV künftig von einem ARM-Prozessor (wie auch das iPhone und der iPod touch) betrieben werden und iOS als Betriebssystem nutzen. Wie AppleInsider berichtet, wird es künftig möglich sein, über den App Store auch Apps für Apple TV zu beziehen.
Apple-TV-Anwender sollen in Zukunft überdies TV-Serien auch mieten können. Die Verhandlungen zwischen Apple und den grossen Produktionsfirmen sollen bereits weit vorgeschritten sein. Geplant ist eine Mietgebühr von 99 Cents für 48 Stunden.
Mi
25
Aug
2010
Apple veranstaltet Special Event am 1. September
Vor kurzem hat Apple damit begonnen die ersten Einladungen für das Special Event, das am 1. September in San Francisco stattfinden soll, an verschiedene US-Medien verschickt. So erhielt beispielsweise Engadget eine derartige Einladung von Apple zum Event. Auf der Einladung ist weder ein genauer Veranstaltungsort bzw. der Beginn verzeichnet, dennoch sollte die Veranstaltung wie gewohnt im Yerba Buena Center for the Arts in San Francisco stattfinden. Aus der Vergangenheit dürfte allerdings bekannt sein, dass Apple solche Special Events immer um 19:00 Uhr mitteleuropäischer Zeit abhält. Zudem lässt sich auch aus dem Bild nicht erkennen, unter welchem Motto das diesjährigen iPod-Event laufen wird. Anlässlich der Gitarre, auf der ein Apfel-Logo abgebildet ist, wird Apple höchstwahrscheinlich den Schwerpunkt auf den Musikbereich legen. Laut den Spekulationen der letzten Wochen wird Apple höchstwahrscheinlich eine komplett überarbeitete iPod-Palette (iPod touch mit FaceTime und Retina-Display), das angebliche iTV, das iOS 4.1 und den iTunes-Streaming-Dienst vorstellen.
Wie üblich werden der ApfelTechBlog und MacPodcast.de in textlicher Form mit einem Liveticker über die Geschehnisse in San Francisco berichten. Ab 18:30 Uhr beginnen wir mit der Aufarbeitung der bisherigen Gerüchte. Wir würden uns freuen, wenn wir euch zu diesem Liverticker begrüßen dürfen.
Quelle: MacPodcast.de
Fr
20
Aug
2010
Jailbreak iOS 4.0.2: iPhone 3GS (alter iBoot)
Der hier beschriebene Jailbreak für das iPhone 3GS funktioniert nur für Geräte mit altem Bootrom (iBoot). Weiterhin handelt es sich um keinen offiziellen Jailbreak, die verwendete Version Pwnage-Tool wurde nicht vom Dev-Team, sondern von namentlich leider unbekannten Hackern modifiziert.
Die Durchführung des Jailbreaks weißt jedoch keine unterschiede zur gewohnten Nutzung des Pwnage-Tools auf.
Man benötigt iTunes 9.2.1, das iOS 4.0.2 (Download über iTunes) und die modifizierte Version des Pwnage-Tools (Download hier).
Installiert das Pwnage Tool und erstellt eine Custom-Firmware für eurer Gerät. Die erstellte Custom-Firmware muss dann nur noch auf das iPhone 3GS aufgespielt werden (manuelle Auswahl) und fertig. Wer Hilfe benötigt findet diese bei den Anleitungen unter “Erstellen einer Custom Firmware mit Pwnage” und “Custom-Firmware aufspielen”.
Das Pwnage-Tool, wie auch diese modifizierte Version arbeitet nur auf Mac Computern. iPhone 3GS Besitzer die einen Windows-PC nutzen, finden hier fertige Custom-Firmware zum Download.
Do
19
Aug
2010
iTV: Die Eroberung des Wohnzimmer
Apple steigt groß ins Fernsehgeschäft ein. Wooooaaaa … müdes Gähnen. Das ist ein altes Gerücht. Doch der amerikanische Analyst Gene Munster von Piper Jaffray heizt es aktuell wieder an. Seine Vermutung unterlegt er mit Umsatzzahlen: Bis zu 2,6 Milliarden Dollar könnte Apple 2012 mit einem Fernseher machen, 7,6 Milliarden wären mit dem rund 2.000 Dollar teuren Gerät bis 2014 möglich.
Keine Ahnung, wie er das berechnet. Gizmodo sagt auch gleich: „eine doofe Idee“. Jobs selbst nennt die bisherige Apple TV Box ein „Hobby“ und schmetterte wortreich eine Zuschauerfrage auf der D8 Konferenz nach TV-Plänen ab. Es fehle die „Go to market“-Strategie. In den USA ist der Fernsehmarkt von regionalen Kabelgesellschaften geprägt, die alle mit subventionierten Set-Top-Boxen arbeiten. Niemand wolle dafür Geld ausgeben, so Jobs.
Doch ein börsennotiertes Unternehmen muss die Fantasie seiner Investoren anregen. Nachdem Apple den Mobilfunkmarkt auf den Kopf gestellt und mit dem iPad dem Segment der Tablets einen Kickstart verpasst hat. Es bei den Rechnern gut läuft und die iPods sich immer noch solide verkaufen, wäre nun die Eroberung des Wohnzimmers an der Reihe. Darum finde ich die Idee eines Apple-Fernsehers ganz hervorragend!
Markenmacht
Natürlich ist die Wettbewerbssituation mit Sony, Samsung, LG, Sharp und anderen hart. Aber auch Nokia, Motorola und RIM hatten bis zu eineinhalb Dekaden Vorsprung auf dem Handy-Markt. Das hat Apple nicht abgehalten. Zudem hat der Erfolg von iPod und vor allem iPhone den Absatz der Apple-Rechner erst richtig beflügelt. Waren das einst ausschließlich Kisten für Grafiker, Musiker, Filmemacher und sonst wie Kreative, kommt ein iMac oder Macbook heute bei jedermann als Rechenknecht in Frage. Die Zahl der verkauften Macs hat sich von 2006 (5,3 Mio) bis zum Geschäftsjahr 2009 fast verdoppelt (10,39 Mio). Apple ist im Massenmarkt angekommen. Mit dieser Marktmacht und Markenpräsenz sollte das Unternehmen auch bei Unterhaltungselektronik eine führende Rolle übernehmen können.
Alles drin
Wer sich schon mal EPGs (Programmführer), Menüs und Web-Zugänge auf den Geräten der etablierten TV-Hersteller angeschaut hat, wird sich wünschen, dass Apple diesen Markt lieber heute als morgen betritt. Was Menüführung und Bedienoberflächen angeht, kann wohl niemand dem Unternehmen aus Cupertino das Wasser reichen. Auch ist unstrittig, dass in Sachen Design ein Apple-Fernseher State-of-the-Art wäre. Ich rede hier nicht von einer Set-Top-Box à la derzeitigem Apple TV, sondern von einem Flachbildfernseher à la iMac. Sozusagen der All-In-One-Fernseher. Nennen wir ihn der Einfachheit halber iTV. Während sich die etablierten Fernsehhersteller wie ausgehungerte Löwen auf die 3D-Technik stürzen, könnte Apple das Rundum-glücklich-Paket schnüren. Im iTV könnten Fernseher (Kabel, Satellit, DVB-t), DVD-Player, Festplattenrekorder, Foto-Album, Web-Browser, Spielkonsole und Videothek untergebracht sein. Apple verfügt mit iTunes über die führende Vertriebsplattform für digitale Inhalte. TV Serien und Spielfilm werden darüber verkauft und verliehen. Große Medienmarken bieten bereits ihre Inhalte als (Video-)Podcasts in iTunes an. Hinzu kommen die Fotosammlungen bei MobileMe und flickr. Auch YouTube-Videos lassen sich schon jetzt mit Apple TV anschauen. Die Zeit der dreiminütigen Wackelvideos ist dort längst vorbei. Hunderte Internet-Radio-Stationen lassen sich mit Apple TV über die Stereoanlage im Wohnzimmer empfangen. Was fehlt, ist ein Browser und der Zugang zu anderen Inhalteanbietern. Genau das ermöglicht ATV Flash, wenn man die Apple TV Box mit der Software knackt. Dann hat man einen Firefox-Browser und Zugang zu Boxee auf seinem Fernseher.
Apfel statt bunter Buchstaben
Apple müsste keine Angst vor weiteren Inhalte-Anbietern haben. Selbst wem man iTunes in seiner Mediennutzung umgeht und Serien lieber bei einem noch zu gründenden europäischen Ableger von Hulu schaut, wäre man mit iTV immer noch an Apple gebunden und hätte den angebissenen Apfel stets Blick. Es geht um Markenpräsenz. Steve Jobs will ganz bestimmt nicht, dass man auf der Couch sitzt und auf eine Kiste mit sechs farbigen Buchstaben blickt. Schon allein weil Erzrivale Google den Markt der Set-Top-Boxen mit seinem Android-System betritt, dürfte es wahrscheinlich sein, dass Apple mitzieht.
Die Wolke
Ein Großteil der Nutzung von iPhone, iPad und iPod entfällt auf audiovisuelle Inhalte. Da wäre iTV die konsequente Fortsetzung. Zumal sich die genannten Geräte einbinden lassen. Sei es als Fernbedienung des iTVs aber auch als Abspielgeräte. Wer sich einen Film bei iTunes geliehen hat, kann im Wohnzimmer anfangen und wenn er im Zug sitzt, auf dem iPad weiter schauen. Ein Abgleich der gekauften oder geliehenen Medien sowie der nahtlose Übergang von einem Abspielgerät zum anderen wäre ein Nutzer-Traum. Dazu müssten die Daten in der Wolke (Rechenzentrum) liegen und man müsste stets damit verbunden sein. Doch das ist ein anderes Thema…
Do
19
Aug
2010
Schweiz: Der Staat in meinem Computer?
Der Staat in meinem Computer?
Der Bundesrat möchte Ermittlern erlauben, Spionage-Software in private Computer einzuschleusen. Die Parteien sind skeptisch, die Internet- Gemeinde läuft Sturm.
Die erst vor einem Jahr gegründete Piraten-Partei, die sich als Vertreterin der «Digitalen Generation» versteht, erwägt gar das Referendum gegen die umfassende Revision des Bundesgesetzes betreffend die Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs (BÜPF). Ein Entwurf befindet sich derzeit in der Vernehmlassung.
Wohl brauche die Polizei Mittel zur Verbrechensbekämpfung, hielt Partei-Vizepräsident Pascal Gloor gegenüber der Nachrichtenagentur SDA fest. Man müsse aber aufpassen, dass man dabei nicht zu weit gehe: «Es sind viele kleine Schritte, die wir im Namen der Sicherheit akzeptieren. Und plötzlich haben wir einen Überwachungsstaat», sagte Gloor.
Gehackte Computer:
Ähnlich tönt es bei Bloggern und Internet-Kommentatoren: Die Rede ist von «Aushöhlung der Bürgerrechte» und «Überwachungswahn der Beamten in Bern». Stein des Anstosses ist die Bestimmung, die den Ermittlungsbehörden das «Einführen von Informatikprogrammen in ein Datensystem» erlaubt.
Mit solchen so genannten Trojanern könnten etwa die Tastaturanschläge mitgelesen, die Festplatte gescannt oder das Computer-Mikrofon in eine Wanze verwandelt werden. In Deutschland hatte diese Art der Überwachung hohe Wellen geworfen, das Bundesverfassungsgericht hat deren systematische Anwendung schliesslich für verfassungswidrig erklärt.
Mit ihren Bedenken ist die Internet-Gemeinde auch in der Schweiz nicht allein: Die SP kritisiert den «schwersten denkbaren Eingriff in die Privatsphäre», die Demokratischen JuristInnen sowie der Verein grundrechte.ch orten einen «Quantensprung der heimlichen Überwachung».
Kritik kommt keineswegs nur von Links. Auch bürgerliche Parteien sind skeptisch gegen die Computer-Überwachung: Der SVP etwa sind die Anforderungen für den Einsatz von Trojanern nicht hoch genug, wie sie in einer Stellungnahme schreibt. Die CVP meldet «gewisse Vorbehalte» an und die FDP befürchtet «schwerwiegende Folgen» für die infizierten Computer.
Hohe Kosten:
Widerstand zeichnet sich quer durch alle politischen Lager gegen eine weitere Bestimmung ab: Die Überwachung durchführen müssten nämlich die Post-, Fernmelde- und Internetanbieter. Diese wollen in solche «in krassem Widerspruch mit den Interessen der Kunden stehende Aktivitäten» aber gar nicht erst hineingezogen werden, wie der Telekommunikations-Branchenverband asut in einer Stellungnahme schreibt.
Hinzu kommt, dass sie die Kosten für die Überwachung, die Datenspeicherung und die nötige Ausrüstung selber tragen müssten. Die asut sieht darin eine «Verletzung fiskalischer Grundsätze und verfassungsmässiger Prinzipien». Die Strafverfolgung sei eine staatliche Aufgabe, die Kosten dafür dürften nicht Privaten übertragen werden, kritisiert auch die SVP – für einmal im Chor mit den übrigen Parteien.
Auch sonst lassen diese kaum ein gutes Haar an der Vorlage, auch wenn die Bürgerlichen zumindest mit der Stossrichtung der Revision einverstanden sind. Kritisiert werden unter anderem die Verdoppelung der Aufbewahrungsfrist von Daten auf 12 Monate, die Pflicht zur Identifizierung aller Internet-Benutzer oder der ungenügende Rechtsschutz.
Mit der Revision wollte der Bundesrat die Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs an die technische Entwicklung anpassen. Nun droht der Vorlage das gleiche Schicksal wie der unter dem Stichwort «grosser Lauschangriff» bekannt gewordenen Gesetzesrevision, die das Parlament im April 2009 an den Absender zurückschickte. (sda)
Quelle: 20 Minuten (Schweiz)
Do
19
Aug
2010
Die Zukunft des Fernsehens – mit Apples TV Box
Nach der Computer-, Musik, Mobilfunk- sowie Trickfilmbranche, nimmt sich Apple das Fernsehen zur Brust. Gut, es ist mehr Evolution als Revolution, sie lassen sich Zeit, aber so stelle ich mir das Fernsehen der Zukunft vor: Was ich will, wann ich will und auf Wunsch sogar werbefrei. Die Apple TV Box ist mit kleinen Einschränkungen für Film- und Serien-Fans eine großartige Wunderbox unter (oder über) dem Fernseher.
Die Anschaffung
Die Apple TV Box mit 160 GB Speicher kostet im deutschen Apple Store 399 Euro. Viel Geld für den kleinen silbernen Kasten, der gerade mal rund 20 x 20 x 3 cm groß ist und nur ein Kilo wiegt. Da der iPhone-Fan ein Spartier ist, hat er sich die Kiste aus den USA mitbringen lassen, dort kostet sie nur 329 Dollar plus lokaler Mehrwertsteuer (Danke ans BüroX). Stromanschluss? Spracheinstellungen? Alles kein Problem: Das Netzkabel eines alten Kassettenrekorders passt genau (Fachbegriff: Anschlussbuchse Europa-Norm mit Doppelnut). Dann noch den Fernseher per HDMI-Kabel anschließen, noch eine Audioverbindung zur Stereoanlage und los geht´s. Box einschalten, WLAN-Passwort und iTunes-Passwort eingegeben, Sprache auf Deutsch umstellen und fertig!
Die Funktionen
Die Apple TV Box wird mit iTunes auf dem Laptop synchronisiert. Dann kann man seine Musik über die Stereoanlage hören, Filme und Serien anschauen, die schon auf dem Rechner lagen. Mit dem iTunes Store steht natürlich eine riesige Videothek offen, in der man hunderte TV-Serien und Spielfilme kaufen oder leihen kann. Wer noch ein weiteres Konto beim amerikanischen iTunes Store hat, kann Filme im Originalton sehen oder Serien kaufen, die hier noch gar nicht im Fernsehen laufen – und das frei von Werbeunterbrechungen.
Man hat einen direkten Zugang zu YouTube. Natürlich macht es nur bedingt Spaß, sich wackelige, pixelige 30-Sekunden Spaß-Videos anzuschauen. Doch YouTube entwickelt sich langsam zu einer vollwertigen Abspielstation. Filme, wie Home über unsere Erde, in voller Spielfilmlänge und HD, sind der Auftakt.
Natürlich kann man auch auf sämtliche Podcasts (Audio und Video) in iTunes zugreifen: News der BBC, StandUp-Comedy aus New York oder die Shows von DiggNation. Die Auswahl ist schier unendlich.
Eigene Fotos zeigt die TV-Box als animierte Diashow, zur Untermalung holt sich die Software Musik aus der eigenen Sammlung. Ohne großes Zutun entsteht so eine Foto-Präsentation vom letzten Urlaub, die man auch Freunden zeigen kann, ohne die Freundschaft schwerwiegend zu trapazieren. Einen Zugang zu flickr-Accounts gibt es auch in der Box.
Und das iPhone?
Dies hier ist doch ein iPhone-Blog, wann kommt das iPhone ins Spiel? Jetzt! Die mitgelieferte Fernbedienung vom iMac. Es ist der kleine, spartanische , weiße Riegel. Nett, doch wer will in seinem Wohnzimmer noch eine Fernbedienung haben? Mit dem iPhone hat man alles in der Hand, was eine Couch-Potato braucht. Mit der kostenlosen App Remote lässt sich die Apple TV Box mit einem Fingerwisch über den Touchscreen steuern.
Was fehlt
Was der Box zur Perfektion fehlt, ist ein Kabel- oder DVB-t-Tuner. Dann können man das “normale” Fernsehsignal empfangen und per Festplatte aufzeichnen. Auch ein Browser wie Safari wäre nett, um IPTV empfangen zu können. Angebote wie Hulu.com auch auf der Apple TV Box sehen zu könne, wäre die Abrundung eines perfekten TV-Erlebnis (jetzt mal abgesehen von der Problematik, das europäische IP-Adressen bei Hulu geblockt werden.)
Da die kleine Kiste keinen Lüfter hat, arbeitet sie absolut geräuschlos. Die Wärme wird über das Metallgehäuse abgegeben. Wer Abends nach dem Spielfilm noch kalte Füße hat, stöpselt die Box ab und nimmt sie mit ins Bett. Das Ding wird so heiß, da kommt keine Wärmfläsche mit. Also, auch ein Gerät für Frauen (Oh, oh, auf die Kommentare bin ich gespannt.)
Mo
26
Jul
2010
iPhone 4 ohne Sim-Lock in der Schweiz und Italien
Aufgrund der Gesetzgebung in Italien wird das iPhone dort auch vertragsfrei und ohne Simsperre verkauft. Wie die schweizer Zeitung “Blick.ch” berichtet, könnte diese Freiheit nun auch bei den Eidgenossen Einzug halten. Besonders bemerkenswert ist, dass, sofern die Geräte auch entsperrt verkauft werden, ein entsperrtes und vertragsfreies iPhone 4 in der Schweiz überaus günstig zu haben wäre.
Preise in Italien:
iPhone 4 16GB für EUR 659,-
iPhone 4 32GB für EUR 779,-
Preise in der Schweiz:
iPhone 4 16GB für EUR 565,-
iPhone 4 32GB für EUR 661,-
Noch sind diese Informationen nicht offiziell bestätigt. Auch finden sich noch keine iPhone 4 Preise im schweizer Apple Online. Es könnte also durchaus sein, dass ein iPhone 4 in der Schweiz zwar ohne Vertrag aber MIT Simlock angeboten wird.
Genaue Informationen gibt es wohl erst diesen Freitag, dem offiziellen Verkaufsstart in Österreich, Italien und der Schweiz.
Di
13
Jul
2010
iPhone Dev-Team: iPhone 4 Unlock funktioniert!
Das Dev-Team hat es also wieder einmal geschafft. Jetzt heißt es nur noch einige letzte Tests abwarten, dann dürften wir so langsam mit dem neuen Comex Jailbreak und einer neuen Version von Ultrasn0w rechnen. Nach fast 3 Wochen ist somit nun auch das neue iPhone geknackt. Danke!
Fr
09
Jul
2010
Flash auf dem iPad installieren dank Jailbreak und Frash
Comex, der für den Spirit Jailbreak bekannte iPhone-Hacker, hat nun eine erste Flash Lösung für das iPad veröffentlicht. Mit Frash ist es möglich Flash-Inhalte im Safari Browser darzustellen und somit auch die beliebten Browserspiele auszuführen.
Da Frash möglichweise die Adobe Lizenzbedingungen verletzt, ist es nicht – wie sonst üblich – über Cydia erhältlich, sondern muss manuell installiert werden. Folgende Schritte sind nötig um Flash auf dem iPad zu installieren:
Zunächst muss der Jailbreak am iPad durchgeführt werden. Wie das geht, erfahrt ihr hier. Außerdem solltet ihr OpenSSH auf dem iPad installieren. Danach benötigt ihr die Frash Installationsdatei namens Frash-0.01.deb. Aus rechtlichen Gründen kann ich euch leider keinen direkten Link nennen, über Google solltet ihr jedoch schnell fündig werden.
Um auf das iPad zugreifen zu können, benötigt ihr noch ein Programm wie WinSCP (Windows) oder Cyberduck (Mac). Nun schließt ihr das iPad an euren Rechner an und verbindet euch mittels einem der Programme mit dem Gerät (Login: root, Passwort: alpine).
Wechselt in den Ordner /var/root/Media/Cydia/Autoinstall – falls einer der Ordner noch nicht vorhanden ist, einfach erstellen. In den Autoinstall Ordner kopiert ihr nun die heruntergeladene Frash-0.01.deb Datei. Nach dem Start von Cydia und einem abschließenden Neustart des iPad sollte Frash 0.01 installiert sein. Ab sofort könnt ihr Flash Inhalte direkt im Safari Browser anzeigen lassen.
Achtung: Bei Frash handelt es sich bislang nur um eine Vorabversion. D.h. es können noch Fehler auftreten oder Funktionen eingeschränkt sein. Schmerzlich merkt man dies bei YouTube Videos: Nach der Frash Installation funktionieren YouTube Videos nicht mehr im Safari! Dies soll aber mit einer späteren Frash Version nachgerüstet werden. Ich kann die Installation daher nur denjenigen empfehlen, die wirklich dringend herkömmliche Flash-Inhalte im Safari benötigen. Immerhin ist es ein Anfang.
Do
08
Jul
2010
Bilder: Das weiße iPhone 4
Die Bildergalerie benötigt mindestens Flash Version 9.0.28!
Bitte den aktuellen FlashPlayer installieren.
Do
08
Jul
2010
Angriff auf den App Store – Apple rät zum Passwortwechsel
Am Wochenende hatte der vietnamesischen Entwickler „Thu at Nguyen“ einige vietnamesische Bücher als Anwendungen im App Store eingestellt. Von geknackten Konten aus hatte er dann diese Bücher selbst gekauft. Diese vorher vollkommen unbekannten E-Books nahmen plötzlich 42 Plätze der Top 50 Rangliste der verkauften E-Books ein.
Da die E-Books plötzlich in den Ranglisten aufgetaucht waren, ist der Betrug erst aufgefallen. Etwa 400 Benutzerkonten hatte „Thu at Nguyen“ geknackt und über deren Kreditkarteninformationen die Bücher gekauft. Vermutlich über Phishing oder Schadsoftware sei der Betrüger an die Kontodaten gekommen. Die Apple Server selbst seien nicht geknackt worden, wie Apple mitteilte. Das Unternehmen empfiehlt allen iTunes-Nutzern ihr Passwort zu ändern. Betroffene Nutzer sollen sich bei ihrer Bank melden, die Kreditkarte sperren und sich den Betrag zurückerstatten lassen. Von einzelnen Konten waren bis zu 600 US-Dollar abgebucht worden. Als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme will Apple nun im iTunes-Store den Verifikationscode auf der Rückseite der Kreditkarte häufiger abfragen.
Do
08
Jul
2010
iPhone 4:Empfangsprobleme werden nicht durch Update behoben werden können
Das inzwischen wohl weitreichend bekannte Empfangsproblem des Apple Smartphones iPhone 4 sollte laut letzter offizieller Mitteilung seitens des iPhone-Herstellers durch das nächste Softwareupdate behoben werden.
Nun veröffentlichte der ebenfalls allseits bekannte Blog Gizmodo heute einen Bericht, wonach der Apple Support zugibt, dass das Problem wohl doch nicht mit dem Update erledigt sein wird.
Wir alle wissen, dass die Firma Apple mit dem neuen iPhone 4 ein Riesenproblem hat. Hält man das Telefon an der linken unteren Ecke, treten Probleme mit dem Empfang auf, teilweise bricht dieser vollständig zusammen. Apple hat Untersuchungen angestellt und mitgeteilt, dass die Signalbalken des iOS falsch angezeigt werden. Statt zum Beispiel zwei Balken anzuzeigen, werden stets vier angezeigt. Mit einem Softwareupdate, das in Kürze erscheinen soll, sollte dieser Missstand erledigt werden. Soweit die offiziellen Auskünfte des Computerherstellers aus Cupertino.
Nun haben Blogger von Gizmodo, der Blog der auch für den Skandal um die Vorabveröffentlichung des iPhone 4 Prototypen verantwortlich war und seither der Firma Apple wohl eher ein Dorn im Auge sein dürfte, beim Apple Care Support mehrmals angerufen und sich als iPhone 4 Kunden mit besagten Empfangsproblemen ausgegeben.
Stets erhielten sie von der Hotline die gleiche Antwort: das Softwareupdate wird das Antennenproblem des iPhone 4 nicht beheben!
Die einzige Lösung ist und bleibt anscheinend der Kauf der Schutzhülle Bumper oder einfach das Telefon anders zu halten.
Die erhaltenen Aussagen des Apple Kundendienstes dürften die iPhone 4 User wohl ziemlich hart treffen, schließlich hat Apple mit seiner letzten Pressemitteilung doch gewaltig Hoffnung auf eine Besserung der Problematik geweckt.
Di
15
Jun
2010
How-To: Android 2.2 “Froyo” auf dem iPhone 3G installieren
Das Android auf dem iPhone 2G/3G lauffähig ist, ist nichts neues, wohl aber die Nachricht, dass nun auch 2.2 erfolgreich vom iDroid-Team aufs 3G portiert wurde. Sowohl Anrufe als auch SMS sind bereits problemlos möglich, lediglich auf WLAN und Audio muss in diesem Stadium noch verzichtet werden.
Benötigt werden:
- installiertes OpeniBoot
- Dieses Archiv (Link) downloaden und erst mal auf dem Desktop speichern.
- Phoneview oder Cyberduck installieren.
- afc2add oder OpenSSH auf dem iPhone (installiert über Cydia).
Dateien aufs iPhone kopieren
- Phoneview oder Cyberduck öffnen, in den Pfad “/Private/var“ navigieren und alle Dateien aus dem heruntergeladenen Archiv hineinkopieren.
- Jetzt erstelle im Pfad “/Private/var” einen Ordner namens “Firmware”.
- Downloade dieses Archiv und kopiere alle enthaltenen Dateien in den eben erstellten “Firmware” Ordner.
Installation von Openiboot:
- Downloade diese Datei, entpacke sie und packe sie auf den Desktop.
- Bringe dein iPhone in den Recovery-Mode: ausschalten und während des Anschließens an den PC den Home-Button gedrückt halten bis iTunes das iPhone im Wartungsmodus erkennt. (alternativ kann man auch RecBoot benutzen).
-
Terminal starten und folgende Befehle eingeben:
cd Desktop
cd Installer
sudo./loadibec openiboot.img3 - Nun erscheinen drei Symbole auf dem Display – Hier navigiert man mit dem Power-Button zum zweiten Symbol und drückt anschließend den Home-Button. Warten bis das Display “Welcome to OpeniBoot” anzeigt.
- Zurück im Terminal folgenden Befehl eingeben: “./Oibc.”
- Das iPhone erneut in den Recovery-Modus bringen, aber dies mal den Home- und den Power-Button drücken bis das iTunes-Logo mit dem USB-Kabel erscheint. iTunes schließen und ins Terminal wechseln.
- Jetzt drückt man im Terminal-Fenster CTRL+C.
- Erneut aufrufen mit dem Befehl “sudo ./loadibec openiboot.img3“. Ohne diesen Befehl erscheinen die drei Symbole erneut. Dies mal NICHT den Home-Button drücken.
- Im Terminal -während man noch im Installer Verzeichnis ist- den Befehl “./Oibc” eingeben, aber NICHT Enter drücken.
- In den “OpeniBoot” Ordner navigieren und auf “Home” klicken, jetzt im Terminal den Befehl “./Oibc” ausführen. Warten bis die Meldung “Welcome to OpeniBoot” erscheint und “install” im Terminal eingeben. Warten bis das iPhone neustartet.
Voila! Android 2.2 “Frodo” wurde erfolgreich auf dem iPhone 3G installiert.
Di
15
Jun
2010
Offizielle “Apple Store” App veröffentlicht
Heute hat Apple die hauseigene App “Apple Store” veröffentlicht – allerdings ist sie zur Zeit nur mit einem US-iTunes-Account erhältlich.
Mit dieser App kann nun am iPhone, iPod touch oder iPad einfach und bequem der Apple Online Store durchstöbert und auch eingekauft werden. Weiters werden Infos zu den Retail Stores, Events und natürlich zu den einzelnen Produkten geboten. Auch Reservierungen für Reparaturen, Workshops oder Personal Shopping können über die App erledigt werden.
Komischerweise ist die App nicht Universal und nutzt somit das große Display des iPads nicht aus. Eigentlich sollte Apple die eigenen Devices doch optimal unterstützen.
Wann die App den Weg nach Europa findet ist zur Zeit nicht bekannt. In der Schweiz bräuchten wir dann nur noch einen Apple Retail Store – aber das ist eine andere Geschichte
Di
15
Jun
2010
Microsoft bezahlt Entwickler für ihre App-Portierung
Erneut wirbt Microsoft um die Gunst von iPhone-Entwicklern. Diese sollen ihre Anwendungen auch für die Windows 7-Plattform bereitstellen. Dafür bieten die Redmonder nun auch Geld, berichtet PocketGamer und beruft sich auf einen Entwickler, dem Microsoft solch ein Angebot unterbreitet haben soll. Bereits im August 2008 hat Microsoft iPhone-Entwicklern mit einer Anleitung für eine Portierung ihrer Apps den Weg bereiten wollen. Allerdings setzt Windows Phone 7 auf Silverlight und XNA Frameworks, eine Umarbeitung von in C++ programmierten Spielen ist mit hohen Kosten verbunden. Kosten, die auch das Microsoft-Angebot nicht abdecken soll.
Zusätzlich soll Microsoft deshalb nun auch noch an der Entwicklerumgebung arbeiten, damit die Portierung für Entwickler leichter wird. Allerdings gilt es bei solch einer Portierung zahlreiche Klippen zu umschiffen. Ein Problem bei der Umwandlung einer iPhone-App in eine Windows Mobile-App sind die unterschiedlichen Hardwarekonfigurationen der Windows Mobil-Geräte. Für eine erfolgreiche Portierung müssten Entwickler die unterschiedlichen Versionen des Betriebssystems, die unterschiedlichen Prozessoren, Arbeitsspeichergrößen und Bildschirmauflösungen beachten.
Di
15
Jun
2010
Apple, ATI und NVIDIA arbeiten angeblich gemeinsam an besserer Grafikleistung unter OS X
Der Mac war noch nie erste Wahl für Computerspieler, denn für ein wirklich leistungsfähiges Spielesystem unter OS X muss man meist tiefer in die Tasche greifen, als bei handelsüblichen Spiel-PCs. Seit kurzer Zeit gibt es die Steam-Plattform auch für den Mac, viele Mac-Nutzer machten bereits Gebrauch davon und erwarben Spiele. Führt man allerdings Benchmarktests unter Windows und OS X durch, so schneiden die Titel unter OS X signifikant schlechter ab. Dafür sind weniger die CPU- oder Grafikprozessorleistung als die Grafiktreiber unter OS X verantwortlich. Diese genießen im Spielbereich nicht den besten Ruf, mit 10.6.4 soll sich die Qualität aber zumindest etwas verbessern. Ein Mitarbeiter von Valve, Betreiber des Steam-Dienstes, hat eine interessannte Information preisgegeben.
Demnach arbeiten Apple, ATI und NVIDIA daran, etwas an diesem Zustand zu ändern. In absehbarer Zeit seien spürbare Verbesserungen zu erwarten, auf etwas längere Sicht hin sogar große Sprünge. Sowohl an den verfügbaren Spielen werden Optimierungen vorgenommen, als auch an den Grafiktreibern. Im besten Fall existieren dann die messbaren Unterschiede zwischen Windows- und Mac-Spielen nicht mehr. Gerade angesichts der wachsenden Marktanteile des Macs sind solche Neuigkeiten wichtig, da einem häufig geäußerten Kritikpunkt begegnet wird.
Di
15
Jun
2010
Google Earth jetzt auch als iPad App
“Die ganze Welt in Ihrer Hand”. Mit diesen Worten hat heute der Suchmaschinenriese seinen bekannten Dienst Google Earth als iPad Version veröffentlicht. War die App schon auf dem iPhone ein außergewöhnlicher Dienst, so stellt der iPad Ableger der Anwendung die Messlatte noch eine Stufe höher.
Angetrieben durch den Apple eigenen A4 Chip, der im Innern des iPad werkelt, flutscht die iPad Version noch eine Spur flüssiger, als dies bislang im iPhone 3GS der Fall war. Die allseits bereits bekannte Fingergeste, Vergrößern der Ausschnitte mittels auseinandergleiten von zwei Fingern, läßt den Nutzer der Applikation tief in die digitale Welt von Google Earth eintauchen. Dies geschieht genauso flüssig, wie es bislang schon vom iPad Kartendienst Google maps bekannt ist.
Eine Fülle von Satelliten- und Luftaufnahmen, wie sie schon von der Desktop Version bekannt ist, bietet selbstverständlich ebenso die iPad Applikation. Hochauflösendes Bildmaterial, sowie geografisch platzierte Wikipedia-Artikel und Panoramio-Fotos unterstreichen den speziellen iPad-Look der App! Wie meist bei Google gibt es auch diese Applikation für das iPad kostenlos im App Store zum Download!
Di
15
Jun
2010
Apple arbeitet an der "nächsten Generation" von Medienbearbeitung
Kurz vor der WWDC-Keynote tauchte in spannendes Gerücht auf. Angeblich sollte Apple das "Magic Trackpad" vorstellen, ein externes Trackpad, über das der Computer mit Hilfe von Multitouch-Gesten gesteuert wird. Sogar Produktbilder des vermeintlichen Trackpads kursierten. Bekanntlich brachte der 7. Juni zwar einige Neuerungen hervor, nicht jedoch besagtes Trackpad. Eine Stellenausschreibung könnte jetzt aber darauf hinweisen, was von Apple zu erwarten ist. So sucht Apple nach neuen Mitarbeitern, die mit der Erstellung der nächsten Generation von Medienbearbeitung beschäftigt sind. Explizit erwähnt wird, dass dabei auch "New User Interfaces" zum Einsatz kommen sollen, die es dem Benutzer erlauben, Inhalte auf ganz neue und spannende Weise zu bearbeiten.
Nachdem Apple starken Gebrauch von Multitouch macht, jedoch kaum einen Touchscreen-Monitor präsentieren wird, bringt MacRumors diese Stellenausschreibung in Verbindung mit dem eingangs erwähnten Magic Trackpad. Mit dem ersten Macintosh inklusive grafischer Oberfläche, Tastatur und Maus hatte Apple eine Revolution eingeleitet. Die Steuerung eines Computer mit neu konzipierten Eingabegeräten könnte ebenfalls eine kleine Revolution darstellen, wenngleich das Prinzip des Trackpads natürlich alles andere als neu ist. Die Frage ist nur, in welcher Weise Apple besagte "Nächste Generation" umsetzt
Mi
09
Jun
2010
Das neue iOS 4.0 (Golden Master) testen
Wer nicht bis zum offiziellen Verkaufsstart des iPhone 4 oder des iOS 4.0 (21.06.2010) warten will und über ein werkseitig Simlock freies iPhone verfügt, kann sich ab sofort schon die neue Firmware installieren.
Hier die Links:
Firmware für 3G und 3GS (Passwort: iszene)
Zur Wiederherstellung der Firmware einfach die “alt”-Taste gedrückt halten und dann auf “wiederherstellen” bzw. “restore” klicken.
Ich habe es gerade getestet: Man muss nicht bei Apple als Entwickler/Tester registriert sein, damit es funktioniert. Zur Aktivierung der Sim-Karte nach dem Update auf iOS 4.0 muss der PIN der Sim-Karte deaktiviert werden (gut, dass ich noch ein Notfallhandy habe, es lebe das Nokia 6310 ). Das sollte man idealerweise vor dem Update machen.
Jetzt läuft erstmal die Synchronisierung…
Wichtig: Die Aktualisierung auf iOS 4.0 erfolgt auf eigene Gefahr!
Oder für alle, die kein unlocked iPhone haben, können dem Ganzen dann noch einen Jailbreak draufsetzen. Die entsprechenden Tools findet ihr hier bzw. hier.
Do
03
Jun
2010
Was ist iPad?
Apple zeigt seinen US-Werbespot jetzt auch in Deutschland
Als Vertreter einer neuen Art von Computer sorgt das iPad bei manchen Journalisten und auch Anwendern für Verwirrung. Die häufigste Frage, die man als iPad-Besitzer gestellt bekommt, lautet: Was ist das eigentlich?
Kein Wunder, dass Apple genau diese Frage in seinem ersten iPad-Werbespot thematisiert: "Was ist iPad?" fragt da eine markante Männerstimme und beantwortet sie mit den Eigenschaften des Gerätes. Es ist flach, es ist schön, man kann es überall hin mitnehmen, es hält den ganzen Tag, es ist leistungsfähig, es ist das Internet zum anfassen, mehr als 200.000 Apps, mehr Bücher, als man jemals wird lesen können, Film, Foto und, natürlich: eine Revolution, die gerade erst begonnen hat.
Apple hat für die deutsche Version den US-Spot lediglich synchronisiert und die Bilder beibehalten, weshalb etwa als Beispiel für "Karten" Los Angeles benutzt wird und englische Texte in den Bildschirminhalten auftauchen.
Der Spot lief erstmals während der Oscarverleihung und ist eine Referenz an den ersten Spot zu Apples glücklosem PDA "Newton" aus dem Jahr 1993.
Do
03
Jun
2010
So schön wird das neue iPhone
Die Bildergalerie benötigt mindestens Flash Version 9.0.28!
Bitte den aktuellen FlashPlayer installieren.
Do
03
Jun
2010
Bill Gates bei Larry King über Apple, Steve Jobs und das iPadPad
Do
03
Jun
2010
Qualcomm Snapdragon 1,2 GHz Prozessor für iPhone 4G und Android High-End Smartphones
Qualcomm ist bekannt für seine Smartphone-Prozessoren und zeigt nun seine neueste Errungenschaft: den Snapdragon 1,2 GHz Prozessor. Dieser neue Dual-Core-Prozessor der Snapdragon-Reihe (MNM8260 und MSM8660) unterstützen die En- und Dekodierung 1080p-Videos, WXGA-Displays mit einer Auflösung von 1280×800 Pixeln und einen GPS-Empfänger. Nun wird wild spekuliert ob Apple diesen Prozessor in seinem neuen iPhone 4G / iPhone HD verbauen wird. Wie manch anderer erachte ich diese Möglichkeit jedoch als höchst unwahrscheinlich, da Apple mit dem A4 einen hauseigenen und vor allem sehr guten Prozessor gebaut hat, der unter anderem bereits im iPad zum Einsatz kommt.
Ich denke, dass der neue Snapdragon-Prozessor vor allem in neuen High-End Smartphoens von HTC mit Google Android zum Einsatz kommen und dies auch gar nicht mehr so lange auf sich warten lassen wird.
Di
18
Mai
2010
Neue Gerüchte: nächstes iPhone mit 512 MB RAM und 960×640 Pixeln
Je näher das Release des neuen iPhones rückt, desto stärker brodelt es in der Gerüchteküche. So will Digitimes erfahren haben, dass sich die taiwanische Firma
"Foxconn", welche traditionsgemäß die Apple-Smartphones produziert, auf die Auslieferung von 24 Millionen iPhones der vierten Generation vorbereitet. Diese sollen den Bedarf für 2010 decken und
ab Juni ausgeliefert werden.
Angeblich soll der Arbeitsspeicher 512 MB RAM betragen, was aber angesichts der "nur" 256 MB RAM im iPad mehr als unwahrscheinlich klingt. Das vom iPad bekannte
IPS-Displaypanel soll eine Auflösung von 960×640 Pixeln bringen, "FFS" für eine bessere Lesbarkeit im Sonnenlicht sorgen. Zudem soll das Display um 33 % dünner sein, was zu einer längeren
Akkulaufzeit führen würde.
Die Spekulationen sind wie immer mit Vorsicht zu genießen, bisher ist Digitimes nicht gerade für korrekte Vorhersagen bekannt und lag auch schon beim iPad weit
daneben...
Mi
12
Mai
2010
iWatch: Apple, die wollen wir!
Die iWatch ist das, was im Apple-Portfolio noch fehlt. Und so hat das italienische Design-Studio ADR um Antonio de Rosa eine Apple-Uhr entworfen.
Die iWatch hat folgendes zu bieten:
- Aluminium Gehäuse
- 16GB Speicher
- WiFi und Bluetooth
- Verbindung zu iPhone oder iPad
- LCD projector
- verschiedene Farbvarianten
Schön. Die iWatch könnte gern Realität werden.
Mi
12
Mai
2010
iPhone OS 4.0 auf iPhone classic/2G: Hacker arbeiten an Lösung
Apple wird das iPhone 2G/classic mit dem kommendeniPhone OS 4.0 nicht mehr unterstützen. Der Grund hierfür liegt laut Apple in der
Hardware. Einige Entwickler wollen diese Entscheidung aber nicht akzeptieren: Das Clanteam verspricht, das iPhone
OS auch für das iPhone classic zu portieren.
Die Zielsetzung: Aus dem iPhone OS eine lauffähige Version entwickeln, die mit dem iPhone classic/2G kompatibel ist. Aktuell wird mit der iPhone OS 4.0 beta 3
gearbeitet, die vorherigen Versionen wurden bereits intensiver durchgearbeitet.
Insgesamt 3 Entwickler sitzen gerade an der Arbeit, bisher wurden 10 Tage mit jeweils fünf Stunden Zeit dafür investiert, um eine Alpha-Version der Custom Firmware zu erstellen. Das Problem: Viele Klassen, Prozeduren, Protokolle und Treiber müssen umgeschrieben werden, um mit dem iPhone 2G kompatibel zu sein. Eindrücke von der Arbeit sind bisher nicht zu sehen, das Clanteam führt aber ein Protokoll, in dem man den Entwicklungsfortschritt beobachten kann.
Mi
12
Mai
2010
iPhone 4G - Promotion für das neue iPhone 2010 mit Lady Gaga?
Das neue iPhone 4G wird im Juni bei der WWDC erwartet. Das Medieninteresse wird groß sein, das neue Produkt muss auch dementsprechend präsentiert werden.
Für die Präsentierung in Werbespots sorgt eine bekannte Persönlichkeit: Lady GaGa. Dieser Name sollte allen ein Begriff sein. Die Sängerin verkaufte bereits 10-Millionen Alben und 35-Millionen Songs Weltweit.
Wie man es bereits bei Apple gewohnt ist, wird sich dieses Gerücht bis zum Relase des neuen iPhones nicht offiziell bestätigen. Auffällig ist aber, dass Lady GaGa keine Konzerte, Touren während der WWDC hat. Die nächste Tour(Monster Ball Tour) beginnt erst am 28. Juni, also einige Wochen nach der WWDC.
9to5mac kontaktierte einen Pressesprecher von LadyGaga, der keine weitere Informationen darüber bekanntgeben wollte:
“I’m afraid it’s a ‘no comment’ from us.”
Mi
12
Mai
2010
Apple Garantieabwicklung für importierte iPhones
Bereit vor wenigen Tagen haben wir darüber berichtet, dass Apple seine Garantieabwicklung überarbeitet.
Die Apple Service Webseite wickelt mögliche Garantieansprüche für den Kunden ab. Lange Zeit war es
allerdings nicht möglich, Garantieansprüche für importierte iPhones hierzulande geltend zu machen. Dies war für viele Kunden dann problematisch, wenn ihre aus Italien,
Frankreich, Österreich oder Deutschland importierten Gerät ihren Dienst verweigerten. Augenscheinlich gibt es nun Bewegung in der Garantieabwicklung für importierte iPhones.
Wie uns heute per e-mail mitgeteilt wurde konnte ein iPhone User sein italienisches Gerät hierzulande zur Garantie erfolgreich einreichen.
Ich will Euch das Schreiben nicht vorenthalten: "Ich kann nun bestätigen, dass die Reklamation meines iPhones direkt über Apple ganz nach Wunsch verlaufen ist: Mein italienisches Gerät wurde
letzte Woche am Donnerstag abgeholt. Am Montag habe ich ein neues bekommen, das in der letzten April-Woche hergestellt worden ist!
Das neue ist (Gott sei dank) ohne Netlock und scheint meiner Recherche nach für den Schweizer Markt bestimmt zu sein: Die Modellnummer ist nämlich MC134B und
das "B" soll Geräte für Schweiz bezeichnen. Lediglich die Bedeutung der "141" habe ich noch nicht feststellen können. Komisch ist nur, dass es auf der Rückseite einen kleinen Aufkleber mit der
französischen Warnung trug, dass man nicht zu lange zu laut Musik hören sollte. Hoffentlich behält Apple diese neue Vorgehensweise bei. Mich wundert nur, dass der Pressesprecher von
Apple-Deutschland nichts von der neuen Möglichkeit zu wissen scheint."
Mi
12
Mai
2010
Neuer WiFi-Standard WiGig könnte HDMI-Kabel erübrigen
Bis zu zehn Mal schneller als der aktuelle WiFi-Standard 802.11n soll WiGig sein und somit sogar für die unterbrechungsfreie und flotte Übertragung von HD Videos sorgen. Auch Apple könnte auf den kommenden Standard setzen.
Im Interview mit der Los Angeles Times erwähnt Ali Sadri, Präsident der Wireless Gigabit Alliance, in diesem Zusammenhang auch Apple. Der Hersteller sei ein Vorreiter bei der Einführung neuer Techniken. Allerdings äußert sich Sadri nicht dazu, ob der Hersteller bereits in die Entwicklung involviert ist und auch Apple hält sich bislang bedeckt.
Bislang habe man praktisch alle Hersteller von WiFi-Chips an Bord , erklärt der WiGig-Chef. Mittlerweile sind auch Dell und Cisco Systems im Vorstand vertreten.
Der neue WiGig-Standard soll einen Datenaustausch per WLAN mit bis zu sieben Gigabits pro Sekunde unterstützen, selbst Videos in HD könnten Anwender dann auch ohne HDMI-Kabel von ihrem Rechner auf den Fernseher streamen. Damit könnte bei künftigen Rechnern das Kabelgewirr endlich ein Ende finden, weder Kabel für die Video- als auch die Audio-Übertragung wären notwendig, Strom könnten solche Geräte beispielsweise auch über Induktionsmatten beziehen, wie sie beispielsweise Dell beim Latitude Z-Notebook bereits anbietet.
WiGig arbeitet im 60 Gigahertz Frequenzbereich, aktuelle WiFi-Geräte können diesen zwar auch verwenden, aber profitieren noch nciht von dem Geschwindigkeitszuwachs.
Fr
07
Mai
2010
iPad ab 28. Mai in der Schweiz (und u.a. DE) erhältlich; inkl. Preise; AT ab Juli
Apple hat heute bekannt gegeben, dass das iPad ab Freitag, 28. Mai in Australien, Deutschland, Frankreich, Grossbritannien, Japan, Italien, Kanada, Schweiz und Spanien erhältlich sein wird. Kunden haben die Möglichkeit in den lokalen Apple Online Stores der neun Länder abMontag, 10. Mai alle Modelle des iPad vorzubestellen. In den USA hat Apple bereits über eine Million iPads verkauft und Anwender haben bereits über 12 Millionen Apps aus dem App Store und über 1,5 Millionen eBooks aus dem neuen iBookstore heruntergeladen.
Das iPad WIFI Modell ist in der Schweiz als 16-GB-Modell für einen Preis von CHF 649.–, als 32-GB-Modell für CHF 779.– und als 64-GB-Modell für CHF 899.– erhältlich;
das WIFI+3G-Modell kostet als 16 GB Modell CHF 799.–, als 32-GB-Modell CHF 929.– und als 64-GB-Modell CHF1'049.–. iPad wird über den Apple Store, die Apple Retail Stores und ausgewählte Apple
Fachhändler (macprime.ch berichtete) vertrieben. Die iBooks App für iPad, die Apple's iBookstore enthält, wird als kostenloser Download ab dem 28. Mai aus dem App Store bereit
stehen.
(Update: Wir haben bei Apple Schweiz angefragt, ob ab dem 28. Mai auch deutschsprachige Titel im iBookstore verfügbar sein werden, darauf konnte man uns leider noch
keine genauen Infos geben. Der iBookstore an sich wird aber auch für die Schweiz, Deutschland und die anderen Länder ab dem 28. Mai via kostenloser iBooks-App verfügbar sein.)
Apple plant das iPad im Juli in Belgien, Holland, Hongkong, Irland, Luxemburg, Mexico, Neuseeland, Österreich und Singapur auf den Markt zu bringen. Verfügbarkeit, Preise und Vorbestellmöglichkeit für diese neun weiteren Länder wird Apple zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben.
Fr
07
Mai
2010
Wer das iPad in der Schweiz vertreibt
Wie wir in Erfahrung bringen konnten, wird Apple nur trainiertes Personal am iPad-Verkauf beteiligen. Das heisst alle möglichen iPad-Händler müssen zuerst ein Sales Readiness Kurs direkt bei Apple besucht haben und dort eine abschliessende Prüfung bestehen. Alle potentiellen Händler, die diese Prüfung nicht bestehen, können den iPad nicht vertreiben, egal was für eine Stellung oder welche Position dieser Händler hat.
In der Schweiz wird das iPad natürlich in allen drei Apple Retail Stores (Zürich, Genf und Wallisellen) vertrieben. Weiter werden bei den Händlern nur die Premium-Reseller-Filialen in den Genuss des iPad-Vertriebes kommen können (sofern Kurs/Prüfung bestanden). Auch die von Apple betriebenen Shop-In-Shops (in den Manor-, Media-Markt-, Saturn- etc. Filialen) werden das neue Apple Tablet vertreiben.
Mo
26
Apr
2010
Sony verabschiedet sich von der Diskette
Unglaublich, aber wahr: Sony wird die Produktion der mittlerweile historischen „Floppy" einstellen [1] - jene 3,5"-Plastikscheibe, denen die älteren Semester unter uns noch Daten anvertraut hatten. Ganze 1,4 MB konnte man drauf packen. Floppy [2] ? Gibt‘s die noch?
Ja, es gibt sie. Aber auch diese Dinosaurier der digitalen Datenverarbeitung treten den Weg alles Irdischen an, denn Sony hat angekündigt [3] , diese ab März 2011 nicht mehr in Japan herzustellen.
Bei Mac-Benutzern ruft diese Ankündigung ein erstauntes Stirnrunzeln hervor: Immerhin hatte Apple damals unter großem Unwillen der gesamten Anhängerschaft und vor allem unter Spott der Konkurrenz bereits 1998 darauf verzichtet [4] .
Der iMac in Bondi-Blau kam ohne Laufwerk für die magnetischen Speicherscheiben. Das zwang damals Benutzer dazu, ein externes Laufwerk an den ungewohnten, weil neuen USB-Port zu stöpseln, um die alten Daten noch zu kopieren. Jenes vertraute „Tackatack" beim Zugriff auf die kleine Scheibe mag noch uns Älteren in den Ohren klingen - und auch die Tricks und Kniffe fallen einem ein, die man bei der Datenkomprimierung anwenden mussten.
Nostalgie ist also angesagt. Und das war es vermutlich auch für Sony, denn in der Zwischenzeit haben zunehmend Computerhersteller auf ein magnetisches Laufwerk verzichtet, so dass der Markt in diesem Jahrtausend stark geschrumpft ist.
Auch benötigen neue Betriebssysteme keine Floppy mehr als Datenrettungs-Speicher wie noch Windows XP und seine Vorgänger, so dass die gute alte Floppy jetzt einen Ehrenplatz in den Regalen der Nostalgiker und Technikfreaks erhalten dürfte.
Ruhe in Frieden. Aber das „Tackatack" werde ich vermissen.
Mo
26
Apr
2010
iPhone über WLAN synchronisieren
Ja, ihr habt richtig gelesen. Es würde rein theoretisch eine Möglichkeit geben, das iPhone über WLAN zu synchronisieren. Ein paar Entwickler haben sich drangesetzt und ein App entwickelt, welches genau das ermöglichen soll. In dem Video sieht man, dass am Mac eine Art Serverversion des Programmes "WiFi-Sync" läuft und wenn man dann das App am iPhone startet, startet der Vorgang.
Super Idee, auch wenn wir jetzt schon ziemlich sicher sind, dass es nicht den Weg in den App Store schaffen wird. Sollte das der Fall sein, würden wir uns wünschen, das Programm (Jailbreak vorausgesetzt) in Cydia zu sehen.
Mo
26
Apr
2010
GeoHot registriert sich limera1n.com
Das GeoHot an einem neuen Tool bzw. an einer überarbeiteten blackra1n Version arbeitet ist bekannt.
Nun hat er sich allem Anschein, die Domain limera1n.com registriert, was sich genau hinter dem Namen
verbirgt ist noch unklar. Möglich wäre eine überarbeitete blackra1n Version für das iPad oder für die kommende iPhone Generation bzw. iPhone OS 4.0.
Fr
16
Apr
2010
Entwickler iPhone OS 4.0 Bereits Jailbreakt
Die heute Nacht veröffentlichte 0.9.5 BETA-Version des Jailbreak-Tools "redsn0w" erlaubt es Entwicklern, ihre Jailbreak Applikationen auch für die aktuelle 4.0b1 Firmware zu optimieren.
Um den Jailbreak mit redsn0w durchzuführen, wird neben einem registrierten iPhone 3G auch ein Mac benötigt. Sämtliche andere iDevices sowie das Windows-Betriebssystem werden bisher noch nicht unterstützt.
Nutzer die momentan auf einen Unlock nicht verzichten können, sollten ihr iPhone unberührt lassen, da mit einem Update auf OS 4.0 auch das Baseband aktualisiert
wird.
Generell ist der 4.0b1 Jailbreak lediglich für Entwickler gedacht; Normalverbraucher sollten zum jetzigen Zeitpunkt das Freigeben des Dateisystems ihres iPhone 3G unterlassen.
Fr
16
Apr
2010
Apple iPhone 4G mit Super AMOLED von Samsung ?
Nachdem das iPad nun seit knapp zwei Wochen am Markt ist und das MacBook Pro diese Woche aktualisiert wurde, benötigen die Medien ein neues Objekt der Begierde aus dem Hause Apple. Was ist da passender als das iPhone 4G, welches Gerüchte zufolge auch unter dem Namen iPhone HD vorgestellt werden könnte. In den letzten Tage ist es um die kommenden iPhone Generation wieder etwas "lauter" geworden. Bzgl. des Veröffentlichungsdatum scheint man sich einig zu sein. Angeblich wird das Gerät am 22. Juni 2010 veröffentlicht. Aus diesem Grund soll Apple das Moscone Center in San Francisco für eine Veranstaltung reserviert haben.
Was uns auf der Hardwareseite erwarten dürfte, wissen derzeit wohl nur die wenigsten. Bereits Mitte Februar kam ein Bericht auf, wonach Apple das iPhone 4G mit einem Super AMOLED Display von Samsung ausstatten wird. Hinweise kamen damals aus Zuliefererkreisen. Die heutigen Gerüchte zielen erneut auf das kommende Display ab. Die österreichische Webseite oled-display.net hat sich der Sache angenommen und teilt ihre Vermutungen mit.
Die Webseite berichtet, dass es nur ein Unternehmen weltweit gäbe, das im Stände wäre, grundsätzlich die entsprechende Anzahl an AMOLED Displays für Apple zu liefern. Samsung. Zwar habe LG viel Geld in die Entwicklung von OLED Displays gesteckt, aber soweit wie Samsung, seien sie noch lange nicht. Widmen wir uns also wieder Samsung. Apple möchte in der nächsten iPhone Generation OLED Displays einsetzen. Aufgrund ihrer hohen technischen Anforderungen an das Display scheidet das Standard AMOLED Display von Samsung aus. Farbwiedergabe und Stromverbrauch seien einfach zu schlecht.
Eine echte Alternative wäre allerdings das Super AMOLED von Samsung mit besserer Farbwiedergabe, weniger Reflektion und 20% weniger Energieverbrauch. Doch bei diesem Modell habe Samsung angeblich nicht die entsprechenden Produktionskapazitäten. Und so kommt das Magazin zu dem Schluss, Apple werde am 22. Juni das iPhone 4G ohne OLED Technologie vorstellen.
Fraglich ist allerdings, ob Apple tatsächlich auch das vierte iPhone ohne OLED ausliefern wird. Gerade die Tatsache, dass die Konkurrenz bereits entsprechende Produkte am Markt, dürfte Apple im Zugzwang sein, die OLED Technik ebenso im iPhone zu verbauen.
Mo
12
Apr
2010
Unlock für Firmware 3.1.3 am 23. April?
Eine neue Hackergruppe namens "Thunderst0rm" behauptet, am 23. April eine Unlock-Software für iPhone 3G/S mit Firmware 3.1.3 und Baseband 05.12.01 zu veröffentlichen.
Die Gruppe besteht laut eigener Aussage aus Schweizer Programmierern und Studenten. Ob etwas an der Aussage der Gruppe dran ist, werden wir bald erfahren.
Sobald das Tool erhältlich ist, werden wir darüber berichten. Wir raten von einer vorzeitigen Nutzung ohne vorherige Testberichte abzuwarten ab. Das iPhone kann durchaus auch durch Software zerstört werden.
Mi
07
Apr
2010
iPhone OS 4.0 Vorschau ab 8. April 2010
Google holt auf mit seinem Android und dem Nexus One. Der App Store wird ebenfalls derzeit von Google angeführt was das Thema Wachstum angeht. Apple muss also nachlegen. Jedes Jahr gegen Juni bringt Apple sein Nachfolgemodell heraus.
Zuerst war es das 2G, dann das 3G und zuletzt das 3GS. Jedes Mal hat Apple auch gleich mit seinem iPhone OS nachgelegt. Zur Show des iPad hat Steve Jobs sich auch gleich sehr weit aus dem Fenster
gelehnt und Google den Kampf angesagt: "Mit unserem neuen iPhone OS 4.0 werden wir alle anderen ganz weit hinter uns lassen. Wir werden einen ganz neuen Maßstab setzen dem keiner folgen
kann."
Viel Rauch also, den Jobs da aufgewirbelt hat. Morgen nun ist es soweit und Apple hat eine Ankündigung zu machen: iPhone OS 4.0 und was die User erwarten wird. Neben dem System selbst wird auch
davon ausgegangen, dass es ein überarbeitetes Modell geben wird welches in diversen Punkten aufgebessert werden wird:
- Verbessertes Design der Rückseite des iPhone
- Bessere Kamera mit höherer Auflösung
- Kamera an der Vorderseite für Videokonferenzen
- Echter Support mehrerer Mailkonten
- Endlich Multitasking
- Längere Akkulaufzeiten
- Neuanordnung der Icons sowie bessere Sortierfunktion
- Verbesserte Sortierung der Apps
- Verbesserte Suche
- Datenspeicherung als Massenspeicher möglich (wie ein USB Stick)
- Womöglich austauschen der GoogleMaps
- Womöglich austauschen der Google Suche im Safari
- Druckerunterstützung via BlueTooth direkt von Apple
- Universelle Mailbox
- Endlich richtiges GPS und nicht mehr diese "Spiellösung"
- HD Support für YouTube....
Weiter wird Apple jedoch jegliche Ignoranz in Sachen EU an den Tag legen und weiterhin kein einheitliches Ladegerät anbieten und sich auch in Sachen Akku nicht an die Vorgaben der EU halten. Laut EU sollen Akkus in neuen Geräten wesentlich einfacher auszutauschen sein und nicht mehr, wie beim iPhone, überteuert nur vom Hersteller vorgenommen werden können. Apple hat sich hier schon immer in unglaublicher Ignoranz geübt.
Ansonsten bleibt zu sagen, dass Android die meisten dieser Features bereits heute liefert und Apple das erste Mal seit 3 Jahren wirklich in Zugzwang ist. Das iPhone war bisher immer Vorreiter,
seit es aber Googles Nexus One gibt, ist der Vorsprung massiv geschmolzen und es gibt erstmals einen ernst zu nehmenden Konkurrenten.
Mo
05
Apr
2010
Überraschung: Apple stellt am 08. April das iPhone OS 4.0 vor
Apple hat überraschend die Pressevertreter zu einem Sneak-Peak eingeladen. Dieses Event dreht sich einzig und allein um das iPhone OS 4.0. Um 10 Uhr (19 Uhr mitteleuropäischer Zeit) gibt Apple in Cupertino erste Ein-, bzw. Ausblicke auf das kommende iPhone OS. Andeutungen auf ein mögliches neues iPhone wurden nicht gemacht.
Die Gerüchteküche brodelt kurz vor der Vorstellung, Multitasking und Shared-Ordner vom iPad sind oben auf der Wunschliste. Wird Apple diesmal dem Druck der Nutzer nachgeben und Multitasking anbieten?
Sicherlich werden Entwickler ihre Applikationen und gleichzeitig die Möglichkeiten des neuen OS demonstrieren. Apple lädt zu solchen Events Entwickler großer Firmen ein, die in der Spielbranche oder anderen Bereichen Rang und Namen haben.
Das Geheimnis um das iPhone OS 4.0 wird bald gelüftet.
Sa
03
Apr
2010
Brigen wir Filme und TV-Serien in den Schweizer iTunes Store?
Am 12. November 2004 startete mcprime.ch eine Online Petition für einen iTunes Store Schweiz. Die Petition fand damals fast 3000 Teilnehmer. Im Mai des darauf folgenden Jahres war es dann endlich soweit und der iTunes Store fand auch den Weg in die Schweiz. Seit der iTunes-Store-Schweiz-Petition sind 5.5 Jahre verstrichen, aber die heutige Situation ist vergleichbar mit jener damals: Wir Schweiz warten auf ein iTunes-Angebot, welches dem nahen Ausland und/oder durch andere CH-Anbieter bereits seit längerer Zeit bereits zur Verfügung steht - nicht aber im iTunes Store Schweiz. Konkret ist die Sprache von den Filmen und TV-Serien, welche es in den USA bereits seit 3.5 Jahren (Filme) bzw. gar 4.5 Jahren (TV-Serien) gibt.
In einer neuen Petition gehen wir auf diesem Umstand
ein. Unzählige Mails und Bitten haben uns in den letzten Monaten und Jahren erreicht, in denen macprime.ch-Leser uns genau um diesen im Schweizer iTunes Store herrschenden Umstand ansprachen. Die
Petition ist jedoch nicht wie vor 5.5 Jahren eine direkte Aufforderung an Apple, den Dienst endlich auch in der Schweiz zu starten, sondern es soll den Filmstudios, den Fernsehstationen und Apple
selbst «einfach nur aufzeigen, dass es viele Schweizer Kunden gibt, die wirklich gerne Filme und TV-Serien via dem iTunes Store Schweiz kaufen und mieten würden!»
Also, «spread the word» und signiert die (fünfsprachige!) Petition am besten gleich noch heute!
Sa
03
Apr
2010
MacBook 2010 mit 3D?
Spätestens seit James Camerons Avatar kommt man kaum noch an dem Thema 3D vorbei. Im Sommer werden die ersten 3D-TVs in den Händlerregalen stehen. Die ersten 3D-Blu-ray-Player sind bereits verfügbar. Da käme doch ein MacBook 3D genau zur richtigen Zeit! Leider handelt es sich bei diesem schönen Exemplare aber nur um einen Entwurf von Designer Tai Chiem. Das 3D-MacBook verfügt über stereoskopische iSight Kameras, ein Touchscreen-Trackpad und ein schlankes Design. Die passenden Shutterbrillen für den uneingeschränkten 3D-Genuss werden gleich mitgeliefert. Auch wenn Apple-Fans jetzt das Wasser im Munde zusammenlaufen wird, ist es doch sehr unwahrscheinlich, dass sich die Kalifornier in absehbarer Zukunft mit dem Thema 3D auseinandersetzen werden. Gegen die Blu-ray Disc werht sich Apple bis heute, warum sollte man dann 3D unterstützen?
Di
30
Mär
2010
iPhones HD / 4G kommen im Juni 2010
Angeblich will Apple die nächste Generation des iPhone in zwei verschiedenen Ausführungen vorstellen. Neben der klassischen GSM-Variante (wie derzeit das iPhone 3GS) soll auch eine CDMA-Version erscheinen.
CDMA steht für Code Division Multiple Access (Codemultiplexverfahren), mit dem sich gleichzeitig verschiedene Datenströme auf einem gemeinsamen Frequenzbereich übertragen lassen. Damit erreicht man eine grössere Bandbreite. CDMA wird in den USA von Providern wie Verizon Wireless genutzt. Verizon ist ein Konkurrent von AT&T, das seinerseits auf den GSM-Standard setzt.
Marktbeobachter spekulieren nun, dass Apple mit der CDMA-Variante des iPhones Verizon als Vertriebs-und Kooperationspartner für sein neues iPhone-Modell gewinnen möchte, wie das Wall Street Journal online schreibt. Bisher wird das Apple iPhone in den USA exklusiv über AT&T vertrieben. Ausserdem könnte Apple mit der CDMA-Version der vierten iPhone-Generation leichter in die Mobilfunkmärkte in Südkorea und Japan eindringen, wo CDMA ebenfalls weit verbreitet ist.
Allgemein wird erwartet, dass Apple in diesem Sommer wie jedes Jahr ein Update für das iPhone vorstellt. Man geht davon aus, dass es dünner als das Vorgängermodell
ausfallen und über einen schnelleren Prozessor verfügen wird. Wie schon das derzeitige iPhone 3GS soll auch das Nachfolgemodell mit GSM-Technologie vom taiwanischen Unternehmen Hon Hai Precision
Industry gefertigt werden.
Das CDMA-iPhone dagegen soll von Pegatron Technology Corp. produziert werden, wenn die Gerüchte zutreffen. Pegatron ist ein Tochterunternehmen von AsusTeK Computer, das unter anderem den Eee-PC produziert. Die CDMA-Chips selbst werden von Qualcomm hergestellt.
Mo
22
Mär
2010
DEV Team soll Baseband 05.12.01 schon geknackt haben
Ein Hacker namens Sheriff Hashim einen funktionierenden Unlock für das Baseband 05.12.01 des iPhone OS 3.1.3 geschrieben haben. Ob es sich bei diesem Unlock um einen bereits bekannten oder neuen Exploid handelt, ist derzeit nicht bekannt. Das Dev-Team soll bereits an einen neuen Jailbreak-Tool arbeiten, welches den Unlock beinhaltet. Ob und wann der Unlock in Form eines funktionieren Tools veröffentlicht wird ist nicht bekannt, da sich auch das Dev-Team bisher in keinster Weise zu einem Unlock des 05.12.01er Basebands geäußert hat.
UPDATE: Nun äußert sich das Dev-Team und stellt klar, das es sich NICHT um einen vollständigen Unlock des
Baseband 05.12.01 handelt. Der Hacker "Sheriff Hashim" hat lediglich einen Crash des Baseband verursacht. Das kann der Ursprung eines Unlocks sein, muss es aber nicht. Das Dev-Team schaut sich
den Crash in Punkto Unlock-Tauglichkeit näher an. Von einem kompletten Unlock oder gar einem Jailbreak-Tool mit Unlockfunktion könne also auf keinen Fall die Rede sein.
Gleichzeitig warnt das Dev-Team vor Scam-Seiten, die euch den Unlock des 05.12.01er Baseband oder einen untethered Jailbreak für z.B. den iPod Touch 3G bereits jetzt schon gegen Bezahlung
versprechen.
Hier ist der komplette Artikel des Dev-Team.
Do
18
Mär
2010
Apple Direktor Jerry York im alter von 71 Jahren verstorben
Es ist ein trauriger Donnerstag - Apple trauert um Jerry York, einem Direktor von Apple, der seit 1997 aktiv war. Er brach in der Nacht auf Mittwoch in seinem Haus in Rochester (Michigan) zusammen und wurde direkt danach mit schweren Hirnblutungen ins Krankenhaus eingeliefert, wo er heute im Alter von 71 seinem Leiden erlag. Auch Steve Jobs ist mitgenommen: "Jerry trat 1997 dem Apple-Verwaltungsrat bei. Zu dieser Zeit zweifelten die meisten an einer Zukunft für das Unternehmen. Er war eine Art Säule für Apple, brachte finanzielle und betriebswirtschaftliche Kompetenz mit viel Einsicht mit. Es war ein Privileg, mit Jerry zu arbeiten, und ich werde ihn sehr vermissen."
York arbeitete vor seiner Karriere bei Apple auch bei anderen Unternehmen, wie IBM oder Chrysler als CFO und war bei General Motors als als Aufsichtsratsmitglied tätig.
HERZLICHES BEILEID...
Do
18
Mär
2010
Apple iPad und iPhone OS 3.2: Jailbreak mit Greenpois0n bereits möglich?
Wie hier zu lesen ist, sollen Posixninja und das Chronic Dev Team weiter an dem Jailbreak Greenpois0n gearbeitet haben, welcher nun das erste Jailbreak-Tool für das iPad mit iPhone OS 3.2 werden soll - zumindest wenn man den Screenshots und einem Tweet von Posixninja glaubt.
In der Vergangenheit war Greenpois0n in Jailbreak-Kreisen äußerst bekannt geworden, und das obwohl das Tool nie veröffentlicht wurde. Interessant, dass nun gerade das Chronic Dev Team als erstes bekannt gibt, an einem Jailbreak für das iPad zu arbeiten, während es beim iPhoneDevTeam noch überhaupt keine Stellungnahmen zu diesem Thema gibt.
Natürlich wird sich erst mit dem offiziellen Verkaufsstart des iPad zeigen, ob der Jailbreak mit Greenpois0n tatsächlich klappt. Ich bin sehr gespannt. Bedenkt man die Reputation von Posixninja, so dürfte dem nichts im Wege stehen.
Do
18
Mär
2010
Kampf der Titanen: Google attackiert Apple mit Konkurrenz zur Apple TV
Der Kampf der Titanen "Apple versus Google" ist voll entbrannt und geht jetzt in die nächste Runde und auf ein neues Schlachtfeld. Denn jetzt startet Google einen Angriff auf Apples Settop-Box Apple TV. Dazu hat sich der Suchmaschinen sehr starke Partner ins Boot geholt. Zum einen Intel und zum anderen Sony. Auch Logitech soll dabei sein. Google soll schon eine Weile an der Settop-Box arbeiten. Sony soll die Hardware bauen, die mit Intels Atom-CPUs läuft und eine Fernbedienung und Tastatur von Logitech nutzen soll. Die Unternehmen selbst schweigen sich derzeit zu dem Thema aus.
Als Betriebssystem sind Android oder Google Chrome OS sehr wahrscheinlich, dass dann auf die entsprechende Anwendung angepasst wird und Flash-Unterstützung bietet. Damit könnten Video-Portale wie
YouTube ohne spezielle Anwendungen wiedergegeben werden. Google soll mit Google TV normales Fernsehen mit Web-Anwendungen und auch sozialen Netzen wie Facebook und Twitter vereinen wollen. Wenn
es Google gelingt, mit dem Google TV-Konzept ein solides Angebot zu realisieren, anstatt, wie bei Buzz, wieder einen halb ausgegorenen Schnellschuss zu machen, dann muss Apple bei seinem Apple TV
gewaltig nachlegen!
Richtig gefährlich für Apple TV könnte es dann werden, wenn Google TV durch Werbefinanzierung deutlich billiger oder kostenlos zu bekommen ist. Letzteres ist aber eher unwahrscheinlich.
Do
18
Mär
2010
Apple patentiert Social Network App iGroups
Apple hat einen Entwurf für eine iPhone Funktion patentieren lassen, die sich "iGroups" nennt und die Nutzung Sozialer Netzwerke bündeln soll. Damit soll der Nutzer eine Gruppe beitreten und mit dieser kommunizieren und interagieren können. Das ganze bindet auch den über GPS lokalisierten Standort ein. Das wäre ein möglicher Grund, warum Apple Googles Latitude nicht als App für den AppStore akzeptiert. Die Meldung habe ich bei Patentlyapple gefunden. Diese Anwendung dürfte auch auf dem iPad interessant sein.
Do
11
Mär
2010
iDongle: Automatischer Jailbreak fürs iPhone
Eine neue Hardware-Lösung für den iPhone-Jailbreak befindet sich anscheinend in der letzten Entwicklungsphase: iDongle besteht aus einer Platine mit USB- und Dock-Connector-Anschluss und einer Blockbatterie, und soll
künftig iPhones ohne Handlungsbedarf des Benutzers selbständig jailbreaken.
Außerdem hilft der iDongle beim Tethered Jailbreak
(Firmware 3.1.2), weil er das iPhone direkt zum tethered boot bringt, ohne Verbindung zu einem Computer.
Im Projektblog wurde jetzt angekündigt, dass die ersten Prototypen bereits am kommenden Montag fertig sein sollen.
Di
09
Mär
2010
Neues iPhone 4G Konzept
Die Bildergalerie benötigt mindestens Flash Version 9.0.28!
Bitte den aktuellen FlashPlayer installieren.
Di
09
Mär
2010
Apple-Rechenzentrum: Das Ende der Festplatte
Wer muss Medien noch besitzen? Es wird immer die CD- und DVD-Sammler geben, die einen Film oder ein Album physisch bei sich im Regel stehen haben müssen. Aber die Generation Streaming wird immer größer. Das Zeitalter des Cloud-Computings ist gekommen: Günstiger Speicher und ausreichend Bandbreite machen es möglich. Die Wolke ist über uns und wir sind immer mit ihr verbunden. Wir nutzen Google Texte & Tabellen, MobileMe, Facebook und Twitter. Nichts davon liegt auf unseren Rechnern, sondern in Rechenzentren.
Lange Vorrede, kurzer Sinn: Es ist das Ende der Festplatte. Natürlich weiß ich, dass im iPhone und im iPad keine Festplatten im klassischen Sinne arbeiten, doch das Bild ist griffiger. Apple wird Vorreiter dieses Trends. Für Beobachter steht fest, iTunes wird schon bald ein Streaming-Dienst. Dann werden wir Musik, Serien und Filme abrufen, wenn wir sie sehen wollen - egal auf welchem Gerät. Dafür spricht die Übernahme des Streaming-Dienstes Lala durch Apple und der Bau eines der weltweit größten Rechenzentren. Derzeit entsteht für rund eine Milliarde Dollar auf dem Acker bei Maiden in North Carolina im Auftrag von Apple eine 47.000 Quadratmeter große Serverfarm. "Wer ein Rechenzentrum mit so großen Kapazitäten baut, hat gigantische Cloud-Computing-Pläne", sagt Rich Mille, Gründer der Fachwebsite Data Center Knowledge in der FTD.
Siehe Video: Baustelle von oben
Mo
08
Mär
2010
Apple iMac – das Biest für die Consumer-Klasse
Mit der Veröffentlichung des neuen iMacs in den Varianten 21.5- und 27-Zoll hat Apple eine neue Ära im iMac-Zeitalter eingeleitet. Apple verwendet erstmalig seit der Einführung des All-In-One-Computers das Bildformat 16:9 und macht den iMac in der Ausführung mit CoreI7 und mit bis zu 16Gb-Ram zu einem absoluten Rechenmonster.
Durch die Verwendung der S-IPS-Display-Technologie und einer sagenhaften Auflösung von 2650×1440 beim 27″-Modell wird der neue iMac zum absoluten Blickfang auf Ihrem Schreibtisch. Nicht nur in
Sachen Leistung und Größe geht Apple neue Wege - Durch die Verwendung des Unibody-Fertigungsverfahrens entfällt die von dem Vorgänger-Modell bekannte Kunststoff-Rückeseite. Der neue iMac besteht
aus einem am Stück gefertigtem Block Aluminium und reiht sich durch sein mit seinem durch eine Glasscheibe geschütztem Display perfekt in das aktuelle Apple Sortiment ein.
Auch in Sachen Emission geht Apple mit dem iMac neue Wege. Das Gerät ist durch die Verwendung von Glas und Aluminium komplett recyclebar und verwendet komplett auf giftige Stoffe wie Brom oder
Arsen.
Dank der schierem Größe beim 27″-Modell ist es Apple gelungen die durch die Kühlung entstehenden Geräusche auf ein Minimum zu reduzieren, so dass der neue iMac im Normalbetrieb mit gerade mal 18 Dezibel zu Buche schlägt.
Das Testmodell, dass macleo.ch zur Verfügung steht verfügt über einen Intel Core i7-Prozessor und 8Gb Arbeitsspeicher. Diese Konfiguration stellt in Sachen Prozessleistung das aktuelle Maximum
der Ausstattungsmöglichkeiten dar. Ob Entwicklung für das iPhone, Transcodierung von Filmen oder die Grafikbearbeitung mit Photoshop, dieses Rechenmonster stellt nichts vor Probleme. In der
Konfiguration mit Intel Core i7 hält dieser All-In-One-Computer sogar mit Apples profi-Equipment dem Mac Pro locker mit.
Mcleo.ch Fazit:
Apple hat mit dem neuen iMac in den Ausführungen 21.5- und
27-Zoll die Messlatte für die Konkurrenz in Sachen All-In-One-Geräte um Längen weiter nach oben gelegt. Durch das kristallklare Display und die
Möglichkeit der Konfiguration mit einem Core i7-Quadcore-Prozessor
ist der iMac die perfekte Wahl für anspruchsvolle Kunden die Wert auf einen durchdachten, optisch ansprechenden Computer legen.
So
07
Mär
2010
Microsoft Courier – das bessere iPad?
Vor wenigen Tagen erfuhr Gizmodo, dass Microsoft im Geheimen schon am Tablet 2.0 arbeitet, das Projekt hat den Namen Microsoft Courier und verspricht so einiges. Wenn man das, was
man in der Studie sieht, auch bekommt könnte es eine Revolution sein?
Eigentlich ist man es von Microsoft in den letzten Jahren eher gewohnt, dass man Dinge einfach kopiert, manchmal gut, meist aber eher schlecht. So hat Steve Ballmer Anfang 2010 auf der CES in Las
Vegas eine eigene Tablettlösung vorgestellt, die so was von unspektakulär und langweilig war, dass man schon fast den Gedanken bekam, er wolle hier gar nicht in den Kampf um die Zukunft
eingreifen.
Sa
06
Mär
2010
Kostenlose Alarmanlage für Ihr iPhone und zwei weitere Vollversions-Apps gratis
Der App Entwickler Level61 feiert sein ganz spezielles Jubiläum: Seit 61 Wochen gibt es das Unternehmen - und um das zu feiern, hat man sich entschlossen, alle Apps für 61 Stunden kostenlos anzubieten.
So gibt es die Alarmanlage Gotcha! Pro kostenlos für Ihr iPhone. Das Programm bietet verschiedenste Schutz-Mechanismen: es benachrichtigt Sie auf unterschiedlichste Arten und funktioniert auch im Lock/Sleep. Für die Sicherung des iPhones können Sie verschiedene Einstellungen vornehmen.
Gotcha! Pro bietet viele Funktionen zur Sicherung Ihres iPhones
Gotcha! Pro ist das erste iPhone Alarm System, das im HINTERGRUND läuft und arbeitet, während Ihr iPhone im Sleep- oder Lock-Modus ist. Mit GPS-Aufzeichnung, einem einzigartigen Bewegungsalarm
und vielen Nachrichtenoptionen.
- Arbeitet während Ihr iPhone schläft und gesichert ist
- Sperrt Volume-Keys und Stummschaltetaste für 100% Alarmlautstärke
- GPS Tracking + Aufzeichnung mit Google Maps Support
- E-Mail und Twitter Benachrichtigung mit Timer
- 16 professionelle Alarmtöne + Vibration + Stiller Alarm
- Sensibilität des Motion Alarms frei einstellbar
- Optionen für Verzögerungszeit, Scharfschalten und mehr
Sichern Sie Ihr Gerät mit der original iPhone Code-Sperre und niemand kann Ihr Security System entschärfen. Das bedeutet ECHTE SICHERHEIT, anders als manche "Stealth mode Apps", die Sie einfach
mit dem Home-Button abschalten und entschärfen können.
Um Ihr iPhone vor unbefugtem Zugriff zu schützen, empfiehlt es sich, eine Code-Sperre in den Systemeinstellungen Ihres iPhones einzurichten. Ob Alarmsystem oder Alarmanlage: Der beste
Diebstahlschutz ist natürlich, immer ein Auge auf Ihr Gerät zu haben...
Gotcha! ist nur für iPhone 3GS verfügbar. iPhone OS 3.1.2 ist erforderlich.
Sa
06
Mär
2010
Prepaid: Surfoptionen von Swisscom, Orange und Sunrise
iPhone Prepaid User haben es nicht leicht, ständig sind sie auf der Hut, dass nicht eine App unbefugt via 3G Zugang zum Internet
herstellt und schnell ein paar Daten herunterlädt. Denn anders als die Kollegen mit einem Abo kostet jedes MB extra. iphone-blog.ch hat sich auf die Suche gemacht nach Surfoptionen für Prepaid
Kunden. And the winner is: Sunrise!Doch zuerst zu den beiden anderen Konkurrenten Orange und Swisscom.
Während Orange das iPhone Prepaid Kunden nur zu sehr ungünstigen Konditionen anbietet, ist Swisscom mit dem Liberty Uno Tarif hier ein bisschen besser, denn maximal bezahlt man 5 Franken pro Tag
für die Daten (1 CHF pro MB).
Bei den Surfoptionen ist aber sowohl bei Swisscom als auch bei Orange nichts lohnenswertes vorhanden. Ganz anders bei Sunrise, die zwar selbst kein iPhone verkauft, aber dennoch den allerbesten
Tarif für Prepaid-Surfer anbietet: CHF 7.50 für 250MB pro Monat: wenn das kein Schnäppchen ist! Den Link zum
Angebot gib es hier
Von solchen Surf-Angeboten sollten sich die Konkurrenten eine Scheibe abschneiden. Bravo!
Übrigens: die neuen Werbespots von Sunrise im iPhone SMS Stil sind auch sehr empfehlenswert
Sa
06
Mär
2010
Sonntagsfrage: Welche Auswirkungen hat der Zusammenschluss von Orange und Sunrise?
Vor Eigenen Woche gaben Sunrise und Orange ihre Pläne für eine Fusion bekannt. Natürlich muss die Wettbewerbskommision dem Deal noch zustimmen, doch das soll uns nicht daran hindern, schon jetzt über mögliche Auswirkungen nachzudenken.
Preise
Zum jetzigen Zeitpunkt kosten die mobilen Dienste (Telefonieren, Internet, SMS, etc) in der Schweiz erheblich mehr als in anderen Ländern Europas, dies zeigen verschiedene Studien, die in der
letzten Woche Beachtung fanden. Durch den Zusammenschluss wäre ein stärkerer Preiskampf durchaus denkbar, denn bislang ist es vor allem die Swisscom, die die Preise im Mobilfunkmarkt angibt. Die
anderen Anbieter ziehen dann irgendwie nach. Mit der Fusion und der grösseren Marktmacht könnte sich dies ändern, vor allem der sehr teure Netzunterhalt und -Ausbau könnte dann wesentlich
kostengünstiger ausfallen. Wobei man natürlich nicht sagen kann, dass ein gemeinsames Netz nur halb so teuer ist, wie zwei unabhängige. Da dies womöglich der grösste Kostenfaktor ist, bleiben der
neuen Firma noch weitere Reserven übrig, die sie für Preissenkungen nutzen könnte.
Netzabdeckung
An die Netzabdeckung der Swisscom wird auch in Zukunft kein anderer Anbieter herankommen, doch sie wird mit der neuen Gesellschaft bedeutend grösser. Randgebiete werden aber auch in Zukunft
benachteiligt bleiben. Die Ausbaugeschwindigkeit wird zudem leicht zurückgehen, da die neue Firma zwar mehr Kunden hat, aber doch nicht in jedem Gebiet zwei Antennen braucht.
Stellenabbau
Dies ist leider zu befürchten, denn die neue Firma soll möglichst profitabel arbeiten und braucht nicht in jedem Bereich doppelte Teams.
Fr
05
Mär
2010
Ubuntu 10.04 arbeitet mit iPhone und iPod touch zusammen
"Lucid Lynx", die kommende Ubuntu-Version 10.04, wird Apples Touch-Geräte iPhone und iPod touch ohne die Installation zusätzlicher Pakete unterstützen. Der Dateimanager Nautilus wird auf das Dateisystem der Geräte zugreifen, der Medienplayer Rhythmbox gespeicherte Titel abspielen und Musik darauf übertragen können, so ein Thread auf ubuntuforums.org. Ubuntu 10.04 befindet sich derzeit in der dritten Alphaphase. Wer eine aktuelle Ubunu-Version auf seinem Mac installieren will, ist beim MactelSupportTeam gut aufgehoben.
Fr
05
Mär
2010
US-Patentamt prüft mehrere Apple-Patente zur Notebook-Kühlung
Eine der großen Herausforderungen bei der Entwicklung eines Notebooks ist die Frage, wie die anfallende Wärme nach außen transportiert wird. Die Bauteile liegen
dichter aneinander, als es bei Desktop-Computern der Fall ist, zudem findet sich kein Platz für große Lüfter. Apple hat zahlreiche Patentanträge an das US-Patentamt geschickt, in denen mögliche
Lösungen zu Kühlung von Notebooks präsentiert werden. In einem Patent ist die Rede davon, durch exakte Messungen der benötigten Luftmenge Lüfter effizienter arbeiten zu lassen, um nicht
zusätzlich noch vom Kühlungssystem produzierte Wärme berücksichtigen zu müssen. Zusätzliche Sensoren sollen auch die Außentemperatur messen, sodass genau berechnet werden kann, wie schnell sich
die Lüfter zu drehen haben. Bislang zu wenig berücksichtigt wurde laut Apple auch die Position von Anschlüssen wie USB und Ethernet. Geschicktere Anordnung mache es möglich, weniger Kühlleistung
zu benötigen.
Das Gehäuse möchte Apple ebenfalls besser zur Abführung der entstehenden Wärme nutzen, so ließen sich zum Beispiel Scharniere zur Wärmeweiterleitung einsetzen. Interessant ist auch das Konzept
des "solid state cooling mechanism", bei dem der Peltier-Effekt genutzt wird; äußerer Stromfluss bewirkt dabei eine Änderung des Wärmetransportes. Wikipedia erklärt dies folgendermaßen: "Fließen
niederenergetische Elektronen in den Leiter mit den höherenergetischen Elektronen, so geben wiederum die höherenergetischen Elektronen durch Stöße ihre Energie an die niederenergetischen
Elektronen ab. Dadurch verlieren die höherenergetischen Elektronen generell an Energie, was eine Verringerung der Temperatur bedeutet." Apple setzt einige der genannten Technologien bereits ein,
allerdings muss das Patentamt die Patente erst bestätigen. Eingereicht wurden die Anträge in den Jahren 2008 und 2009.
Mi
03
Mär
2010
Apple verklagt HTC (oder doch Google?)
Gestern hat Apple mitgeteilt, dass sie den Handyhersteller HTC wegen Patentverletzungen verklagen werden. Der Rechtsfall reiht sich in eine ganze Sammlung von Rechtsklagen ein, die im Verlaufe der letzten Jahre verfasst wurden. Nokia verklagte Apple und daraufhin drehte Apple den Spiess um und verklagte Nokia. Der Grund, dass Apple nun HTC verklagt hat, dürfte nicht in der mangelnden Auslastung der Rechtsabteilung liegen, sondern viel mehr darin, als dass HTC mit dem Nexus Handy zum Premium-Hardware-Partner von Google aufgestiegen ist.
Waren sich Google und Apple bis vor einigen Jahren noch freundlich gesinnt und nutzten beide die Synergien des anderen, so hat sich das Verhältnis mittlerweile arg verschlechtert. Beide
Unternehmen zogen sich aus dem Verwaltungsrat des jeweils anderen zurück. Apple sieht in Google den Angreifer und nimt nun den Beleidigten, denn laut Apple habe Google das Geschäftsfeld von Apple
attakiert und nicht umgekehrt. Der eigentliche Streitpunkt ist dabei das Gratis-Betriebssystem Android des Suchmaschinengiganten. Das anfangs belächelte Betriebssystem hat mittlerweile einiges an
Boden gegenüber dem iPhone wett gemacht, dies liegt unter anderem an der freien Konfigurationsmöglichkeit der Software, die extrem viele Möglichkeiten bietet, ohne den Benutzer
einzuschränken.
Auch Androids AppStore Pendant hat keine eigentliche Zulassungskontrolle (User können Verstösse melden wie bei Youtube). Bis vor einigen Monaten hat Apple, welches ein Patent auf Multi-Touch hat,
Google nicht erlaubt Multi Touch auf Android-Geräten zu implementieren. (Obwohl diese natürlich durchaus in der Lage gewesen wären). Meiner Meinug nach sollte so etwas sowieso nicht patentierbar
sein... Die aktuelle Klage gegen HTC ist da nur ein weiterer Schritt im Angriff gegen Google bzw. dessen Konkurrenzprodukt Android.
Wir dürfen gespannt sein wie das Ganze ausgeht...
Di
02
Mär
2010
Zahl der Mac OSX Benutzer Steigt und Steigt
Immer mehr kaufen sich keinen Windows PC mehr, sondern setzen auf einen Apple Mac. Besonders gut geeignet ist ein Mac auch für solche, die mit der Technik nicht viel anfangen können. Macs sind besonders für die einfache Bedienung und das schicke Design bekannt. Zudem muss man sich nicht mit Viren und anderen Schadprogrammen herumärgern.
Quantcast stellte Web-Statistiken von der Web-Nutzung in Nordamerika auf.
Dabei wurde der Marktanteil der verschiedenen Betriebssysteme ermittelt:
OSX-Benutzer steigen auf 10,9 %
Abfall der Windows-Benutzer auf 86,8%
Quantcast macht das starke
Weihnachtsgeschäft bei Apple für den Anstieg verantwortlich. Bei den verschiedenen OSX-Versionen ist Leopard führend:
52,1% nutzen Leopard
27,3% nutzen Snow Leopard
17,2% nutzen Tiger
Bei Windows Nutzern ist Windows XP führend, ca. 51% nutzen dies.
Diese Statistiken wurden ausschließlich auf Nordamerika bezogen. Weltweit sieht es bei Apple etwas schlechter aus. Weiters wurden nur die Seiten mit einbezogen, die den Zählpixel von Quantcast eingebaut hatten. Jedoch steigen die Mac Benutzer sicher nicht nur in Nordamerika.
Di
02
Mär
2010
Phone Disk mountet das iPhone
Das kleine Tool Phone Disk, das in der Menüleiste arbeitet, hat eine große Wirkung: Mit seiner Hilfe können iPhone-Besitzer auf den Home-Ordner ihres Handys wie auf ein normales Laufwerk zugreifen.
In dem Verzeichnis speichert das iPhone unter anderem aufgenommene Bilder ab. Wer mehrere iPhone- oder iPod-touch-Geräte zur Hand hat, kann diese mit dem Tool gleichzeitig einhängen. Eine neue
Version 1.001 der Software soll Bugs bei der Installation beheben. Bis zum 1. September stellt die Website kostenlos einen Lizenzschlüssel zur Verfügung - wer diesen benutzt, soll die Anwendung
auch darüber hinaus kostenlos verwenden können.
Downloaden
Freischaltcode: 2H96A-QK7MX-8GEYK1V-ZR6S8
So
28
Feb
2010
Apple wird 2010 6 Millionen iPad's Verkaufen, iPhone wird Billiger
Katy Huberty von den Marktanalytikern Morgan Stanley geht davon aus, dass Apple bis zum Ende des Kalenderjahres 6 Millionen iPads verkaufen wird.
Apple wird demnach Ende März die ersten iPads ausgeben, und - als Resultat auf eine Nachfrage, die die eigenen Erwartungen übersteigt - wohl auch zusätzliche Content-Deals vorstellen. Das iPad
ziele auf den Marktbereich von Notebooks unter 800 $ ab, in dem pro Jahr weltweit 120 Millionen Geräte (US: 30 Millionen) verkauft werden.
Der Macobserver berichtet außerdem, dass es auch zum iPhone eine Stellungnahme von Huberty gibt: Ein Stolperstein auf dem Weg zu weiterem Erfolg seien beim iPhone vor allem die Gesamtkosten. Apple würde demnach wahrscheinlich nach einer Möglichkeit suchen, Daten- und Sprachdienste für iPhone-Besitzer zu senken.
"We expect Apple to launch new iPhones in June that offer both a lower total cost of ownership and new functionality, potentially including gesture-based technology. As we've highlighted in the past, the cost of device + service plan is currently the biggest barrier to incremental demand in both mature markets like the US and emerging markets like China."
Mi
24
Feb
2010
iPhone 3GS Wallpaper gibt Einblicke ins Innenleben
Ich erinner mich bisweilen noch recht gut daran, dass früher ein GameBoy mit durchsichtigem Gehäuse voll im Trend lag. Jeder fand es toll zu sehen, wie das Innenleben des GameBoy doch aussah. Beim iPhone 3GS ist es natürlich nicht so einfach möglich, das Gehäuse durchsichtig zu machen. Deshalb haben die Jungs von iFixit.com nun einfach Bilder vom Innenleben des iPhone 3GS gemacht und auf ein Format von 320 x 480 Pixel gebracht. Hat man eines der Bilder als Wallpaper für den Lockscreen gewählt, seht ihr quasi ins Innere eures iPhone. Sehr cool!
Mi
24
Feb
2010
Steve Jobs wird heute 55 Jahre alt
Steven Paul Jobs erblickte heute vor 55 Jahren das Licht der Welt. Im Jahr 1976 gründete er mit Steve Wozniak in der heimischen Garage die Firma Apple. Nach wechselhaften Jahren ist Apple heute zusammen Apple. Auch heute ist Steve Jobs CEO und damit Boss bei Apple. Im Jahr 1985 verließ er nach internen Machtkämpfen seine Firma. Nach wechselhaften Jahren, indenen es vor allem bergab ging, kam Jobs 1997 zu Apple zurück. Seitdem er das Ruder wieder in der Hand hält, ist Apple scheinbar auf permanentem Erfolgskurs gebucht. Auf dem Mobile World Congress in Barcelona wurde Jobs unlängst von den Medienvertreter im Rahmen des jährlich in Barcelona verliehenen Global Mobile Awards zur wichtigsten Industrie-Persönlichkeit des Jahres gewählt. MacLife widmet ihm hier einen kostenlos downloadbaren Artikel über seinen Werdegang.
Steve Jobs ist nicht unumstritten und gilt als ebenso charismatisch wie jähzornig. Doch der Erfolg gibt ihm recht. Der Siegeszug von Apple Ende der 1990er begann nicht mit Computern, sondern mit dem MP3-Player iPod. Das iPhone schließlich krempelte den Mobilfunkmarkt um und gilt als Meilenstein für die Smartphonetechnologie. Aber auch privat läuft es für Jobs gut, denn sein Vermögen schätzt das Wirtschaftsmagazin Forbes Magazine auf satte 5,6 Milliarden US-Dollar.
Di
23
Feb
2010
Indizien-Sammlung: Video-Chats mit iPhone und iPad
Schon bald könnten Anwender sowohl auf dem iPhone als auch auf dem iPad Videokonferenzen abhalten. Es mehren sich die Anzeichen, dass kommende iPhone und iPad-Versionen eine solche Funktion unterstützen könnten. Im iPhone OS 3.2-SDK findet man zwei Icons, die Entwickler für die Annahme beziehungsweise das Beenden von Video-Chats verwenden könnten.
Neben diesen Icons hat 9to5mac weitere Hinweise im SDK entdeckt: Im iPhone-Simulator findet man auch Video-Chat-Kommandozeilen. Auch bot die Visitenkarte des Besitzer eines iPads im "iPad-Simulator" zeitweise
die Option, ein Selbstporträt zu schießen (FAQs zum
iPad auf macmagazin.de).
Um Video-Chats führen zu können, benötigen künftige iPad- und iPhone-Modelle eine Frontkamera. Auf seiner letzten Keynote hat Apple-CEO Steve Jobs selbst bereits ein Modell mit Kamera-Aussparung
benutzt - ohne aber eine solche Funktion offiziell anzukündigen.
Di
23
Feb
2010
Time Machine Konzept für iPhone, iPod touch und iPad.
Epoc hat ein Konzept entwickelt, wie Time Machine auf dem iPhone, iPad oder iPod touchaussehen könnte.
Time Machine sichert automatisch aktuelle Kopien aller Inhalte auf deinem Mac – Fotos, Musik, Videos, Dokumente, Programme und Einstellungen. Und falls nötig kannst du die Zeit zurückdrehen und alles ganz einfach wiederherstellen.
Ein iPhone-Version von Time Machine wäre eine viel gewünschte Anwendung. Es ist wahrscheinlich das das erste Backup wie beim Mac auch eine Weile dauern wird, viel Batterie verbrauchen wird, Updates des erstellten Backups hingegen brauchen wesentlich kürzer, da sie nur die geänderten Dateien und Einstellungen sichern.Auch ein Backup über 3G-Netze wäre denkbar.
So
21
Feb
2010
iPhone Fernsteuern vom Mac oder PC mit Bowtie
Mit der neuen Version von Bowtie, welches in der Version 1.0 erschinen ist, ist es möglich, von einem Mac oder Windows Rechner sein iPhone fernzusteuern. Jetzt wird sich der Einte oder Andere fragen, was macht das für einen Sinn? Ich habe z.B. ein B&W Zeppelin Mini und kann so jetzt von meinen Mac aus die Lieder direkt auswählen, abspielen lassen und bewerten.
Bowtie für Mac und Windows selbst ist Gratis, nur das iPhone App kostet Fr.
1.10 und ist somit für jeden erschwinglich. Hat man Bowtie auf dem Rechner installiert und auf dem iPhone, muss man darauf achten, das der Rechner und das
iPhone im selben Netz befindet, also z.B. wie WLAN auf den selben Router/Hotspot verbunden sein.
Zuerst startet man auf dem Rechner Bowtie und geht in die Preferences. Dort wählt man die Option Remote aus und klickt auf das + Zeichen. Jetzt sollte das iPhone erscheinen, welches man mit Pair
zur Liste hinzufügt. Bestätigen mit einem Code oder so, ist nicht nötig.
Jetzt sollte man zuerst in die iPod App auf dem iPhone gehen und dort z.B. eine Playlist auswählen. Jetzt beendet man das iPod App und öffnet Bowtie. Nun sollte man von seinem Rechner aus das Lied abspielen können.
Sa
20
Feb
2010
Die Gefahr lauert im WLAN
WLAN-Besitzer, die ihren Hotspot nicht mit einem Passwort schützen, dürfen sich nicht wundern, wenn plötzlich die Polizei im Haus steht und die Bude auf den Kopf stellt.
Wer in einer Überbauung wohnt oder in urbanen Regionen durch die Strassen schlendert und sein Laptop oder iPhone anschmeisst, um damit im Web zu surfen, wird mit grosser Wahrscheinlichkeit gleich eine ganze Liste an WLAN-Hotspots angezeigt bekommen - darunter auch viele, die kein Passwort erfordern. Da ist die Verlockung gross, sich einfach über eine der ungesicherten Internetverbindungen aus der Nachbarschaft einzuwählen.
Schwarzsurfen ist legal
Obwohl dem Fremdsurfer, ganz im Gegensatz zum Besitzer des WLAN-Hotspots, für seinen Ausflug ins Internet keine Kosten entstehen, bewegt er sich auf legalem Boden: «Sofern keine Zugangssperre
überwunden wird, ist es hierzulande zulässig, einen fremden WLAN-Hotspot zum Surfen zu benutzen», erklärt IT-Rechtsexperte David Rosenthal von der Zürcher Kanzlei Homburger. Zum
gleichen Schluss kommt der Berner Rechtsanwalt Max Berger in einer seiner juristischen Fachpublikationen: «Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass das Surfen auf fremden ungesicherten Drahtlosnetzwerken nicht sanktioniert werden
kann. Es liegen weder straf- noch privatrechtliche Folgen auf der Hand.» Auch die Tatsache, dass durch den Eindringling die Downloadgeschwindigkeit verringert wird, so lange er sich zur gleichen
Zeit wie der Besitzer auf dem WLAN aufhält, ändert nichts daran.
Anders verhält es sich in Deutschland. Laut einem Urteil des Amtsgericht Wuppertal ist das Schwarzsurfen verboten, egal, ob der Zugang zum Hotspot via Passwort verschlüsselt wurde oder
nicht.
Illegale Downloads auf fremden WLANs
Doch wie sieht es aus,
wenn ein ungebetener Gast ein fremdes WLAN missbraucht, um illegalen Content wie Kinderpornographie herunterzuladen? «Der Betreiber des Hotspots kann als Gehilfe strafrechtlich ebenfalls zur
Verantwortung gezogen werden, wenn er vorsätzlich handelt, also mit Wissen und Willen. Das dürfte in der Praxis aber nur selten der Fall sein. Für eine zivilrechtliche Haftung braucht es immerhin
ein fahrlässiges Verhalten», sagt David Rosenthal.
Schwierige Beweislage
Trotzdem können ungebetene Gäste, die den offenen Hotspot für Straftaten missbrauchen, dem Betreiber viel Ärger und Kosten verursachen: «Von aussen schaut es so aus,
als handle der Betreiber des Hotspots. Das kann durchaus dazu führen, dass plötzlich die Polizei im Haus steht und alles beschlagnahmt oder der Provider den Zugang kündigt», ergänzt Rosenthal.
Herauszufinden, wer den Hotspot missbraucht hat, dürfte sich in der Praxis als äusserst schwierig erweisen. Denn im Router wird lediglich die MAC-Adresse gespeichert, die sich nicht einer Person
zuordnen lässt.
Da sich offene WLAN-Hotspots dermassen leicht missbrauchen lassen, stellt sich die Frage, ob sich die Betreiber nicht strafbar machen oder haftbar werden, wenn sie ihren drahtlosen Internetzugang
nicht mit einem Passwort sichern. «Die Meinungen hierzu sind geteilt. Nach meiner Meinung ist es grundsätzlich zulässig, einen offenen WLAN-Hotspot zu betreiben. Denn was bei Providern und
Unternehmen unbestrittenermassen als in Ordnung gilt, sollte auch bei Privatpersonen so sein. Heikel wird es dann, wenn jemand seinen Hotspot zur Verfügung stellt, obwohl er konkret wissen müsste
oder weiss, dass dieser für eine unerlaubte Handlung missbraucht wird», sagt Rosenthal. Um den Zugang ins eigene Drahtlosnetzwerk zu sichern, sind in der Regel nur ein paar wenige Klicks
nötig. Wer die Gebrauchsanleitung des Routers nicht mehr zur Hand hat, findet im Internet entsprechende Anleitungen zuhauf.
Sa
20
Feb
2010
Air Contacts – Drahtlose Übertragung von Kontakten
Wer oft seine Kontakte vom iPhone auf den Computer übertragen oder per E-Mail verschicken möchte, für den ist die App Air Contacts perfekt geeignet.
Nach dem Start dieser App wird das iPhone zu einem Webserver auf den man mit jedem Browser im gleichen WiFi Netzwerk zugreifen kann.
Im Browser erscheint eine Auflistung mit allen Kontakten, die man im Adressbuch gespeichert hat. Klickt man einen von diesen an, öffnet sich eine detaillierte Übersicht mit allen Eigenschaften, die man zu diesem Kontakt abgelegt hat, wie z.B. Geburtsdatum und Adresse.
Man hat dann die Option den Kontakt als vCard im Windows oder Mac-Format auf dem Computer zu speichern. Natürlich kann man auch alle Kontakte speichern.
Sa
20
Feb
2010
Apples Multitouch-Patent genehmigt
Apple will die Technik hinter iPhone und iPad gegen die Konkurrenz absichern. Jetzt wurde dem Konzern ein Patent für Multitouch-Bildschirme zugesprochen - nach ausgedehnter Wartezeit.
Etappensieg für Apple: Am 16. Februar hat das US-Patentamt dem Computer-Konzern ein Patent für einen "Multipoint Touchscreen" bezeichneten Bildschirm gewährt. Gemeint ist damit nichts anderes als das berührungsempfindliche Display von iPhone, iPod touch und iPad, das die Bewegungen mehrere Finger gleichzeitig auswerten und somit Gesten in komplexe Befehle umsetzen kann. Die meisten anderen Touchscreen-Geräte können dagegen bisher immer nur die Bewegungen eines einzelnen Fingers interpretieren, was Apple hinsichtlich der Benutzerführung einen Vorteil verschafft.
Erst vor gut einem Jahr war Apple bereits ein anderes Patent auf Multitouch-Technik zugesprochen worden. Kurz zuvor noch hatte Tim Cook, damals Stellvertreter für den erkrankten Apple-Chef Steve Jobs, mit Klagen gedroht. Apple werde alle Versuche, seine Touchscreen-Technik zu imitieren, mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpfen. Passiert war dann aber tatsächlich gar nichts.
Das Gros der Handy-Hersteller hat sich dennoch lange Zeit damit zurückgehalten, Multitouch-Technik in ihre Handys einzubauen. Für Palm blieb das Multitouch-Display im Smartphone Pre bisher ohne
Folgen. Motorola jedoch liefert sein aktuelles Top-Handy in den USA vorsichtshalber ohne, in Europa jedoch mit Multitouch-Funktion aus. Dass das Gerät drüben Droid und hüben Milestone heißt,
kaschiert dabei nur oberflächlich, dass in beiden Geräten die gleiche Hardware steckt.
Sechs Jahre in der Warteschleife Über eine bevorzugte Behandlung Apples durch das Patentamt können sich Konkurrenten kaum beklagen. Fast sechs Jahre hat es gedauert, bis der Antrag endlich durchgewunken wurde. Eingerecht worden war er bereits am 6. Mai 2004, also drei Jahre, bevor Apple das erste iPhone präsentierte. Nebenbei erfährt man dadurch also auch, wie lange die Vorarbeiten für Apples erstes Handy bereits liefen, bevor daraus ein konkretes Produkt wurde.
Dass die dem Patent zugrunde liegende Technik allerdings allein für Handys entwickelt wurde, darf man bezweifeln. Auch das iPad arbeitet mit einem derartigen Bildschirm.
Abzuwarten bleibt allerdings, welchen Einfluss das Patent Nr. 7663607B2 tatsächlich noch haben wird. Neben der in der Patentschrift erläuterten Technik gibt es mittlerweile alternative Methoden, um Multitouch-Fingereingaben auf Touchscreens zu ermöglichen. Ob diese mit dem Patent ebenfalls abgesichert sind, ist fraglich. Interessant dürfte es jedenfalls werden, ob Apple nun tatsächlich ernst macht und gerichtlich gegen Unternehmen vorgeht, die ebenfalls Multitouch-Funktionen in ihren Bildschirmen verwenden.
Potentielle Ziele für solche Attacken gibt es immer mehr. Googles Nexus One etwa ist seit dem letzten Update ebenso Multitouch-fähig wie das Hightech-Handy Legend, das HTC gerade erst auf dem Mobile World Congress vorgestellt hat.
Sa
20
Feb
2010
Copytrans Manager mit neuen Funktionen
Diese Woche gab es wieder ein Update für den CopyTrans Manager, die beste iTunes alternative in Sachen Musik. Dieser ist nach wie vor Freeware und liegt nun in der Version 0.884 vor.
Es ist nun in CopyTrans Manager möglich alle Tags eines Songs von Titelname bis Genre zu bearbeiten, ebenso kann man nun bei Wiedergabenlisten die Reihenfolge beliebig verändern. Auch Neu, der Manager nun mit einer "Multi-Edit" Funktion, diese macht es möglich mehrere Titel gleichzeitig zu bearbeiten. Ein weiteres neues Gimmick ist die Möglichkeit durch Klick auf ein fehlendes Cover, sich auf albumart.org weiterleiten zu lassen. Dort sucht man sich dann das passende Cover und zieht es per Drag&Drop auf den freien Platz und schon ist das Cover da.
Sa
20
Feb
2010
Der nächste Botnet-Krieg
Ein neues Botnet ist entdeckt worden, das die Erwartung eines neuen Botnet-Kriegs nährt. Die Macher von Eyebot haben Funktionen eingebaut, die sich direkt gegen den Konkurrenten Zbot richten.
Botnets sind nicht nur ein lukratives Geschäftsmodell der Online-Kriminalität, die gekaperten Rechner sind auch unter rivalisierenden Gruppen heiß umkämpft. Es hat immer wieder Schädlinge gegeben, die versucht haben andere Bots aus einem PC zu verdrängen, um ihn selbst zu übernehmen. Die nächste Runde wird jetzt offenbar vom Neuling Eyebot eingeläutet, der den Platzhirschen Zbot angreift.
Die Malware-Forscher von Trend Micro haben einen neuen Bot entdeckt, den sie "TSPY_EYEBOT.A" nennen. Wie Roland Dela Paz im Malware Blog des Antivirusherstellers berichtet, weist Eyebot einige Ähnlichkeiten mit Zbot (Alias: Zeus) auf. Eyebot benutzt wie Zbot Rootkit-Techniken, um sich im System zu tarnen. Eyebot spioniert Zugangsdaten wie Passwörter aus, indem es einen Key-Logger installiert. Wie Zbot überwacht es den Browser auf bekannte Web-Adressen von Banken.
Im Unterschied zu Zbot bietet Eyebot auch Backdoor-Funktionalität. Während Zbot weitgehend selbsttätig auf verseuchten Rechnern agiert, erwartet Eyebot Befehle, die aus der Ferne über eine grafische Oberfläche eingegeben werden können.
Doch Eyebot enthält auch Funktionen, die sich direkt gegen Zbot richten. Ist dieser bereits auf einem PC vorhanden, auf dem sich Eyebot einnisten will, versucht der Neuling Zbot-Prozesse zu finden und zu beenden. Er überwacht dem Speicher, um Prozesse mit einem Mutex wie "_AVIRA_" oder "_SYSTEM_" zu entdecken, die typisch für Zbot sind.
Falls die Zbot-Entwickler sich darauf einlassen und mit entsprechenden Gegenmaßnahmen reagieren, kann es zu einem neuen Botnet-Krieg kommen.
Sa
20
Feb
2010
Windows 8 soll komplett anders werden
Windows 7 ist noch nicht lange erschienen und schon redet das Web über Windows 8 (Codename Windows .next), selbst Microsoft Mitarbeiter haben es sich nicht nehmen lassen und haben ihre Begeisterung auf MSDN preisgegeben. Der Artikel wurde inzwischen gelöscht, aber dank Google Cache kann man den Artikel noch lesen:
The minimum that folks can take for granted is that the next version will be something completly different from what folks usually expect of Windows – I am simply impressed with the process that Steven has setup to listen to our customers needs and wants and get a team together than can make it happen. To actually bring together dozens and dozens of teams across Microsoft to come up with a vision for Windows.next is a process that is surreal! The themes that have been floated truly reflect what people have been looking for years and it will change the way people think about PCs and the way they use them. It is the future of PCs…
Sa
20
Feb
2010
Browserwahl kommt ab dem 17. März
Ab dem 17. März wird es sicherlich oft in Windows Hilfe Foren und Blogs heißen "Wo ist mein Internet Explorer Icon". Denn ab dem 17. März wird Microsoft der Auflage der Europäischen Kommission nachkommen und auf allen Windows Rechnern ab Windows XP, das dem User ein Auswahlfenster präsentieren wird, in dem er entweder seinen aktuellen Standard Browser bestätigt oder einen neuen Wählen wird, der anschließend automatisch installiert wird.
Windows 7 Nutzer die den Internet Explorer nutzen werden sich nach dem Update besonders stark wundern, denn das Icon des Internet Explorers wird aus der Super Taskleiste verschwinden und muss manuell wieder eingefügt werden.
In der Schweiz wird dieser über Windows Update nach einer Testphase am 17. März starten und bis Mitte Mai abgeschlossen sein. Windows-Nutzer ab der Version Windows XP, die bereits den Internet Explorer als Standard-Browser verwenden, erhalten ein Software-Update, mit dem sie alternative Webbrowser über ein Auswahlfenster als Standardbrowser definieren und einfach installieren können – oder beim bisherigen Browser bleiben. Das Update wird den Internet Explorer nicht deinstallieren, sondern nur inaktiv schalten. In Windows 7 wird es den Microsoft-Browser zwar aus der Taskleiste entfernen, aber Nutzer können den Internet Explorer über das Menü "Alle Programme" per rechten Mausklick wieder an die Taskleiste anheften.
Weitere Informationen zum Thema Browser Auswahl gibt es unter The Browser Choice Screen for Europe: What to Expect, When to Expect It – Microsoft On The Issues
Fr
19
Feb
2010
Steve Jobs: Flash ist nicht mehr zeitgemäß
Während seiner iPad-Promotour durch die großen US-Verlage soll Steve Jobs die fehlende Flash-Unterstützung auf dem iPod touch, dem iPhone und nun auch dem iPad mit der
Abschaffung des Diskettenlaufwerks bei der Einführung der iMacs verglichen haben. Man könne zugunsten besserer Technologien getrost darauf verzichten. Zudem sei Flash extrem leistungshungrig und
würde die zehn Stunden Akkulaufzeit des iPad auf anderthalb Stunden reduzieren.
Apple favorisiert statt dessen die mit dem neuen HTML5-Standard einhergehenden Animations- und Streamingtechnologien, Voraussetzung dafür sind allerdings die neuesten
Browsergenerationen.
Fr
19
Feb
2010
iPhone-freundlicher: Leichte Änderungen bei Apples Me.com
Gute Nachrichten für alle Kunden des von Apple bereitgestellten MobileMe-Services (Apple Store-Link). Im Support-Dokument #TS1673 beschreiben, hat Apple nun die Startseite des jährlich 119 CHF teuren MobileMe-Dienstes an das iPhone-Display angepasst und bietet neben direkten Links zur iDisk-, und Gallery-Applikation nun auch die Möglichkeit von unterwegs auf die hoch gelobte "Find my iPhone"-Funktion zuzugreifen.
Do
18
Feb
2010
Appstore 3G Downloadlimit auf 20MB erhöht
Apple hat den Trend der immer größer werdenden Appstore Programme erkannt und nun das Downloadlimit von ehemals 10 MB auf 20 MB erhöht!
Somit können auch unterwegs, ein großer Teil der Apps geladen werden! Wen das Limit von 20 MB immer noch zu sehr einschränkt dem sei das Cydia Tool: 3G Unrestrictor ans Herz
gelegt!
Di
16
Feb
2010
Adobe gräbt das Kriegsbeil aus und zieht gegen Apple in die Schlacht
Adobe startet jetzt scheinbar die Offensive, um Apple zu zeigen, wie sauer man ist, das Apple auf dem iPhone und dem kommenden iPad das Flash-Format nicht unterstützt. Der kalifornische Softwarekonzern hat heute auf dem Mobile World Congress in Barcelona angekündigt, seine Entwicklungsumgebung "Air" auf die Smartphones der wichtigsten Konkurrenten von Apple zu bringen. Dazu gehören die Handy-Betriebssysteme Android, Symbian OS, WebOS und Windows Mobile.
Apple unterstützt diese Entwicklungsumgebung und Flash nicht und argumentiert mit dem Leistungshunger und Fehleranfälligkeit von Flash. Der Leistungshunger ist in der Tat unbestritten. Flash wird
vor allem für die Wiedergabe multimedialer und animierter Inhalte verwendet. Apple moniert außerdem Sicherheitlücken in Adobe und Flash und setzt lieber auf den neuen offenen Webseiten-Standard
HTML5. Dieser erlaubt ebenfalls die Wiedergabe von Videos und das ganz ohne Flash.
Adobe hat indes einige Starke Partner im Boot, denn in der Allianz zur Förderung Verbreitung von Air und Flash haben sich rund 70 Kooperationspartner eingebunden. Dazu auch Apples stärkste Konkurrenten im Handy-Sektor, nämlich Nokia, HTC, Samsung, Sony Ericsson, Toshiba, Motorola und Palm.
Di
16
Feb
2010
Standort-Erkennung: Einstellungen beim MacBook ändern
Via Twitter wurde ich auf ein interessantes Programm hingewiesen. Das Stück Software mit dem Namen NetworkLocation verwaltet die Einstellung in Eurem MacBook je nach Standort…
Stellt folgende Szenarien vor: Ihr geht mit Euer MacBook irgendwo hin klappt es auf. Das MacBook erkennt das Netzwerk und nimmt folgende Einstellungen vor:
-
Büro
Der Standard-Drucker wird auf den Firmen-Drucker gewechselt, das Hintergrundbild wird auf etwas seriöses geändert, die Lautstärke der Lautsprecher wird heruntergefahren, Mails werden jede Minute gecheckt und ein Firmen-Server wird verbunden. -
Zuhause
Das Hintergrundbild wird auf was rockiges geändert, der Standarddrucker gewechselt, der Status von iChat geändert, meine Lieblings-Playlist wird in iTunes abgespielt und GarageBand wird gestartet mit meinem aktuellen Projekt. -
Starbucks
Die Beleuchtung des Bildschirms wird heller gestellt weil es immer so dunkel ist, der Screensaver wird mit einem Passwort geschützt, KeyChain wird geschützt, Bluetooth wird abgeschaltet und der iChat Status ändert sich.
Die Möglichkeiten der Änderungen in den Einstellungen sind gross. Hier eine Liste was Ihr mit NetworkLocation alles ändern könnt:
- Change the Default Printer
- Change the Desktop Picture
- Change the Display Brightness
- Change the Screensaver Settings
- Change the System Location
- Change the Timezone
- Change the Volume
- Connect to Server
- Control Airport Power
- Control Bluetooth Power
- Control Spaces
- Lock the Keychain
- Pause Execution of Actions
- Change the Mail Checking Frequency (Apple Mail)
- Change the SMTP Servers (Apple Mail)
- Change your iChat status
- Close an Application
- Open URL
- Open an Application or Run Script…
- Play an iTunes Playlist
- Run Command in Terminal
- Synchronize via iSync
Die Standort und deren Einstellungen kann man natürlich nach belieben selber zusammen setzen. Der aktuelle Standort kann entweder automatisch geortet werden, oder aber man setzt den Standort von Hand. Übrigens, dank der Möglichkeit einen Befehl via Terminal auszuführen, sind die Möglichkeiten von Aktionen unbeschränkt!
So
14
Feb
2010
Faszinierende Zukunft: Augmented Reality in Bing Maps
Microsoft wandelt auch mit seiner Bing Maps-Anwendung auf den Spuren von Google, dabei planen die Redmonder allerdings noch weiter und stellen die Kartennavigation auf eine Augmented Reality-Basis. Zwar ist das bislang noch Zukunftsmusik, allerdings gewährt Microsoft bereits einen ersten Blick auf die kommende Technik.
Bei einer Präsentation auf der diesjährigen TED – der Konferenz für Technology, Entertainment und Design – zeigt Blaise Aguera y Arcas, der Bing Maps-Entwickler, wie die Bing Maps-Welt noch größer und realistischer werden soll. Photosynth ist dabei nur eine der vielen Funktionen in BingMaps. Dahinter verbirgt sich eine Technik, mit der Bing aus vielen Fotos eine Rundumansicht von Plätzen, Straßen und Innenansichten von Gebäuden zusammensetzt – in Echtzeit. Bing Maps basiert auf Silverlight; um alle Funktionen nutzen zu können, muss man zunächst das entsprechende Plug-in installieren.
Aber auch Video-Aufnahmen wollen die Entwickler in ihre Maps-Anwendung einzubauen. Dann könnten Anwender beispielsweise am Kölner Dom einen virtuellen Rundgang unternehmen, die Videos würden ihnen einen flüssigen Rundumblick ermöglichen und ihnen sogar die Straßengeräusche passend zum Spaziergang bieten.
Live-Cams könnten zudem aktuelle Verkehrsinfos liefern, mit einem Blick auf Bing Maps wüsste der Autofahrer, ob auf seiner Strecke an einer Kreuzung gerade ein Stau ist. Oder man könnte bereits auf Bing nachsehen, ob beim Burgerladen um die Ecke eine lange Schlange steht.
Mit Foto-Panoramen, die man zum Beispiel innerhalb von Läden, Wohnungen und Verkehrsmitteln aufnimmt, ergänzt Bing bereits die Ansichten in seiner Maps-Anwendung. Aber auch auf der Straße, an Plätzen und vor Gebäuden kann man diese Panoramen aufnehmen und sie Bing zur Verfügung stellen.
Die Fotos können Anwender aufnehmen und sie auf einen eigenen Photosynth-Account hochladen. Mittlerweile gibt es 18.000 dieser sogenannten Photosynths – Orte, die
aus allen Blickwinkeln abgelichtet sind. Insgesamt zeigen fast 1,7 Millionen Bilder diese Orte aus allen denkbaren Lagen.
Das Brandenburger Tor
und den Pariser Platz in Berlin beispielsweise hat ein Benutzer auf 235 Photos verewigt und gut zwei Drittel davon verwendet Bing für einen
Rundumblick.
Um selbstgeschossene Bilder ins Netz laden zu können, benötigt man einen Photosynth-Account und eine Windows Live-ID. Zusätzlich muss man sich noch die Anwendung “Synther” installieren, die derzeit allerdings nur für das Windows-Betriebssystem zur Verfügung steht. Mac-Anwender können das Tool aber zumindest unter BootCamp oder auch in einer virtuellen Maschine unter Parallels und VMWare verwenden.
In einem Video zeigt Microsoft, wie man die Bilder rund um ein bestimmtes Objekt aufnimmt oder sich fotografierend
durch einen Raum bewegt. Ergänzen kann man die Ansichten mit Detailfotografien. Dafür zoomt man an das gewünschte Objekt nah heran und nimmt so einzelne Details genauer auf. Bing setzt die Bilder
dann im Livestream zu einem Rundumblick zusammen.
Erweiterungen wie Photosynth findet man in der
Map-Apps-Gallerie von Bing. Dort kommen immer wieder neue Anwendungen hinzu, aktuell gibt es 17. Unter anderem kann man mit der entsprechenden App auch weltweit Graffitis ansehen, Verkehrsinfos
einholen und nach Sehenswürdigkeiten Ausschau halten. Sogar Aufnahmen aus Haiti, die zum einen vor dem Erdbeben und zum anderen nach diesem aufgenommen wurden, kann man auf BingMaps ansehen. Auf
diese Weise bekommt das Weltgeschehen ein neues Gesicht.
Eine weitere Bing-Ergänzung ensteht in Zusammenarbeit mit dem WorldWide Telescope-Projekt: Dank dieser erhält Bing in der StreetSide-Ansicht auch einen Himmel. Wenn der Anwender die Sicht nach oben richtet, blickt er unverwandt in die Sterne. Zusätzlich kann man auch noch Sternbilder anzeigen lassen. Möchte man bestimmte Sternenkonstellationen sehen, stellt man die entsprechende Uhrzeit ein.
Eine wichtige Voraussetzung für einen ungestörten Rundgang ist eine schnelle Internetverbindung.
So
14
Feb
2010
Apple Mac OS X 10.6.3 Final Snow Leopard kurz vor der Veröffentlichung ?
Erst vor vier Tagen veröffentliche Apple das letzte Entwickler Build 10D552 zu Mac OS X 10.6.3 Snow Leopard.
War dies die letzte Vorabversion, bevor Apple die finale Version des dritten großen Update zu Mac OS X 10.6.3 veröffentlich? Zumindestens spekuliert Softpedia.com darüber. Eigenen Angaben zufolge, hat die Webseite berechtigte Gründe, zu verkünden, dass Apple kurz davor stehe, die finale Version von Mac OS X 10.6.3 zu veröffentlichen. Die Seite spricht sogar von "innerhalb von 12 Stunden". Ihren Informationen sehen die Entwickler keine Fehler mehr in den zu testenden Bereichen.
So
14
Feb
2010
iPhone Explorer: Per USB ins Dateverzeichnis
Mit dem kostenlosen iPhone Explorer für Windows und OS X kann man per USB-Kabel in das Dateiverzeichnis des iPhones und iPod touches abtauchen - auch ohne Jailbreak.
Ist ein Jailbreak gegeben kann auch auf das root-Verzeichnis des iPhone OS zugegriffen werden. Per "Drag & Drop" lassen sich Dateien wie z.B. Musik, Videos und Fotos manuell vom Device auf den Computer kopieren.
Darüber hinaus kann der freie Speicherplatz mit beliebigen Daten gefüllt werden.
iPhone Explorer setzt mindestens iTunes 8 voraus.
Möchte man mehr Features und Automatisierung empfiehlt sich CopyTrans.
So
14
Feb
2010
Gewinne mit etwas Glück eine iTunes Karte im Wert von 10.000 Dollar
Ein Meilenstein für die Musik
Hilf iTunes, 10 Milliarden Musik-Downloads zu erreichen und gewinne mit etwas Glück eine iTunes Karte im Wert von 10.000 Dollar. iTunes hat die Art und Weise verändert, in der du Musik kaufst, denn iTunes machte Songs und Alben Tag und Nacht zum Laden verfügbar. Sieben Jahre später stehen wir kurz davor, den bisher größten Meilenstein bei unseren Musik-Downloads zu feiern - nämlich 10 Milliarden geladene Songs. Kaufe einfach einen Song, und wenn du den 10 Milliardsten Song lädst, kannst du eine iTunes Karte im Wert von 10.000 Dollar gewinnen. Das ist unsere Art, danke zu sagen. Weiterlesen
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