MCLEO'S BLOG
Mo
26
Jul
2010
iPhone 4 ohne Sim-Lock in der Schweiz und Italien
Aufgrund der Gesetzgebung in Italien wird das iPhone dort auch vertragsfrei und ohne Simsperre verkauft. Wie die schweizer Zeitung “Blick.ch” berichtet, könnte diese Freiheit nun auch bei den Eidgenossen Einzug halten. Besonders bemerkenswert ist, dass, sofern die Geräte auch entsperrt verkauft werden, ein entsperrtes und vertragsfreies iPhone 4 in der Schweiz überaus günstig zu haben wäre.
Preise in Italien:
iPhone 4 16GB für EUR 659,-
iPhone 4 32GB für EUR 779,-
Preise in der Schweiz:
iPhone 4 16GB für EUR 565,-
iPhone 4 32GB für EUR 661,-
Noch sind diese Informationen nicht offiziell bestätigt. Auch finden sich noch keine iPhone 4 Preise im schweizer Apple Online. Es könnte also durchaus sein, dass ein iPhone 4 in der Schweiz zwar ohne Vertrag aber MIT Simlock angeboten wird.
Genaue Informationen gibt es wohl erst diesen Freitag, dem offiziellen Verkaufsstart in Österreich, Italien und der Schweiz.
Di
13
Jul
2010
iPhone Dev-Team: iPhone 4 Unlock funktioniert!
Das Dev-Team hat es also wieder einmal geschafft. Jetzt heißt es nur noch einige letzte Tests abwarten, dann dürften wir so langsam mit dem neuen Comex Jailbreak und einer neuen Version von Ultrasn0w rechnen. Nach fast 3 Wochen ist somit nun auch das neue iPhone geknackt. Danke!
Fr
09
Jul
2010
Flash auf dem iPad installieren dank Jailbreak und Frash
Comex, der für den Spirit Jailbreak bekannte iPhone-Hacker, hat nun eine erste Flash Lösung für das iPad veröffentlicht. Mit Frash ist es möglich Flash-Inhalte im Safari Browser darzustellen und somit auch die beliebten Browserspiele auszuführen.
Da Frash möglichweise die Adobe Lizenzbedingungen verletzt, ist es nicht – wie sonst üblich – über Cydia erhältlich, sondern muss manuell installiert werden. Folgende Schritte sind nötig um Flash auf dem iPad zu installieren:
Zunächst muss der Jailbreak am iPad durchgeführt werden. Wie das geht, erfahrt ihr hier. Außerdem solltet ihr OpenSSH auf dem iPad installieren. Danach benötigt ihr die Frash Installationsdatei namens Frash-0.01.deb. Aus rechtlichen Gründen kann ich euch leider keinen direkten Link nennen, über Google solltet ihr jedoch schnell fündig werden.
Um auf das iPad zugreifen zu können, benötigt ihr noch ein Programm wie WinSCP (Windows) oder Cyberduck (Mac). Nun schließt ihr das iPad an euren Rechner an und verbindet euch mittels einem der Programme mit dem Gerät (Login: root, Passwort: alpine).
Wechselt in den Ordner /var/root/Media/Cydia/Autoinstall – falls einer der Ordner noch nicht vorhanden ist, einfach erstellen. In den Autoinstall Ordner kopiert ihr nun die heruntergeladene Frash-0.01.deb Datei. Nach dem Start von Cydia und einem abschließenden Neustart des iPad sollte Frash 0.01 installiert sein. Ab sofort könnt ihr Flash Inhalte direkt im Safari Browser anzeigen lassen.
Achtung: Bei Frash handelt es sich bislang nur um eine Vorabversion. D.h. es können noch Fehler auftreten oder Funktionen eingeschränkt sein. Schmerzlich merkt man dies bei YouTube Videos: Nach der Frash Installation funktionieren YouTube Videos nicht mehr im Safari! Dies soll aber mit einer späteren Frash Version nachgerüstet werden. Ich kann die Installation daher nur denjenigen empfehlen, die wirklich dringend herkömmliche Flash-Inhalte im Safari benötigen. Immerhin ist es ein Anfang.
Do
08
Jul
2010
Bilder: Das weiße iPhone 4
Die Bildergalerie benötigt mindestens Flash Version 9.0.28!
Bitte installieren Sie den aktuellen FlashPlayer.
Do
08
Jul
2010
Angriff auf den App Store – Apple rät zum Passwortwechsel
Am Wochenende hatte der vietnamesischen Entwickler „Thu at Nguyen“ einige vietnamesische Bücher als Anwendungen im App Store eingestellt. Von geknackten Konten aus hatte er dann diese Bücher selbst gekauft. Diese vorher vollkommen unbekannten E-Books nahmen plötzlich 42 Plätze der Top 50 Rangliste der verkauften E-Books ein.
Da die E-Books plötzlich in den Ranglisten aufgetaucht waren, ist der Betrug erst aufgefallen. Etwa 400 Benutzerkonten hatte „Thu at Nguyen“ geknackt und über deren Kreditkarteninformationen die Bücher gekauft. Vermutlich über Phishing oder Schadsoftware sei der Betrüger an die Kontodaten gekommen. Die Apple Server selbst seien nicht geknackt worden, wie Apple mitteilte. Das Unternehmen empfiehlt allen iTunes-Nutzern ihr Passwort zu ändern. Betroffene Nutzer sollen sich bei ihrer Bank melden, die Kreditkarte sperren und sich den Betrag zurückerstatten lassen. Von einzelnen Konten waren bis zu 600 US-Dollar abgebucht worden. Als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme will Apple nun im iTunes-Store den Verifikationscode auf der Rückseite der Kreditkarte häufiger abfragen.
Do
08
Jul
2010
iPhone 4:Empfangsprobleme werden nicht durch Update behoben werden können
Das inzwischen wohl weitreichend bekannte Empfangsproblem des Apple Smartphones iPhone 4 sollte laut letzter offizieller Mitteilung seitens des iPhone-Herstellers durch das nächste Softwareupdate behoben werden.
Nun veröffentlichte der ebenfalls allseits bekannte Blog Gizmodo heute einen Bericht, wonach der Apple Support zugibt, dass das Problem wohl doch nicht mit dem Update erledigt sein wird.
Wir alle wissen, dass die Firma Apple mit dem neuen iPhone 4 ein Riesenproblem hat. Hält man das Telefon an der linken unteren Ecke, treten Probleme mit dem Empfang auf, teilweise bricht dieser vollständig zusammen. Apple hat Untersuchungen angestellt und mitgeteilt, dass die Signalbalken des iOS falsch angezeigt werden. Statt zum Beispiel zwei Balken anzuzeigen, werden stets vier angezeigt. Mit einem Softwareupdate, das in Kürze erscheinen soll, sollte dieser Missstand erledigt werden. Soweit die offiziellen Auskünfte des Computerherstellers aus Cupertino.
Nun haben Blogger von Gizmodo, der Blog der auch für den Skandal um die Vorabveröffentlichung des iPhone 4 Prototypen verantwortlich war und seither der Firma Apple wohl eher ein Dorn im Auge sein dürfte, beim Apple Care Support mehrmals angerufen und sich als iPhone 4 Kunden mit besagten Empfangsproblemen ausgegeben.
Stets erhielten sie von der Hotline die gleiche Antwort: das Softwareupdate wird das Antennenproblem des iPhone 4 nicht beheben!
Die einzige Lösung ist und bleibt anscheinend der Kauf der Schutzhülle Bumper oder einfach das Telefon anders zu halten.
Die erhaltenen Aussagen des Apple Kundendienstes dürften die iPhone 4 User wohl ziemlich hart treffen, schließlich hat Apple mit seiner letzten Pressemitteilung doch gewaltig Hoffnung auf eine Besserung der Problematik geweckt.
Di
15
Jun
2010
How-To: Android 2.2 “Froyo” auf dem iPhone 3G installieren
Das Android auf dem iPhone 2G/3G lauffähig ist, ist nichts neues, wohl aber die Nachricht, dass nun auch 2.2 erfolgreich vom iDroid-Team aufs 3G portiert wurde. Sowohl Anrufe als auch SMS sind bereits problemlos möglich, lediglich auf WLAN und Audio muss in diesem Stadium noch verzichtet werden.
Benötigt werden:
- installiertes OpeniBoot
- Dieses Archiv (Link) downloaden und erst mal auf dem Desktop speichern.
- Phoneview oder Cyberduck installieren.
- afc2add oder OpenSSH auf dem iPhone (installiert über Cydia).
Dateien aufs iPhone kopieren
- Phoneview oder Cyberduck öffnen, in den Pfad “/Private/var“ navigieren und alle Dateien aus dem heruntergeladenen Archiv hineinkopieren.
- Jetzt erstelle im Pfad “/Private/var” einen Ordner namens “Firmware”.
- Downloade dieses Archiv und kopiere alle enthaltenen Dateien in den eben erstellten “Firmware” Ordner.
Installation von Openiboot:
- Downloade diese Datei, entpacke sie und packe sie auf den Desktop.
- Bringe dein iPhone in den Recovery-Mode: ausschalten und während des Anschließens an den PC den Home-Button gedrückt halten bis iTunes das iPhone im Wartungsmodus erkennt. (alternativ kann man auch RecBoot benutzen).
-
Terminal starten und folgende Befehle eingeben:
cd Desktop
cd Installer
sudo./loadibec openiboot.img3 - Nun erscheinen drei Symbole auf dem Display – Hier navigiert man mit dem Power-Button zum zweiten Symbol und drückt anschließend den Home-Button. Warten bis das Display “Welcome to OpeniBoot” anzeigt.
- Zurück im Terminal folgenden Befehl eingeben: “./Oibc.”
- Das iPhone erneut in den Recovery-Modus bringen, aber dies mal den Home- und den Power-Button drücken bis das iTunes-Logo mit dem USB-Kabel erscheint. iTunes schließen und ins Terminal wechseln.
- Jetzt drückt man im Terminal-Fenster CTRL+C.
- Erneut aufrufen mit dem Befehl “sudo ./loadibec openiboot.img3“. Ohne diesen Befehl erscheinen die drei Symbole erneut. Dies mal NICHT den Home-Button drücken.
- Im Terminal -während man noch im Installer Verzeichnis ist- den Befehl “./Oibc” eingeben, aber NICHT Enter drücken.
- In den “OpeniBoot” Ordner navigieren und auf “Home” klicken, jetzt im Terminal den Befehl “./Oibc” ausführen. Warten bis die Meldung “Welcome to OpeniBoot” erscheint und “install” im Terminal eingeben. Warten bis das iPhone neustartet.
Voila! Android 2.2 “Frodo” wurde erfolgreich auf dem iPhone 3G installiert.
Di
15
Jun
2010
Offizielle “Apple Store” App veröffentlicht
Heute hat Apple die hauseigene App “Apple Store” veröffentlicht – allerdings ist sie zur Zeit nur mit einem US-iTunes-Account erhältlich.
Mit dieser App kann nun am iPhone, iPod touch oder iPad einfach und bequem der Apple Online Store durchstöbert und auch eingekauft werden. Weiters werden Infos zu den Retail Stores, Events und natürlich zu den einzelnen Produkten geboten. Auch Reservierungen für Reparaturen, Workshops oder Personal Shopping können über die App erledigt werden.
Komischerweise ist die App nicht Universal und nutzt somit das große Display des iPads nicht aus. Eigentlich sollte Apple die eigenen Devices doch optimal unterstützen.
Wann die App den Weg nach Europa findet ist zur Zeit nicht bekannt. In der Schweiz bräuchten wir dann nur noch einen Apple Retail Store – aber das ist eine andere Geschichte
Di
15
Jun
2010
Microsoft bezahlt Entwickler für ihre App-Portierung
Erneut wirbt Microsoft um die Gunst von iPhone-Entwicklern. Diese sollen ihre Anwendungen auch für die Windows 7-Plattform bereitstellen. Dafür bieten die Redmonder nun auch Geld, berichtet PocketGamer und beruft sich auf einen Entwickler, dem Microsoft solch ein Angebot unterbreitet haben soll. Bereits im August 2008 hat Microsoft iPhone-Entwicklern mit einer Anleitung für eine Portierung ihrer Apps den Weg bereiten wollen. Allerdings setzt Windows Phone 7 auf Silverlight und XNA Frameworks, eine Umarbeitung von in C++ programmierten Spielen ist mit hohen Kosten verbunden. Kosten, die auch das Microsoft-Angebot nicht abdecken soll.
Zusätzlich soll Microsoft deshalb nun auch noch an der Entwicklerumgebung arbeiten, damit die Portierung für Entwickler leichter wird. Allerdings gilt es bei solch einer Portierung zahlreiche Klippen zu umschiffen. Ein Problem bei der Umwandlung einer iPhone-App in eine Windows Mobile-App sind die unterschiedlichen Hardwarekonfigurationen der Windows Mobil-Geräte. Für eine erfolgreiche Portierung müssten Entwickler die unterschiedlichen Versionen des Betriebssystems, die unterschiedlichen Prozessoren, Arbeitsspeichergrößen und Bildschirmauflösungen beachten.
Di
15
Jun
2010
Apple, ATI und NVIDIA arbeiten angeblich gemeinsam an besserer Grafikleistung unter OS X
Der Mac war noch nie erste Wahl für Computerspieler, denn für ein wirklich leistungsfähiges Spielesystem unter OS X muss man meist tiefer in die Tasche greifen, als bei handelsüblichen Spiel-PCs. Seit kurzer Zeit gibt es die Steam-Plattform auch für den Mac, viele Mac-Nutzer machten bereits Gebrauch davon und erwarben Spiele. Führt man allerdings Benchmarktests unter Windows und OS X durch, so schneiden die Titel unter OS X signifikant schlechter ab. Dafür sind weniger die CPU- oder Grafikprozessorleistung als die Grafiktreiber unter OS X verantwortlich. Diese genießen im Spielbereich nicht den besten Ruf, mit 10.6.4 soll sich die Qualität aber zumindest etwas verbessern. Ein Mitarbeiter von Valve, Betreiber des Steam-Dienstes, hat eine interessannte Information preisgegeben.
Demnach arbeiten Apple, ATI und NVIDIA daran, etwas an diesem Zustand zu ändern. In absehbarer Zeit seien spürbare Verbesserungen zu erwarten, auf etwas längere Sicht hin sogar große Sprünge. Sowohl an den verfügbaren Spielen werden Optimierungen vorgenommen, als auch an den Grafiktreibern. Im besten Fall existieren dann die messbaren Unterschiede zwischen Windows- und Mac-Spielen nicht mehr. Gerade angesichts der wachsenden Marktanteile des Macs sind solche Neuigkeiten wichtig, da einem häufig geäußerten Kritikpunkt begegnet wird.
Di
15
Jun
2010
Google Earth jetzt auch als iPad App
“Die ganze Welt in Ihrer Hand”. Mit diesen Worten hat heute der Suchmaschinenriese seinen bekannten Dienst Google Earth als iPad Version veröffentlicht. War die App schon auf dem iPhone ein außergewöhnlicher Dienst, so stellt der iPad Ableger der Anwendung die Messlatte noch eine Stufe höher.
Angetrieben durch den Apple eigenen A4 Chip, der im Innern des iPad werkelt, flutscht die iPad Version noch eine Spur flüssiger, als dies bislang im iPhone 3GS der Fall war. Die allseits bereits bekannte Fingergeste, Vergrößern der Ausschnitte mittels auseinandergleiten von zwei Fingern, läßt den Nutzer der Applikation tief in die digitale Welt von Google Earth eintauchen. Dies geschieht genauso flüssig, wie es bislang schon vom iPad Kartendienst Google maps bekannt ist.
Eine Fülle von Satelliten- und Luftaufnahmen, wie sie schon von der Desktop Version bekannt ist, bietet selbstverständlich ebenso die iPad Applikation. Hochauflösendes Bildmaterial, sowie geografisch platzierte Wikipedia-Artikel und Panoramio-Fotos unterstreichen den speziellen iPad-Look der App! Wie meist bei Google gibt es auch diese Applikation für das iPad kostenlos im App Store zum Download!
Di
15
Jun
2010
Apple arbeitet an der "nächsten Generation" von Medienbearbeitung
Kurz vor der WWDC-Keynote tauchte in spannendes Gerücht auf. Angeblich sollte Apple das "Magic Trackpad" vorstellen, ein externes Trackpad, über das der Computer mit Hilfe von Multitouch-Gesten gesteuert wird. Sogar Produktbilder des vermeintlichen Trackpads kursierten. Bekanntlich brachte der 7. Juni zwar einige Neuerungen hervor, nicht jedoch besagtes Trackpad. Eine Stellenausschreibung könnte jetzt aber darauf hinweisen, was von Apple zu erwarten ist. So sucht Apple nach neuen Mitarbeitern, die mit der Erstellung der nächsten Generation von Medienbearbeitung beschäftigt sind. Explizit erwähnt wird, dass dabei auch "New User Interfaces" zum Einsatz kommen sollen, die es dem Benutzer erlauben, Inhalte auf ganz neue und spannende Weise zu bearbeiten.
Nachdem Apple starken Gebrauch von Multitouch macht, jedoch kaum einen Touchscreen-Monitor präsentieren wird, bringt MacRumors diese Stellenausschreibung in Verbindung mit dem eingangs erwähnten Magic Trackpad. Mit dem ersten Macintosh inklusive grafischer Oberfläche, Tastatur und Maus hatte Apple eine Revolution eingeleitet. Die Steuerung eines Computer mit neu konzipierten Eingabegeräten könnte ebenfalls eine kleine Revolution darstellen, wenngleich das Prinzip des Trackpads natürlich alles andere als neu ist. Die Frage ist nur, in welcher Weise Apple besagte "Nächste Generation" umsetzt
Mi
09
Jun
2010
Das neue iOS 4.0 (Golden Master) testen
Wer nicht bis zum offiziellen Verkaufsstart des iPhone 4 oder des iOS 4.0 (21.06.2010) warten will und über ein werkseitig Simlock freies iPhone verfügt, kann sich ab sofort schon die neue Firmware installieren.
Hier die Links:
Firmware für 3G und 3GS (Passwort: iszene)
Zur Wiederherstellung der Firmware einfach die “alt”-Taste gedrückt halten und dann auf “wiederherstellen” bzw. “restore” klicken.
Ich habe es gerade getestet: Man muss nicht bei Apple als Entwickler/Tester registriert sein, damit es funktioniert. Zur Aktivierung der Sim-Karte nach dem Update auf iOS 4.0 muss der PIN der Sim-Karte deaktiviert werden (gut, dass ich noch ein Notfallhandy habe, es lebe das Nokia 6310 ). Das sollte man idealerweise vor dem Update machen.
Jetzt läuft erstmal die Synchronisierung…
Wichtig: Die Aktualisierung auf iOS 4.0 erfolgt auf eigene Gefahr!
Oder für alle, die kein unlocked iPhone haben, können dem Ganzen dann noch einen Jailbreak draufsetzen. Die entsprechenden Tools findet ihr hier bzw. hier.
Do
03
Jun
2010
Was ist iPad?
Apple zeigt seinen US-Werbespot jetzt auch in Deutschland
Als Vertreter einer neuen Art von Computer sorgt das iPad bei manchen Journalisten und auch Anwendern für Verwirrung. Die häufigste Frage, die man als iPad-Besitzer gestellt bekommt, lautet: Was ist das eigentlich?
Kein Wunder, dass Apple genau diese Frage in seinem ersten iPad-Werbespot thematisiert: "Was ist iPad?" fragt da eine markante Männerstimme und beantwortet sie mit den Eigenschaften des Gerätes. Es ist flach, es ist schön, man kann es überall hin mitnehmen, es hält den ganzen Tag, es ist leistungsfähig, es ist das Internet zum anfassen, mehr als 200.000 Apps, mehr Bücher, als man jemals wird lesen können, Film, Foto und, natürlich: eine Revolution, die gerade erst begonnen hat.
Apple hat für die deutsche Version den US-Spot lediglich synchronisiert und die Bilder beibehalten, weshalb etwa als Beispiel für "Karten" Los Angeles benutzt wird und englische Texte in den Bildschirminhalten auftauchen.
Der Spot lief erstmals während der Oscarverleihung und ist eine Referenz an den ersten Spot zu Apples glücklosem PDA "Newton" aus dem Jahr 1993.
Do
03
Jun
2010
So schön wird das neue iPhone
Die Bildergalerie benötigt mindestens Flash Version 9.0.28!
Bitte installieren Sie den aktuellen FlashPlayer.
Do
03
Jun
2010
Bill Gates bei Larry King über Apple, Steve Jobs und das iPadPad
Do
03
Jun
2010
Qualcomm Snapdragon 1,2 GHz Prozessor für iPhone 4G und Android High-End Smartphones
Qualcomm ist bekannt für seine Smartphone-Prozessoren und zeigt nun seine neueste Errungenschaft: den Snapdragon 1,2 GHz Prozessor. Dieser neue Dual-Core-Prozessor der Snapdragon-Reihe (MNM8260 und MSM8660) unterstützen die En- und Dekodierung 1080p-Videos, WXGA-Displays mit einer Auflösung von 1280×800 Pixeln und einen GPS-Empfänger. Nun wird wild spekuliert ob Apple diesen Prozessor in seinem neuen iPhone 4G / iPhone HD verbauen wird. Wie manch anderer erachte ich diese Möglichkeit jedoch als höchst unwahrscheinlich, da Apple mit dem A4 einen hauseigenen und vor allem sehr guten Prozessor gebaut hat, der unter anderem bereits im iPad zum Einsatz kommt.
Ich denke, dass der neue Snapdragon-Prozessor vor allem in neuen High-End Smartphoens von HTC mit Google Android zum Einsatz kommen und dies auch gar nicht mehr so lange auf sich warten lassen wird.
Di
18
Mai
2010
Neue Gerüchte: nächstes iPhone mit 512 MB RAM und 960×640 Pixeln
Je näher das Release des neuen iPhones rückt, desto stärker brodelt es in der Gerüchteküche. So will Digitimes erfahren haben, dass sich die taiwanische Firma
"Foxconn", welche traditionsgemäß die Apple-Smartphones produziert, auf die Auslieferung von 24 Millionen iPhones der vierten Generation vorbereitet. Diese sollen den Bedarf für 2010 decken und
ab Juni ausgeliefert werden.
Angeblich soll der Arbeitsspeicher 512 MB RAM betragen, was aber angesichts der "nur" 256 MB RAM im iPad mehr als unwahrscheinlich klingt. Das vom iPad bekannte
IPS-Displaypanel soll eine Auflösung von 960×640 Pixeln bringen, "FFS" für eine bessere Lesbarkeit im Sonnenlicht sorgen. Zudem soll das Display um 33 % dünner sein, was zu einer längeren
Akkulaufzeit führen würde.
Die Spekulationen sind wie immer mit Vorsicht zu genießen, bisher ist Digitimes nicht gerade für korrekte Vorhersagen bekannt und lag auch schon beim iPad weit
daneben...
Mi
12
Mai
2010
iWatch: Apple, die wollen wir!
Die iWatch ist das, was im Apple-Portfolio noch fehlt. Und so hat das italienische Design-Studio ADR um Antonio de Rosa eine Apple-Uhr entworfen.
Die iWatch hat folgendes zu bieten:
- Aluminium Gehäuse
- 16GB Speicher
- WiFi und Bluetooth
- Verbindung zu iPhone oder iPad
- LCD projector
- verschiedene Farbvarianten
Schön. Die iWatch könnte gern Realität werden.
Mi
12
Mai
2010
iPhone OS 4.0 auf iPhone classic/2G: Hacker arbeiten an Lösung
Apple wird das iPhone 2G/classic mit dem kommendeniPhone OS 4.0 nicht mehr unterstützen. Der Grund hierfür liegt laut Apple in der
Hardware. Einige Entwickler wollen diese Entscheidung aber nicht akzeptieren: Das Clanteam verspricht, das iPhone
OS auch für das iPhone classic zu portieren.
Die Zielsetzung: Aus dem iPhone OS eine lauffähige Version entwickeln, die mit dem iPhone classic/2G kompatibel ist. Aktuell wird mit der iPhone OS 4.0 beta 3
gearbeitet, die vorherigen Versionen wurden bereits intensiver durchgearbeitet.
Insgesamt 3 Entwickler sitzen gerade an der Arbeit, bisher wurden 10 Tage mit jeweils fünf Stunden Zeit dafür investiert, um eine Alpha-Version der Custom Firmware zu erstellen. Das Problem: Viele Klassen, Prozeduren, Protokolle und Treiber müssen umgeschrieben werden, um mit dem iPhone 2G kompatibel zu sein. Eindrücke von der Arbeit sind bisher nicht zu sehen, das Clanteam führt aber ein Protokoll, in dem man den Entwicklungsfortschritt beobachten kann.
Mi
12
Mai
2010
iPhone 4G - Promotion für das neue iPhone 2010 mit Lady Gaga?
Das neue iPhone 4G wird im Juni bei der WWDC erwartet. Das Medieninteresse wird groß sein, das neue Produkt muss auch dementsprechend präsentiert werden.
Für die Präsentierung in Werbespots sorgt eine bekannte Persönlichkeit: Lady GaGa. Dieser Name sollte allen ein Begriff sein. Die Sängerin verkaufte bereits 10-Millionen Alben und 35-Millionen Songs Weltweit.
Wie man es bereits bei Apple gewohnt ist, wird sich dieses Gerücht bis zum Relase des neuen iPhones nicht offiziell bestätigen. Auffällig ist aber, dass Lady GaGa keine Konzerte, Touren während der WWDC hat. Die nächste Tour(Monster Ball Tour) beginnt erst am 28. Juni, also einige Wochen nach der WWDC.
9to5mac kontaktierte einen Pressesprecher von LadyGaga, der keine weitere Informationen darüber bekanntgeben wollte:
“I’m afraid it’s a ‘no comment’ from us.”
Mi
12
Mai
2010
Apple Garantieabwicklung für importierte iPhones
Bereit vor wenigen Tagen haben wir darüber berichtet, dass Apple seine Garantieabwicklung überarbeitet.
Die Apple Service Webseite wickelt mögliche Garantieansprüche für den Kunden ab. Lange Zeit war es
allerdings nicht möglich, Garantieansprüche für importierte iPhones hierzulande geltend zu machen. Dies war für viele Kunden dann problematisch, wenn ihre aus Italien,
Frankreich, Österreich oder Deutschland importierten Gerät ihren Dienst verweigerten. Augenscheinlich gibt es nun Bewegung in der Garantieabwicklung für importierte iPhones.
Wie uns heute per e-mail mitgeteilt wurde konnte ein iPhone User sein italienisches Gerät hierzulande zur Garantie erfolgreich einreichen.
Ich will Euch das Schreiben nicht vorenthalten: "Ich kann nun bestätigen, dass die Reklamation meines iPhones direkt über Apple ganz nach Wunsch verlaufen ist: Mein italienisches Gerät wurde
letzte Woche am Donnerstag abgeholt. Am Montag habe ich ein neues bekommen, das in der letzten April-Woche hergestellt worden ist!
Das neue ist (Gott sei dank) ohne Netlock und scheint meiner Recherche nach für den Schweizer Markt bestimmt zu sein: Die Modellnummer ist nämlich MC134B und
das "B" soll Geräte für Schweiz bezeichnen. Lediglich die Bedeutung der "141" habe ich noch nicht feststellen können. Komisch ist nur, dass es auf der Rückseite einen kleinen Aufkleber mit der
französischen Warnung trug, dass man nicht zu lange zu laut Musik hören sollte. Hoffentlich behält Apple diese neue Vorgehensweise bei. Mich wundert nur, dass der Pressesprecher von
Apple-Deutschland nichts von der neuen Möglichkeit zu wissen scheint."
Mi
12
Mai
2010
Neuer WiFi-Standard WiGig könnte HDMI-Kabel erübrigen
Bis zu zehn Mal schneller als der aktuelle WiFi-Standard 802.11n soll WiGig sein und somit sogar für die unterbrechungsfreie und flotte Übertragung von HD Videos sorgen. Auch Apple könnte auf den kommenden Standard setzen.
Im Interview mit der Los Angeles Times erwähnt Ali Sadri, Präsident der Wireless Gigabit Alliance, in diesem Zusammenhang auch Apple. Der Hersteller sei ein Vorreiter bei der Einführung neuer Techniken. Allerdings äußert sich Sadri nicht dazu, ob der Hersteller bereits in die Entwicklung involviert ist und auch Apple hält sich bislang bedeckt.
Bislang habe man praktisch alle Hersteller von WiFi-Chips an Bord , erklärt der WiGig-Chef. Mittlerweile sind auch Dell und Cisco Systems im Vorstand vertreten.
Der neue WiGig-Standard soll einen Datenaustausch per WLAN mit bis zu sieben Gigabits pro Sekunde unterstützen, selbst Videos in HD könnten Anwender dann auch ohne HDMI-Kabel von ihrem Rechner auf den Fernseher streamen. Damit könnte bei künftigen Rechnern das Kabelgewirr endlich ein Ende finden, weder Kabel für die Video- als auch die Audio-Übertragung wären notwendig, Strom könnten solche Geräte beispielsweise auch über Induktionsmatten beziehen, wie sie beispielsweise Dell beim Latitude Z-Notebook bereits anbietet.
WiGig arbeitet im 60 Gigahertz Frequenzbereich, aktuelle WiFi-Geräte können diesen zwar auch verwenden, aber profitieren noch nciht von dem Geschwindigkeitszuwachs.
Fr
07
Mai
2010
iPad ab 28. Mai in der Schweiz (und u.a. DE) erhältlich; inkl. Preise; AT ab Juli
Apple hat heute bekannt gegeben, dass das iPad ab Freitag, 28. Mai in Australien, Deutschland, Frankreich, Grossbritannien, Japan, Italien, Kanada, Schweiz und Spanien erhältlich sein wird. Kunden haben die Möglichkeit in den lokalen Apple Online Stores der neun Länder abMontag, 10. Mai alle Modelle des iPad vorzubestellen. In den USA hat Apple bereits über eine Million iPads verkauft und Anwender haben bereits über 12 Millionen Apps aus dem App Store und über 1,5 Millionen eBooks aus dem neuen iBookstore heruntergeladen.
Das iPad WIFI Modell ist in der Schweiz als 16-GB-Modell für einen Preis von CHF 649.–, als 32-GB-Modell für CHF 779.– und als 64-GB-Modell für CHF 899.– erhältlich;
das WIFI+3G-Modell kostet als 16 GB Modell CHF 799.–, als 32-GB-Modell CHF 929.– und als 64-GB-Modell CHF1'049.–. iPad wird über den Apple Store, die Apple Retail Stores und ausgewählte Apple
Fachhändler (macprime.ch berichtete) vertrieben. Die iBooks App für iPad, die Apple's iBookstore enthält, wird als kostenloser Download ab dem 28. Mai aus dem App Store bereit
stehen.
(Update: Wir haben bei Apple Schweiz angefragt, ob ab dem 28. Mai auch deutschsprachige Titel im iBookstore verfügbar sein werden, darauf konnte man uns leider noch
keine genauen Infos geben. Der iBookstore an sich wird aber auch für die Schweiz, Deutschland und die anderen Länder ab dem 28. Mai via kostenloser iBooks-App verfügbar sein.)
Apple plant das iPad im Juli in Belgien, Holland, Hongkong, Irland, Luxemburg, Mexico, Neuseeland, Österreich und Singapur auf den Markt zu bringen. Verfügbarkeit, Preise und Vorbestellmöglichkeit für diese neun weiteren Länder wird Apple zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben.
Fr
07
Mai
2010
Wer das iPad in der Schweiz vertreibt
Wie wir in Erfahrung bringen konnten, wird Apple nur trainiertes Personal am iPad-Verkauf beteiligen. Das heisst alle möglichen iPad-Händler müssen zuerst ein Sales Readiness Kurs direkt bei Apple besucht haben und dort eine abschliessende Prüfung bestehen. Alle potentiellen Händler, die diese Prüfung nicht bestehen, können den iPad nicht vertreiben, egal was für eine Stellung oder welche Position dieser Händler hat.
In der Schweiz wird das iPad natürlich in allen drei Apple Retail Stores (Zürich, Genf und Wallisellen) vertrieben. Weiter werden bei den Händlern nur die Premium-Reseller-Filialen in den Genuss des iPad-Vertriebes kommen können (sofern Kurs/Prüfung bestanden). Auch die von Apple betriebenen Shop-In-Shops (in den Manor-, Media-Markt-, Saturn- etc. Filialen) werden das neue Apple Tablet vertreiben.
Mo
26
Apr
2010
Sony verabschiedet sich von der Diskette
Unglaublich, aber wahr: Sony wird die Produktion der mittlerweile historischen „Floppy" einstellen [1] - jene 3,5"-Plastikscheibe, denen die älteren Semester unter uns noch Daten anvertraut hatten. Ganze 1,4 MB konnte man drauf packen. Floppy [2] ? Gibt‘s die noch?
Ja, es gibt sie. Aber auch diese Dinosaurier der digitalen Datenverarbeitung treten den Weg alles Irdischen an, denn Sony hat angekündigt [3] , diese ab März 2011 nicht mehr in Japan herzustellen.
Bei Mac-Benutzern ruft diese Ankündigung ein erstauntes Stirnrunzeln hervor: Immerhin hatte Apple damals unter großem Unwillen der gesamten Anhängerschaft und vor allem unter Spott der Konkurrenz bereits 1998 darauf verzichtet [4] .
Der iMac in Bondi-Blau kam ohne Laufwerk für die magnetischen Speicherscheiben. Das zwang damals Benutzer dazu, ein externes Laufwerk an den ungewohnten, weil neuen USB-Port zu stöpseln, um die alten Daten noch zu kopieren. Jenes vertraute „Tackatack" beim Zugriff auf die kleine Scheibe mag noch uns Älteren in den Ohren klingen - und auch die Tricks und Kniffe fallen einem ein, die man bei der Datenkomprimierung anwenden mussten.
Nostalgie ist also angesagt. Und das war es vermutlich auch für Sony, denn in der Zwischenzeit haben zunehmend Computerhersteller auf ein magnetisches Laufwerk verzichtet, so dass der Markt in diesem Jahrtausend stark geschrumpft ist.
Auch benötigen neue Betriebssysteme keine Floppy mehr als Datenrettungs-Speicher wie noch Windows XP und seine Vorgänger, so dass die gute alte Floppy jetzt einen Ehrenplatz in den Regalen der Nostalgiker und Technikfreaks erhalten dürfte.
Ruhe in Frieden. Aber das „Tackatack" werde ich vermissen.
Mo
26
Apr
2010
iPhone über WLAN synchronisieren
Ja, ihr habt richtig gelesen. Es würde rein theoretisch eine Möglichkeit geben, das iPhone über WLAN zu synchronisieren. Ein paar Entwickler haben sich drangesetzt und ein App entwickelt, welches genau das ermöglichen soll. In dem Video sieht man, dass am Mac eine Art Serverversion des Programmes "WiFi-Sync" läuft und wenn man dann das App am iPhone startet, startet der Vorgang.
Super Idee, auch wenn wir jetzt schon ziemlich sicher sind, dass es nicht den Weg in den App Store schaffen wird. Sollte das der Fall sein, würden wir uns wünschen, das Programm (Jailbreak vorausgesetzt) in Cydia zu sehen.
Mo
26
Apr
2010
GeoHot registriert sich limera1n.com
Das GeoHot an einem neuen Tool bzw. an einer überarbeiteten blackra1n Version arbeitet ist bekannt.
Nun hat er sich allem Anschein, die Domain limera1n.com registriert, was sich genau hinter dem Namen
verbirgt ist noch unklar. Möglich wäre eine überarbeitete blackra1n Version für das iPad oder für die kommende iPhone Generation bzw. iPhone OS 4.0.
Fr
16
Apr
2010
Entwickler iPhone OS 4.0 Bereits Jailbreakt
Die heute Nacht veröffentlichte 0.9.5 BETA-Version des Jailbreak-Tools "redsn0w" erlaubt es Entwicklern, ihre Jailbreak Applikationen auch für die aktuelle 4.0b1 Firmware zu optimieren.
Um den Jailbreak mit redsn0w durchzuführen, wird neben einem registrierten iPhone 3G auch ein Mac benötigt. Sämtliche andere iDevices sowie das Windows-Betriebssystem werden bisher noch nicht unterstützt.
Nutzer die momentan auf einen Unlock nicht verzichten können, sollten ihr iPhone unberührt lassen, da mit einem Update auf OS 4.0 auch das Baseband aktualisiert
wird.
Generell ist der 4.0b1 Jailbreak lediglich für Entwickler gedacht; Normalverbraucher sollten zum jetzigen Zeitpunkt das Freigeben des Dateisystems ihres iPhone 3G unterlassen.
Fr
16
Apr
2010
Apple iPhone 4G mit Super AMOLED von Samsung ?
Nachdem das iPad nun seit knapp zwei Wochen am Markt ist und das MacBook Pro diese Woche aktualisiert wurde, benötigen die Medien ein neues Objekt der Begierde aus dem Hause Apple. Was ist da passender als das iPhone 4G, welches Gerüchte zufolge auch unter dem Namen iPhone HD vorgestellt werden könnte. In den letzten Tage ist es um die kommenden iPhone Generation wieder etwas "lauter" geworden. Bzgl. des Veröffentlichungsdatum scheint man sich einig zu sein. Angeblich wird das Gerät am 22. Juni 2010 veröffentlicht. Aus diesem Grund soll Apple das Moscone Center in San Francisco für eine Veranstaltung reserviert haben.
Was uns auf der Hardwareseite erwarten dürfte, wissen derzeit wohl nur die wenigsten. Bereits Mitte Februar kam ein Bericht auf, wonach Apple das iPhone 4G mit einem Super AMOLED Display von Samsung ausstatten wird. Hinweise kamen damals aus Zuliefererkreisen. Die heutigen Gerüchte zielen erneut auf das kommende Display ab. Die österreichische Webseite oled-display.net hat sich der Sache angenommen und teilt ihre Vermutungen mit.
Die Webseite berichtet, dass es nur ein Unternehmen weltweit gäbe, das im Stände wäre, grundsätzlich die entsprechende Anzahl an AMOLED Displays für Apple zu liefern. Samsung. Zwar habe LG viel Geld in die Entwicklung von OLED Displays gesteckt, aber soweit wie Samsung, seien sie noch lange nicht. Widmen wir uns also wieder Samsung. Apple möchte in der nächsten iPhone Generation OLED Displays einsetzen. Aufgrund ihrer hohen technischen Anforderungen an das Display scheidet das Standard AMOLED Display von Samsung aus. Farbwiedergabe und Stromverbrauch seien einfach zu schlecht.
Eine echte Alternative wäre allerdings das Super AMOLED von Samsung mit besserer Farbwiedergabe, weniger Reflektion und 20% weniger Energieverbrauch. Doch bei diesem Modell habe Samsung angeblich nicht die entsprechenden Produktionskapazitäten. Und so kommt das Magazin zu dem Schluss, Apple werde am 22. Juni das iPhone 4G ohne OLED Technologie vorstellen.
Fraglich ist allerdings, ob Apple tatsächlich auch das vierte iPhone ohne OLED ausliefern wird. Gerade die Tatsache, dass die Konkurrenz bereits entsprechende Produkte am Markt, dürfte Apple im Zugzwang sein, die OLED Technik ebenso im iPhone zu verbauen.
Mo
12
Apr
2010
Unlock für Firmware 3.1.3 am 23. April?
Eine neue Hackergruppe namens "Thunderst0rm" behauptet, am 23. April eine Unlock-Software für iPhone 3G/S mit Firmware 3.1.3 und Baseband 05.12.01 zu veröffentlichen.
Die Gruppe besteht laut eigener Aussage aus Schweizer Programmierern und Studenten. Ob etwas an der Aussage der Gruppe dran ist, werden wir bald erfahren.
Sobald das Tool erhältlich ist, werden wir darüber berichten. Wir raten von einer vorzeitigen Nutzung ohne vorherige Testberichte abzuwarten ab. Das iPhone kann durchaus auch durch Software zerstört werden.
Mi
07
Apr
2010
iPhone OS 4.0 Vorschau ab 8. April 2010
Google holt auf mit seinem Android und dem Nexus One. Der App Store wird ebenfalls derzeit von Google angeführt was das Thema Wachstum angeht. Apple muss also nachlegen. Jedes Jahr gegen Juni bringt Apple sein Nachfolgemodell heraus.
Zuerst war es das 2G, dann das 3G und zuletzt das 3GS. Jedes Mal hat Apple auch gleich mit seinem iPhone OS nachgelegt. Zur Show des iPad hat Steve Jobs sich auch gleich sehr weit aus dem Fenster
gelehnt und Google den Kampf angesagt: "Mit unserem neuen iPhone OS 4.0 werden wir alle anderen ganz weit hinter uns lassen. Wir werden einen ganz neuen Maßstab setzen dem keiner folgen
kann."
Viel Rauch also, den Jobs da aufgewirbelt hat. Morgen nun ist es soweit und Apple hat eine Ankündigung zu machen: iPhone OS 4.0 und was die User erwarten wird. Neben dem System selbst wird auch
davon ausgegangen, dass es ein überarbeitetes Modell geben wird welches in diversen Punkten aufgebessert werden wird:
- Verbessertes Design der Rückseite des iPhone
- Bessere Kamera mit höherer Auflösung
- Kamera an der Vorderseite für Videokonferenzen
- Echter Support mehrerer Mailkonten
- Endlich Multitasking
- Längere Akkulaufzeiten
- Neuanordnung der Icons sowie bessere Sortierfunktion
- Verbesserte Sortierung der Apps
- Verbesserte Suche
- Datenspeicherung als Massenspeicher möglich (wie ein USB Stick)
- Womöglich austauschen der GoogleMaps
- Womöglich austauschen der Google Suche im Safari
- Druckerunterstützung via BlueTooth direkt von Apple
- Universelle Mailbox
- Endlich richtiges GPS und nicht mehr diese "Spiellösung"
- HD Support für YouTube....
Weiter wird Apple jedoch jegliche Ignoranz in Sachen EU an den Tag legen und weiterhin kein einheitliches Ladegerät anbieten und sich auch in Sachen Akku nicht an die Vorgaben der EU halten. Laut EU sollen Akkus in neuen Geräten wesentlich einfacher auszutauschen sein und nicht mehr, wie beim iPhone, überteuert nur vom Hersteller vorgenommen werden können. Apple hat sich hier schon immer in unglaublicher Ignoranz geübt.
Ansonsten bleibt zu sagen, dass Android die meisten dieser Features bereits heute liefert und Apple das erste Mal seit 3 Jahren wirklich in Zugzwang ist. Das iPhone war bisher immer Vorreiter,
seit es aber Googles Nexus One gibt, ist der Vorsprung massiv geschmolzen und es gibt erstmals einen ernst zu nehmenden Konkurrenten.
Mo
05
Apr
2010
Überraschung: Apple stellt am 08. April das iPhone OS 4.0 vor
Apple hat überraschend die Pressevertreter zu einem Sneak-Peak eingeladen. Dieses Event dreht sich einzig und allein um das iPhone OS 4.0. Um 10 Uhr (19 Uhr mitteleuropäischer Zeit) gibt Apple in Cupertino erste Ein-, bzw. Ausblicke auf das kommende iPhone OS. Andeutungen auf ein mögliches neues iPhone wurden nicht gemacht.
Die Gerüchteküche brodelt kurz vor der Vorstellung, Multitasking und Shared-Ordner vom iPad sind oben auf der Wunschliste. Wird Apple diesmal dem Druck der Nutzer nachgeben und Multitasking anbieten?
Sicherlich werden Entwickler ihre Applikationen und gleichzeitig die Möglichkeiten des neuen OS demonstrieren. Apple lädt zu solchen Events Entwickler großer Firmen ein, die in der Spielbranche oder anderen Bereichen Rang und Namen haben.
Das Geheimnis um das iPhone OS 4.0 wird bald gelüftet.
Sa
03
Apr
2010
Brigen wir Filme und TV-Serien in den Schweizer iTunes Store?
Am 12. November 2004 startete mcprime.ch eine Online Petition für einen iTunes Store Schweiz. Die Petition fand damals fast 3000 Teilnehmer. Im Mai des darauf folgenden Jahres war es dann endlich soweit und der iTunes Store fand auch den Weg in die Schweiz. Seit der iTunes-Store-Schweiz-Petition sind 5.5 Jahre verstrichen, aber die heutige Situation ist vergleichbar mit jener damals: Wir Schweiz warten auf ein iTunes-Angebot, welches dem nahen Ausland und/oder durch andere CH-Anbieter bereits seit längerer Zeit bereits zur Verfügung steht - nicht aber im iTunes Store Schweiz. Konkret ist die Sprache von den Filmen und TV-Serien, welche es in den USA bereits seit 3.5 Jahren (Filme) bzw. gar 4.5 Jahren (TV-Serien) gibt.
In einer neuen Petition gehen wir auf diesem Umstand
ein. Unzählige Mails und Bitten haben uns in den letzten Monaten und Jahren erreicht, in denen macprime.ch-Leser uns genau um diesen im Schweizer iTunes Store herrschenden Umstand ansprachen. Die
Petition ist jedoch nicht wie vor 5.5 Jahren eine direkte Aufforderung an Apple, den Dienst endlich auch in der Schweiz zu starten, sondern es soll den Filmstudios, den Fernsehstationen und Apple
selbst «einfach nur aufzeigen, dass es viele Schweizer Kunden gibt, die wirklich gerne Filme und TV-Serien via dem iTunes Store Schweiz kaufen und mieten würden!»
Also, «spread the word» und signiert die (fünfsprachige!) Petition am besten gleich noch heute!
Sa
03
Apr
2010
MacBook 2010 mit 3D?
Spätestens seit James Camerons Avatar kommt man kaum noch an dem Thema 3D vorbei. Im Sommer werden die ersten 3D-TVs in den Händlerregalen stehen. Die ersten 3D-Blu-ray-Player sind bereits verfügbar. Da käme doch ein MacBook 3D genau zur richtigen Zeit! Leider handelt es sich bei diesem schönen Exemplare aber nur um einen Entwurf von Designer Tai Chiem. Das 3D-MacBook verfügt über stereoskopische iSight Kameras, ein Touchscreen-Trackpad und ein schlankes Design. Die passenden Shutterbrillen für den uneingeschränkten 3D-Genuss werden gleich mitgeliefert. Auch wenn Apple-Fans jetzt das Wasser im Munde zusammenlaufen wird, ist es doch sehr unwahrscheinlich, dass sich die Kalifornier in absehbarer Zukunft mit dem Thema 3D auseinandersetzen werden. Gegen die Blu-ray Disc werht sich Apple bis heute, warum sollte man dann 3D unterstützen?
Di
30
Mär
2010
iPhones HD / 4G kommen im Juni 2010
Angeblich will Apple die nächste Generation des iPhone in zwei verschiedenen Ausführungen vorstellen. Neben der klassischen GSM-Variante (wie derzeit das iPhone 3GS) soll auch eine CDMA-Version erscheinen.
CDMA steht für Code Division Multiple Access (Codemultiplexverfahren), mit dem sich gleichzeitig verschiedene Datenströme auf einem gemeinsamen Frequenzbereich übertragen lassen. Damit erreicht man eine grössere Bandbreite. CDMA wird in den USA von Providern wie Verizon Wireless genutzt. Verizon ist ein Konkurrent von AT&T, das seinerseits auf den GSM-Standard setzt.
Marktbeobachter spekulieren nun, dass Apple mit der CDMA-Variante des iPhones Verizon als Vertriebs-und Kooperationspartner für sein neues iPhone-Modell gewinnen möchte, wie das Wall Street Journal online schreibt. Bisher wird das Apple iPhone in den USA exklusiv über AT&T vertrieben. Ausserdem könnte Apple mit der CDMA-Version der vierten iPhone-Generation leichter in die Mobilfunkmärkte in Südkorea und Japan eindringen, wo CDMA ebenfalls weit verbreitet ist.
Allgemein wird erwartet, dass Apple in diesem Sommer wie jedes Jahr ein Update für das iPhone vorstellt. Man geht davon aus, dass es dünner als das Vorgängermodell
ausfallen und über einen schnelleren Prozessor verfügen wird. Wie schon das derzeitige iPhone 3GS soll auch das Nachfolgemodell mit GSM-Technologie vom taiwanischen Unternehmen Hon Hai Precision
Industry gefertigt werden.
Das CDMA-iPhone dagegen soll von Pegatron Technology Corp. produziert werden, wenn die Gerüchte zutreffen. Pegatron ist ein Tochterunternehmen von AsusTeK Computer, das unter anderem den Eee-PC produziert. Die CDMA-Chips selbst werden von Qualcomm hergestellt.
Mo
22
Mär
2010
DEV Team soll Baseband 05.12.01 schon geknackt haben
Ein Hacker namens Sheriff Hashim einen funktionierenden Unlock für das Baseband 05.12.01 des iPhone OS 3.1.3 geschrieben haben. Ob es sich bei diesem Unlock um einen bereits bekannten oder neuen Exploid handelt, ist derzeit nicht bekannt. Das Dev-Team soll bereits an einen neuen Jailbreak-Tool arbeiten, welches den Unlock beinhaltet. Ob und wann der Unlock in Form eines funktionieren Tools veröffentlicht wird ist nicht bekannt, da sich auch das Dev-Team bisher in keinster Weise zu einem Unlock des 05.12.01er Basebands geäußert hat.
UPDATE: Nun äußert sich das Dev-Team und stellt klar, das es sich NICHT um einen vollständigen Unlock des
Baseband 05.12.01 handelt. Der Hacker "Sheriff Hashim" hat lediglich einen Crash des Baseband verursacht. Das kann der Ursprung eines Unlocks sein, muss es aber nicht. Das Dev-Team schaut sich
den Crash in Punkto Unlock-Tauglichkeit näher an. Von einem kompletten Unlock oder gar einem Jailbreak-Tool mit Unlockfunktion könne also auf keinen Fall die Rede sein.
Gleichzeitig warnt das Dev-Team vor Scam-Seiten, die euch den Unlock des 05.12.01er Baseband oder einen untethered Jailbreak für z.B. den iPod Touch 3G bereits jetzt schon gegen Bezahlung
versprechen.
Hier ist der komplette Artikel des Dev-Team.
Do
18
Mär
2010
Apple Direktor Jerry York im alter von 71 Jahren verstorben
Es ist ein trauriger Donnerstag - Apple trauert um Jerry York, einem Direktor von Apple, der seit 1997 aktiv war. Er brach in der Nacht auf Mittwoch in seinem Haus in Rochester (Michigan) zusammen und wurde direkt danach mit schweren Hirnblutungen ins Krankenhaus eingeliefert, wo er heute im Alter von 71 seinem Leiden erlag. Auch Steve Jobs ist mitgenommen: "Jerry trat 1997 dem Apple-Verwaltungsrat bei. Zu dieser Zeit zweifelten die meisten an einer Zukunft für das Unternehmen. Er war eine Art Säule für Apple, brachte finanzielle und betriebswirtschaftliche Kompetenz mit viel Einsicht mit. Es war ein Privileg, mit Jerry zu arbeiten, und ich werde ihn sehr vermissen."
York arbeitete vor seiner Karriere bei Apple auch bei anderen Unternehmen, wie IBM oder Chrysler als CFO und war bei General Motors als als Aufsichtsratsmitglied tätig.
HERZLICHES BEILEID...
Do
18
Mär
2010
Apple iPad und iPhone OS 3.2: Jailbreak mit Greenpois0n bereits möglich?
Wie hier zu lesen ist, sollen Posixninja und das Chronic Dev Team weiter an dem Jailbreak Greenpois0n gearbeitet haben, welcher nun das erste Jailbreak-Tool für das iPad mit iPhone OS 3.2 werden soll - zumindest wenn man den Screenshots und einem Tweet von Posixninja glaubt.
In der Vergangenheit war Greenpois0n in Jailbreak-Kreisen äußerst bekannt geworden, und das obwohl das Tool nie veröffentlicht wurde. Interessant, dass nun gerade das Chronic Dev Team als erstes bekannt gibt, an einem Jailbreak für das iPad zu arbeiten, während es beim iPhoneDevTeam noch überhaupt keine Stellungnahmen zu diesem Thema gibt.
Natürlich wird sich erst mit dem offiziellen Verkaufsstart des iPad zeigen, ob der Jailbreak mit Greenpois0n tatsächlich klappt. Ich bin sehr gespannt. Bedenkt man die Reputation von Posixninja, so dürfte dem nichts im Wege stehen.
Do
18
Mär
2010
Kampf der Titanen: Google attackiert Apple mit Konkurrenz zur Apple TV
Der Kampf der Titanen "Apple versus Google" ist voll entbrannt und geht jetzt in die nächste Runde und auf ein neues Schlachtfeld. Denn jetzt startet Google einen Angriff auf Apples Settop-Box Apple TV. Dazu hat sich der Suchmaschinen sehr starke Partner ins Boot geholt. Zum einen Intel und zum anderen Sony. Auch Logitech soll dabei sein. Google soll schon eine Weile an der Settop-Box arbeiten. Sony soll die Hardware bauen, die mit Intels Atom-CPUs läuft und eine Fernbedienung und Tastatur von Logitech nutzen soll. Die Unternehmen selbst schweigen sich derzeit zu dem Thema aus.
Als Betriebssystem sind Android oder Google Chrome OS sehr wahrscheinlich, dass dann auf die entsprechende Anwendung angepasst wird und Flash-Unterstützung bietet. Damit könnten Video-Portale wie
YouTube ohne spezielle Anwendungen wiedergegeben werden. Google soll mit Google TV normales Fernsehen mit Web-Anwendungen und auch sozialen Netzen wie Facebook und Twitter vereinen wollen. Wenn
es Google gelingt, mit dem Google TV-Konzept ein solides Angebot zu realisieren, anstatt, wie bei Buzz, wieder einen halb ausgegorenen Schnellschuss zu machen, dann muss Apple bei seinem Apple TV
gewaltig nachlegen!
Richtig gefährlich für Apple TV könnte es dann werden, wenn Google TV durch Werbefinanzierung deutlich billiger oder kostenlos zu bekommen ist. Letzteres ist aber eher unwahrscheinlich.
Do
18
Mär
2010
Apple patentiert Social Network App iGroups
Apple hat einen Entwurf für eine iPhone Funktion patentieren lassen, die sich "iGroups" nennt und die Nutzung Sozialer Netzwerke bündeln soll. Damit soll der Nutzer eine Gruppe beitreten und mit dieser kommunizieren und interagieren können. Das ganze bindet auch den über GPS lokalisierten Standort ein. Das wäre ein möglicher Grund, warum Apple Googles Latitude nicht als App für den AppStore akzeptiert. Die Meldung habe ich bei Patentlyapple gefunden. Diese Anwendung dürfte auch auf dem iPad interessant sein.
Do
11
Mär
2010
iDongle: Automatischer Jailbreak fürs iPhone
Eine neue Hardware-Lösung für den iPhone-Jailbreak befindet sich anscheinend in der letzten Entwicklungsphase: iDongle besteht aus einer Platine mit USB- und Dock-Connector-Anschluss und einer Blockbatterie, und soll
künftig iPhones ohne Handlungsbedarf des Benutzers selbständig jailbreaken.
Außerdem hilft der iDongle beim Tethered Jailbreak
(Firmware 3.1.2), weil er das iPhone direkt zum tethered boot bringt, ohne Verbindung zu einem Computer.
Im Projektblog wurde jetzt angekündigt, dass die ersten Prototypen bereits am kommenden Montag fertig sein sollen.
Di
09
Mär
2010
Neues iPhone 4G Konzept
Die Bildergalerie benötigt mindestens Flash Version 9.0.28!
Bitte installieren Sie den aktuellen FlashPlayer.
Di
09
Mär
2010
Apple-Rechenzentrum: Das Ende der Festplatte
Wer muss Medien noch besitzen? Es wird immer die CD- und DVD-Sammler geben, die einen Film oder ein Album physisch bei sich im Regel stehen haben müssen. Aber die Generation Streaming wird immer größer. Das Zeitalter des Cloud-Computings ist gekommen: Günstiger Speicher und ausreichend Bandbreite machen es möglich. Die Wolke ist über uns und wir sind immer mit ihr verbunden. Wir nutzen Google Texte & Tabellen, MobileMe, Facebook und Twitter. Nichts davon liegt auf unseren Rechnern, sondern in Rechenzentren.
Lange Vorrede, kurzer Sinn: Es ist das Ende der Festplatte. Natürlich weiß ich, dass im iPhone und im iPad keine Festplatten im klassischen Sinne arbeiten, doch das Bild ist griffiger. Apple wird Vorreiter dieses Trends. Für Beobachter steht fest, iTunes wird schon bald ein Streaming-Dienst. Dann werden wir Musik, Serien und Filme abrufen, wenn wir sie sehen wollen - egal auf welchem Gerät. Dafür spricht die Übernahme des Streaming-Dienstes Lala durch Apple und der Bau eines der weltweit größten Rechenzentren. Derzeit entsteht für rund eine Milliarde Dollar auf dem Acker bei Maiden in North Carolina im Auftrag von Apple eine 47.000 Quadratmeter große Serverfarm. "Wer ein Rechenzentrum mit so großen Kapazitäten baut, hat gigantische Cloud-Computing-Pläne", sagt Rich Mille, Gründer der Fachwebsite Data Center Knowledge in der FTD.
Siehe Video: Baustelle von oben
Mo
08
Mär
2010
Apple iMac – das Biest für die Consumer-Klasse
Mit der Veröffentlichung des neuen iMacs in den Varianten 21.5- und 27-Zoll hat Apple eine neue Ära im iMac-Zeitalter eingeleitet. Apple verwendet erstmalig seit der Einführung des All-In-One-Computers das Bildformat 16:9 und macht den iMac in der Ausführung mit CoreI7 und mit bis zu 16Gb-Ram zu einem absoluten Rechenmonster.
Durch die Verwendung der S-IPS-Display-Technologie und einer sagenhaften Auflösung von 2650×1440 beim 27″-Modell wird der neue iMac zum absoluten Blickfang auf Ihrem Schreibtisch. Nicht nur in
Sachen Leistung und Größe geht Apple neue Wege - Durch die Verwendung des Unibody-Fertigungsverfahrens entfällt die von dem Vorgänger-Modell bekannte Kunststoff-Rückeseite. Der neue iMac besteht
aus einem am Stück gefertigtem Block Aluminium und reiht sich durch sein mit seinem durch eine Glasscheibe geschütztem Display perfekt in das aktuelle Apple Sortiment ein.
Auch in Sachen Emission geht Apple mit dem iMac neue Wege. Das Gerät ist durch die Verwendung von Glas und Aluminium komplett recyclebar und verwendet komplett auf giftige Stoffe wie Brom oder
Arsen.
Dank der schierem Größe beim 27″-Modell ist es Apple gelungen die durch die Kühlung entstehenden Geräusche auf ein Minimum zu reduzieren, so dass der neue iMac im Normalbetrieb mit gerade mal 18 Dezibel zu Buche schlägt.
Das Testmodell, dass macleo.ch zur Verfügung steht verfügt über einen Intel Core i7-Prozessor und 8Gb Arbeitsspeicher. Diese Konfiguration stellt in Sachen Prozessleistung das aktuelle Maximum
der Ausstattungsmöglichkeiten dar. Ob Entwicklung für das iPhone, Transcodierung von Filmen oder die Grafikbearbeitung mit Photoshop, dieses Rechenmonster stellt nichts vor Probleme. In der
Konfiguration mit Intel Core i7 hält dieser All-In-One-Computer sogar mit Apples profi-Equipment dem Mac Pro locker mit.
Mcleo.ch Fazit:
Apple hat mit dem neuen iMac in den Ausführungen 21.5- und
27-Zoll die Messlatte für die Konkurrenz in Sachen All-In-One-Geräte um Längen weiter nach oben gelegt. Durch das kristallklare Display und die
Möglichkeit der Konfiguration mit einem Core i7-Quadcore-Prozessor
ist der iMac die perfekte Wahl für anspruchsvolle Kunden die Wert auf einen durchdachten, optisch ansprechenden Computer legen.
So
07
Mär
2010
Microsoft Courier – das bessere iPad?
Vor wenigen Tagen erfuhr Gizmodo, dass Microsoft im Geheimen schon am Tablet 2.0 arbeitet, das Projekt hat den Namen Microsoft Courier und verspricht so einiges. Wenn man das, was
man in der Studie sieht, auch bekommt könnte es eine Revolution sein?
Eigentlich ist man es von Microsoft in den letzten Jahren eher gewohnt, dass man Dinge einfach kopiert, manchmal gut, meist aber eher schlecht. So hat Steve Ballmer Anfang 2010 auf der CES in Las
Vegas eine eigene Tablettlösung vorgestellt, die so was von unspektakulär und langweilig war, dass man schon fast den Gedanken bekam, er wolle hier gar nicht in den Kampf um die Zukunft
eingreifen.
Sa
06
Mär
2010
Kostenlose Alarmanlage für Ihr iPhone und zwei weitere Vollversions-Apps gratis
Der App Entwickler Level61 feiert sein ganz spezielles Jubiläum: Seit 61 Wochen gibt es das Unternehmen - und um das zu feiern, hat man sich entschlossen, alle Apps für 61 Stunden kostenlos anzubieten.
So gibt es die Alarmanlage Gotcha! Pro kostenlos für Ihr iPhone. Das Programm bietet verschiedenste Schutz-Mechanismen: es benachrichtigt Sie auf unterschiedlichste Arten und funktioniert auch im Lock/Sleep. Für die Sicherung des iPhones können Sie verschiedene Einstellungen vornehmen.
Gotcha! Pro bietet viele Funktionen zur Sicherung Ihres iPhones
Gotcha! Pro ist das erste iPhone Alarm System, das im HINTERGRUND läuft und arbeitet, während Ihr iPhone im Sleep- oder Lock-Modus ist. Mit GPS-Aufzeichnung, einem einzigartigen Bewegungsalarm
und vielen Nachrichtenoptionen.
- Arbeitet während Ihr iPhone schläft und gesichert ist
- Sperrt Volume-Keys und Stummschaltetaste für 100% Alarmlautstärke
- GPS Tracking + Aufzeichnung mit Google Maps Support
- E-Mail und Twitter Benachrichtigung mit Timer
- 16 professionelle Alarmtöne + Vibration + Stiller Alarm
- Sensibilität des Motion Alarms frei einstellbar
- Optionen für Verzögerungszeit, Scharfschalten und mehr
Sichern Sie Ihr Gerät mit der original iPhone Code-Sperre und niemand kann Ihr Security System entschärfen. Das bedeutet ECHTE SICHERHEIT, anders als manche "Stealth mode Apps", die Sie einfach
mit dem Home-Button abschalten und entschärfen können.
Um Ihr iPhone vor unbefugtem Zugriff zu schützen, empfiehlt es sich, eine Code-Sperre in den Systemeinstellungen Ihres iPhones einzurichten. Ob Alarmsystem oder Alarmanlage: Der beste
Diebstahlschutz ist natürlich, immer ein Auge auf Ihr Gerät zu haben...
Gotcha! ist nur für iPhone 3GS verfügbar. iPhone OS 3.1.2 ist erforderlich.
Sa
06
Mär
2010
Prepaid: Surfoptionen von Swisscom, Orange und Sunrise
iPhone Prepaid User haben es nicht leicht, ständig sind sie auf der Hut, dass nicht eine App unbefugt via 3G Zugang zum Internet
herstellt und schnell ein paar Daten herunterlädt. Denn anders als die Kollegen mit einem Abo kostet jedes MB extra. iphone-blog.ch hat sich auf die Suche gemacht nach Surfoptionen für Prepaid
Kunden. And the winner is: Sunrise!Doch zuerst zu den beiden anderen Konkurrenten Orange und Swisscom.
Während Orange das iPhone Prepaid Kunden nur zu sehr ungünstigen Konditionen anbietet, ist Swisscom mit dem Liberty Uno Tarif hier ein bisschen besser, denn maximal bezahlt man 5 Franken pro Tag
für die Daten (1 CHF pro MB).
Bei den Surfoptionen ist aber sowohl bei Swisscom als auch bei Orange nichts lohnenswertes vorhanden. Ganz anders bei Sunrise, die zwar selbst kein iPhone verkauft, aber dennoch den allerbesten
Tarif für Prepaid-Surfer anbietet: CHF 7.50 für 250MB pro Monat: wenn das kein Schnäppchen ist! Den Link zum
Angebot gib es hier
Von solchen Surf-Angeboten sollten sich die Konkurrenten eine Scheibe abschneiden. Bravo!
Übrigens: die neuen Werbespots von Sunrise im iPhone SMS Stil sind auch sehr empfehlenswert
Sa
06
Mär
2010
Sonntagsfrage: Welche Auswirkungen hat der Zusammenschluss von Orange und Sunrise?
Vor Eigenen Woche gaben Sunrise und Orange ihre Pläne für eine Fusion bekannt. Natürlich muss die Wettbewerbskommision dem Deal noch zustimmen, doch das soll uns nicht daran hindern, schon jetzt über mögliche Auswirkungen nachzudenken.
Preise
Zum jetzigen Zeitpunkt kosten die mobilen Dienste (Telefonieren, Internet, SMS, etc) in der Schweiz erheblich mehr als in anderen Ländern Europas, dies zeigen verschiedene Studien, die in der
letzten Woche Beachtung fanden. Durch den Zusammenschluss wäre ein stärkerer Preiskampf durchaus denkbar, denn bislang ist es vor allem die Swisscom, die die Preise im Mobilfunkmarkt angibt. Die
anderen Anbieter ziehen dann irgendwie nach. Mit der Fusion und der grösseren Marktmacht könnte sich dies ändern, vor allem der sehr teure Netzunterhalt und -Ausbau könnte dann wesentlich
kostengünstiger ausfallen. Wobei man natürlich nicht sagen kann, dass ein gemeinsames Netz nur halb so teuer ist, wie zwei unabhängige. Da dies womöglich der grösste Kostenfaktor ist, bleiben der
neuen Firma noch weitere Reserven übrig, die sie für Preissenkungen nutzen könnte.
Netzabdeckung
An die Netzabdeckung der Swisscom wird auch in Zukunft kein anderer Anbieter herankommen, doch sie wird mit der neuen Gesellschaft bedeutend grösser. Randgebiete werden aber auch in Zukunft
benachteiligt bleiben. Die Ausbaugeschwindigkeit wird zudem leicht zurückgehen, da die neue Firma zwar mehr Kunden hat, aber doch nicht in jedem Gebiet zwei Antennen braucht.
Stellenabbau
Dies ist leider zu befürchten, denn die neue Firma soll möglichst profitabel arbeiten und braucht nicht in jedem Bereich doppelte Teams.
Fr
05
Mär
2010
Ubuntu 10.04 arbeitet mit iPhone und iPod touch zusammen
"Lucid Lynx", die kommende Ubuntu-Version 10.04, wird Apples Touch-Geräte iPhone und iPod touch ohne die Installation zusätzlicher Pakete unterstützen. Der Dateimanager Nautilus wird auf das Dateisystem der Geräte zugreifen, der Medienplayer Rhythmbox gespeicherte Titel abspielen und Musik darauf übertragen können, so ein Thread auf ubuntuforums.org. Ubuntu 10.04 befindet sich derzeit in der dritten Alphaphase. Wer eine aktuelle Ubunu-Version auf seinem Mac installieren will, ist beim MactelSupportTeam gut aufgehoben.
Fr
05
Mär
2010
US-Patentamt prüft mehrere Apple-Patente zur Notebook-Kühlung
Eine der großen Herausforderungen bei der Entwicklung eines Notebooks ist die Frage, wie die anfallende Wärme nach außen transportiert wird. Die Bauteile liegen
dichter aneinander, als es bei Desktop-Computern der Fall ist, zudem findet sich kein Platz für große Lüfter. Apple hat zahlreiche Patentanträge an das US-Patentamt geschickt, in denen mögliche
Lösungen zu Kühlung von Notebooks präsentiert werden. In einem Patent ist die Rede davon, durch exakte Messungen der benötigten Luftmenge Lüfter effizienter arbeiten zu lassen, um nicht
zusätzlich noch vom Kühlungssystem produzierte Wärme berücksichtigen zu müssen. Zusätzliche Sensoren sollen auch die Außentemperatur messen, sodass genau berechnet werden kann, wie schnell sich
die Lüfter zu drehen haben. Bislang zu wenig berücksichtigt wurde laut Apple auch die Position von Anschlüssen wie USB und Ethernet. Geschicktere Anordnung mache es möglich, weniger Kühlleistung
zu benötigen.
Das Gehäuse möchte Apple ebenfalls besser zur Abführung der entstehenden Wärme nutzen, so ließen sich zum Beispiel Scharniere zur Wärmeweiterleitung einsetzen. Interessant ist auch das Konzept
des "solid state cooling mechanism", bei dem der Peltier-Effekt genutzt wird; äußerer Stromfluss bewirkt dabei eine Änderung des Wärmetransportes. Wikipedia erklärt dies folgendermaßen: "Fließen
niederenergetische Elektronen in den Leiter mit den höherenergetischen Elektronen, so geben wiederum die höherenergetischen Elektronen durch Stöße ihre Energie an die niederenergetischen
Elektronen ab. Dadurch verlieren die höherenergetischen Elektronen generell an Energie, was eine Verringerung der Temperatur bedeutet." Apple setzt einige der genannten Technologien bereits ein,
allerdings muss das Patentamt die Patente erst bestätigen. Eingereicht wurden die Anträge in den Jahren 2008 und 2009.
Mi
03
Mär
2010
Apple verklagt HTC (oder doch Google?)
Gestern hat Apple mitgeteilt, dass sie den Handyhersteller HTC wegen Patentverletzungen verklagen werden. Der Rechtsfall reiht sich in eine ganze Sammlung von Rechtsklagen ein, die im Verlaufe der letzten Jahre verfasst wurden. Nokia verklagte Apple und daraufhin drehte Apple den Spiess um und verklagte Nokia. Der Grund, dass Apple nun HTC verklagt hat, dürfte nicht in der mangelnden Auslastung der Rechtsabteilung liegen, sondern viel mehr darin, als dass HTC mit dem Nexus Handy zum Premium-Hardware-Partner von Google aufgestiegen ist.
Waren sich Google und Apple bis vor einigen Jahren noch freundlich gesinnt und nutzten beide die Synergien des anderen, so hat sich das Verhältnis mittlerweile arg verschlechtert. Beide
Unternehmen zogen sich aus dem Verwaltungsrat des jeweils anderen zurück. Apple sieht in Google den Angreifer und nimt nun den Beleidigten, denn laut Apple habe Google das Geschäftsfeld von Apple
attakiert und nicht umgekehrt. Der eigentliche Streitpunkt ist dabei das Gratis-Betriebssystem Android des Suchmaschinengiganten. Das anfangs belächelte Betriebssystem hat mittlerweile einiges an
Boden gegenüber dem iPhone wett gemacht, dies liegt unter anderem an der freien Konfigurationsmöglichkeit der Software, die extrem viele Möglichkeiten bietet, ohne den Benutzer
einzuschränken.
Auch Androids AppStore Pendant hat keine eigentliche Zulassungskontrolle (User können Verstösse melden wie bei Youtube). Bis vor einigen Monaten hat Apple, welches ein Patent auf Multi-Touch hat,
Google nicht erlaubt Multi Touch auf Android-Geräten zu implementieren. (Obwohl diese natürlich durchaus in der Lage gewesen wären). Meiner Meinug nach sollte so etwas sowieso nicht patentierbar
sein... Die aktuelle Klage gegen HTC ist da nur ein weiterer Schritt im Angriff gegen Google bzw. dessen Konkurrenzprodukt Android.
Wir dürfen gespannt sein wie das Ganze ausgeht...
Di
02
Mär
2010
Zahl der Mac OSX Benutzer Steigt und Steigt
Immer mehr kaufen sich keinen Windows PC mehr, sondern setzen auf einen Apple Mac. Besonders gut geeignet ist ein Mac auch für solche, die mit der Technik nicht viel anfangen können. Macs sind besonders für die einfache Bedienung und das schicke Design bekannt. Zudem muss man sich nicht mit Viren und anderen Schadprogrammen herumärgern.
Quantcast stellte Web-Statistiken von der Web-Nutzung in Nordamerika auf.
Dabei wurde der Marktanteil der verschiedenen Betriebssysteme ermittelt:
OSX-Benutzer steigen auf 10,9 %
Abfall der Windows-Benutzer auf 86,8%
Quantcast macht das starke
Weihnachtsgeschäft bei Apple für den Anstieg verantwortlich. Bei den verschiedenen OSX-Versionen ist Leopard führend:
52,1% nutzen Leopard
27,3% nutzen Snow Leopard
17,2% nutzen Tiger
Bei Windows Nutzern ist Windows XP führend, ca. 51% nutzen dies.
Diese Statistiken wurden ausschließlich auf Nordamerika bezogen. Weltweit sieht es bei Apple etwas schlechter aus. Weiters wurden nur die Seiten mit einbezogen, die den Zählpixel von Quantcast eingebaut hatten. Jedoch steigen die Mac Benutzer sicher nicht nur in Nordamerika.
Di
02
Mär
2010
Phone Disk mountet das iPhone
Das kleine Tool Phone Disk, das in der Menüleiste arbeitet, hat eine große Wirkung: Mit seiner Hilfe können iPhone-Besitzer auf den Home-Ordner ihres Handys wie auf ein normales Laufwerk zugreifen.
In dem Verzeichnis speichert das iPhone unter anderem aufgenommene Bilder ab. Wer mehrere iPhone- oder iPod-touch-Geräte zur Hand hat, kann diese mit dem Tool gleichzeitig einhängen. Eine neue
Version 1.001 der Software soll Bugs bei der Installation beheben. Bis zum 1. September stellt die Website kostenlos einen Lizenzschlüssel zur Verfügung - wer diesen benutzt, soll die Anwendung
auch darüber hinaus kostenlos verwenden können.
Downloaden
Freischaltcode: 2H96A-QK7MX-8GEYK1V-ZR6S8
So
28
Feb
2010
Apple wird 2010 6 Millionen iPad's Verkaufen, iPhone wird Billiger
Katy Huberty von den Marktanalytikern Morgan Stanley geht davon aus, dass Apple bis zum Ende des Kalenderjahres 6 Millionen iPads verkaufen wird.
Apple wird demnach Ende März die ersten iPads ausgeben, und - als Resultat auf eine Nachfrage, die die eigenen Erwartungen übersteigt - wohl auch zusätzliche Content-Deals vorstellen. Das iPad
ziele auf den Marktbereich von Notebooks unter 800 $ ab, in dem pro Jahr weltweit 120 Millionen Geräte (US: 30 Millionen) verkauft werden.
Der Macobserver berichtet außerdem, dass es auch zum iPhone eine Stellungnahme von Huberty gibt: Ein Stolperstein auf dem Weg zu weiterem Erfolg seien beim iPhone vor allem die Gesamtkosten. Apple würde demnach wahrscheinlich nach einer Möglichkeit suchen, Daten- und Sprachdienste für iPhone-Besitzer zu senken.
"We expect Apple to launch new iPhones in June that offer both a lower total cost of ownership and new functionality, potentially including gesture-based technology. As we've highlighted in the past, the cost of device + service plan is currently the biggest barrier to incremental demand in both mature markets like the US and emerging markets like China."
Mi
24
Feb
2010
iPhone 3GS Wallpaper gibt Einblicke ins Innenleben
Ich erinner mich bisweilen noch recht gut daran, dass früher ein GameBoy mit durchsichtigem Gehäuse voll im Trend lag. Jeder fand es toll zu sehen, wie das Innenleben des GameBoy doch aussah. Beim iPhone 3GS ist es natürlich nicht so einfach möglich, das Gehäuse durchsichtig zu machen. Deshalb haben die Jungs von iFixit.com nun einfach Bilder vom Innenleben des iPhone 3GS gemacht und auf ein Format von 320 x 480 Pixel gebracht. Hat man eines der Bilder als Wallpaper für den Lockscreen gewählt, seht ihr quasi ins Innere eures iPhone. Sehr cool!
Mi
24
Feb
2010
Steve Jobs wird heute 55 Jahre alt
Steven Paul Jobs erblickte heute vor 55 Jahren das Licht der Welt. Im Jahr 1976 gründete er mit Steve Wozniak in der heimischen Garage die Firma Apple. Nach wechselhaften Jahren ist Apple heute zusammen Apple. Auch heute ist Steve Jobs CEO und damit Boss bei Apple. Im Jahr 1985 verließ er nach internen Machtkämpfen seine Firma. Nach wechselhaften Jahren, indenen es vor allem bergab ging, kam Jobs 1997 zu Apple zurück. Seitdem er das Ruder wieder in der Hand hält, ist Apple scheinbar auf permanentem Erfolgskurs gebucht. Auf dem Mobile World Congress in Barcelona wurde Jobs unlängst von den Medienvertreter im Rahmen des jährlich in Barcelona verliehenen Global Mobile Awards zur wichtigsten Industrie-Persönlichkeit des Jahres gewählt. MacLife widmet ihm hier einen kostenlos downloadbaren Artikel über seinen Werdegang.
Steve Jobs ist nicht unumstritten und gilt als ebenso charismatisch wie jähzornig. Doch der Erfolg gibt ihm recht. Der Siegeszug von Apple Ende der 1990er begann nicht mit Computern, sondern mit dem MP3-Player iPod. Das iPhone schließlich krempelte den Mobilfunkmarkt um und gilt als Meilenstein für die Smartphonetechnologie. Aber auch privat läuft es für Jobs gut, denn sein Vermögen schätzt das Wirtschaftsmagazin Forbes Magazine auf satte 5,6 Milliarden US-Dollar.
Di
23
Feb
2010
Indizien-Sammlung: Video-Chats mit iPhone und iPad
Schon bald könnten Anwender sowohl auf dem iPhone als auch auf dem iPad Videokonferenzen abhalten. Es mehren sich die Anzeichen, dass kommende iPhone und iPad-Versionen eine solche Funktion unterstützen könnten. Im iPhone OS 3.2-SDK findet man zwei Icons, die Entwickler für die Annahme beziehungsweise das Beenden von Video-Chats verwenden könnten.
Neben diesen Icons hat 9to5mac weitere Hinweise im SDK entdeckt: Im iPhone-Simulator findet man auch Video-Chat-Kommandozeilen. Auch bot die Visitenkarte des Besitzer eines iPads im "iPad-Simulator" zeitweise
die Option, ein Selbstporträt zu schießen (FAQs zum
iPad auf macmagazin.de).
Um Video-Chats führen zu können, benötigen künftige iPad- und iPhone-Modelle eine Frontkamera. Auf seiner letzten Keynote hat Apple-CEO Steve Jobs selbst bereits ein Modell mit Kamera-Aussparung
benutzt - ohne aber eine solche Funktion offiziell anzukündigen.
Di
23
Feb
2010
Time Machine Konzept für iPhone, iPod touch und iPad.
Epoc hat ein Konzept entwickelt, wie Time Machine auf dem iPhone, iPad oder iPod touchaussehen könnte.
Time Machine sichert automatisch aktuelle Kopien aller Inhalte auf deinem Mac – Fotos, Musik, Videos, Dokumente, Programme und Einstellungen. Und falls nötig kannst du die Zeit zurückdrehen und alles ganz einfach wiederherstellen.
Ein iPhone-Version von Time Machine wäre eine viel gewünschte Anwendung. Es ist wahrscheinlich das das erste Backup wie beim Mac auch eine Weile dauern wird, viel Batterie verbrauchen wird, Updates des erstellten Backups hingegen brauchen wesentlich kürzer, da sie nur die geänderten Dateien und Einstellungen sichern.Auch ein Backup über 3G-Netze wäre denkbar.
So
21
Feb
2010
iPhone Fernsteuern vom Mac oder PC mit Bowtie
Mit der neuen Version von Bowtie, welches in der Version 1.0 erschinen ist, ist es möglich, von einem Mac oder Windows Rechner sein iPhone fernzusteuern. Jetzt wird sich der Einte oder Andere fragen, was macht das für einen Sinn? Ich habe z.B. ein B&W Zeppelin Mini und kann so jetzt von meinen Mac aus die Lieder direkt auswählen, abspielen lassen und bewerten.
Bowtie für Mac und Windows selbst ist Gratis, nur das iPhone App kostet Fr.
1.10 und ist somit für jeden erschwinglich. Hat man Bowtie auf dem Rechner installiert und auf dem iPhone, muss man darauf achten, das der Rechner und das
iPhone im selben Netz befindet, also z.B. wie WLAN auf den selben Router/Hotspot verbunden sein.
Zuerst startet man auf dem Rechner Bowtie und geht in die Preferences. Dort wählt man die Option Remote aus und klickt auf das + Zeichen. Jetzt sollte das iPhone erscheinen, welches man mit Pair
zur Liste hinzufügt. Bestätigen mit einem Code oder so, ist nicht nötig.
Jetzt sollte man zuerst in die iPod App auf dem iPhone gehen und dort z.B. eine Playlist auswählen. Jetzt beendet man das iPod App und öffnet Bowtie. Nun sollte man von seinem Rechner aus das Lied abspielen können.
Sa
20
Feb
2010
Die Gefahr lauert im WLAN
WLAN-Besitzer, die ihren Hotspot nicht mit einem Passwort schützen, dürfen sich nicht wundern, wenn plötzlich die Polizei im Haus steht und die Bude auf den Kopf stellt.
Wer in einer Überbauung wohnt oder in urbanen Regionen durch die Strassen schlendert und sein Laptop oder iPhone anschmeisst, um damit im Web zu surfen, wird mit grosser Wahrscheinlichkeit gleich eine ganze Liste an WLAN-Hotspots angezeigt bekommen - darunter auch viele, die kein Passwort erfordern. Da ist die Verlockung gross, sich einfach über eine der ungesicherten Internetverbindungen aus der Nachbarschaft einzuwählen.
Schwarzsurfen ist legal
Obwohl dem Fremdsurfer, ganz im Gegensatz zum Besitzer des WLAN-Hotspots, für seinen Ausflug ins Internet keine Kosten entstehen, bewegt er sich auf legalem Boden: «Sofern keine Zugangssperre
überwunden wird, ist es hierzulande zulässig, einen fremden WLAN-Hotspot zum Surfen zu benutzen», erklärt IT-Rechtsexperte David Rosenthal von der Zürcher Kanzlei Homburger. Zum
gleichen Schluss kommt der Berner Rechtsanwalt Max Berger in einer seiner juristischen Fachpublikationen: «Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass das Surfen auf fremden ungesicherten Drahtlosnetzwerken nicht sanktioniert werden
kann. Es liegen weder straf- noch privatrechtliche Folgen auf der Hand.» Auch die Tatsache, dass durch den Eindringling die Downloadgeschwindigkeit verringert wird, so lange er sich zur gleichen
Zeit wie der Besitzer auf dem WLAN aufhält, ändert nichts daran.
Anders verhält es sich in Deutschland. Laut einem Urteil des Amtsgericht Wuppertal ist das Schwarzsurfen verboten, egal, ob der Zugang zum Hotspot via Passwort verschlüsselt wurde oder
nicht.
Illegale Downloads auf fremden WLANs
Doch wie sieht es aus,
wenn ein ungebetener Gast ein fremdes WLAN missbraucht, um illegalen Content wie Kinderpornographie herunterzuladen? «Der Betreiber des Hotspots kann als Gehilfe strafrechtlich ebenfalls zur
Verantwortung gezogen werden, wenn er vorsätzlich handelt, also mit Wissen und Willen. Das dürfte in der Praxis aber nur selten der Fall sein. Für eine zivilrechtliche Haftung braucht es immerhin
ein fahrlässiges Verhalten», sagt David Rosenthal.
Schwierige Beweislage
Trotzdem können ungebetene Gäste, die den offenen Hotspot für Straftaten missbrauchen, dem Betreiber viel Ärger und Kosten verursachen: «Von aussen schaut es so aus,
als handle der Betreiber des Hotspots. Das kann durchaus dazu führen, dass plötzlich die Polizei im Haus steht und alles beschlagnahmt oder der Provider den Zugang kündigt», ergänzt Rosenthal.
Herauszufinden, wer den Hotspot missbraucht hat, dürfte sich in der Praxis als äusserst schwierig erweisen. Denn im Router wird lediglich die MAC-Adresse gespeichert, die sich nicht einer Person
zuordnen lässt.
Da sich offene WLAN-Hotspots dermassen leicht missbrauchen lassen, stellt sich die Frage, ob sich die Betreiber nicht strafbar machen oder haftbar werden, wenn sie ihren drahtlosen Internetzugang
nicht mit einem Passwort sichern. «Die Meinungen hierzu sind geteilt. Nach meiner Meinung ist es grundsätzlich zulässig, einen offenen WLAN-Hotspot zu betreiben. Denn was bei Providern und
Unternehmen unbestrittenermassen als in Ordnung gilt, sollte auch bei Privatpersonen so sein. Heikel wird es dann, wenn jemand seinen Hotspot zur Verfügung stellt, obwohl er konkret wissen müsste
oder weiss, dass dieser für eine unerlaubte Handlung missbraucht wird», sagt Rosenthal. Um den Zugang ins eigene Drahtlosnetzwerk zu sichern, sind in der Regel nur ein paar wenige Klicks
nötig. Wer die Gebrauchsanleitung des Routers nicht mehr zur Hand hat, findet im Internet entsprechende Anleitungen zuhauf.
Sa
20
Feb
2010
Air Contacts – Drahtlose Übertragung von Kontakten
Wer oft seine Kontakte vom iPhone auf den Computer übertragen oder per E-Mail verschicken möchte, für den ist die App Air Contacts perfekt geeignet.
Nach dem Start dieser App wird das iPhone zu einem Webserver auf den man mit jedem Browser im gleichen WiFi Netzwerk zugreifen kann.
Im Browser erscheint eine Auflistung mit allen Kontakten, die man im Adressbuch gespeichert hat. Klickt man einen von diesen an, öffnet sich eine detaillierte Übersicht mit allen Eigenschaften, die man zu diesem Kontakt abgelegt hat, wie z.B. Geburtsdatum und Adresse.
Man hat dann die Option den Kontakt als vCard im Windows oder Mac-Format auf dem Computer zu speichern. Natürlich kann man auch alle Kontakte speichern.
Sa
20
Feb
2010
Apples Multitouch-Patent genehmigt
Apple will die Technik hinter iPhone und iPad gegen die Konkurrenz absichern. Jetzt wurde dem Konzern ein Patent für Multitouch-Bildschirme zugesprochen - nach ausgedehnter Wartezeit.
Etappensieg für Apple: Am 16. Februar hat das US-Patentamt dem Computer-Konzern ein Patent für einen "Multipoint Touchscreen" bezeichneten Bildschirm gewährt. Gemeint ist damit nichts anderes als das berührungsempfindliche Display von iPhone, iPod touch und iPad, das die Bewegungen mehrere Finger gleichzeitig auswerten und somit Gesten in komplexe Befehle umsetzen kann. Die meisten anderen Touchscreen-Geräte können dagegen bisher immer nur die Bewegungen eines einzelnen Fingers interpretieren, was Apple hinsichtlich der Benutzerführung einen Vorteil verschafft.
Erst vor gut einem Jahr war Apple bereits ein anderes Patent auf Multitouch-Technik zugesprochen worden. Kurz zuvor noch hatte Tim Cook, damals Stellvertreter für den erkrankten Apple-Chef Steve Jobs, mit Klagen gedroht. Apple werde alle Versuche, seine Touchscreen-Technik zu imitieren, mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpfen. Passiert war dann aber tatsächlich gar nichts.
Das Gros der Handy-Hersteller hat sich dennoch lange Zeit damit zurückgehalten, Multitouch-Technik in ihre Handys einzubauen. Für Palm blieb das Multitouch-Display im Smartphone Pre bisher ohne
Folgen. Motorola jedoch liefert sein aktuelles Top-Handy in den USA vorsichtshalber ohne, in Europa jedoch mit Multitouch-Funktion aus. Dass das Gerät drüben Droid und hüben Milestone heißt,
kaschiert dabei nur oberflächlich, dass in beiden Geräten die gleiche Hardware steckt.
Sechs Jahre in der Warteschleife Über eine bevorzugte Behandlung Apples durch das Patentamt können sich Konkurrenten kaum beklagen. Fast sechs Jahre hat es gedauert, bis der Antrag endlich durchgewunken wurde. Eingerecht worden war er bereits am 6. Mai 2004, also drei Jahre, bevor Apple das erste iPhone präsentierte. Nebenbei erfährt man dadurch also auch, wie lange die Vorarbeiten für Apples erstes Handy bereits liefen, bevor daraus ein konkretes Produkt wurde.
Dass die dem Patent zugrunde liegende Technik allerdings allein für Handys entwickelt wurde, darf man bezweifeln. Auch das iPad arbeitet mit einem derartigen Bildschirm.
Abzuwarten bleibt allerdings, welchen Einfluss das Patent Nr. 7663607B2 tatsächlich noch haben wird. Neben der in der Patentschrift erläuterten Technik gibt es mittlerweile alternative Methoden, um Multitouch-Fingereingaben auf Touchscreens zu ermöglichen. Ob diese mit dem Patent ebenfalls abgesichert sind, ist fraglich. Interessant dürfte es jedenfalls werden, ob Apple nun tatsächlich ernst macht und gerichtlich gegen Unternehmen vorgeht, die ebenfalls Multitouch-Funktionen in ihren Bildschirmen verwenden.
Potentielle Ziele für solche Attacken gibt es immer mehr. Googles Nexus One etwa ist seit dem letzten Update ebenso Multitouch-fähig wie das Hightech-Handy Legend, das HTC gerade erst auf dem Mobile World Congress vorgestellt hat.
Sa
20
Feb
2010
Copytrans Manager mit neuen Funktionen
Diese Woche gab es wieder ein Update für den CopyTrans Manager, die beste iTunes alternative in Sachen Musik. Dieser ist nach wie vor Freeware und liegt nun in der Version 0.884 vor.
Es ist nun in CopyTrans Manager möglich alle Tags eines Songs von Titelname bis Genre zu bearbeiten, ebenso kann man nun bei Wiedergabenlisten die Reihenfolge beliebig verändern. Auch Neu, der Manager nun mit einer "Multi-Edit" Funktion, diese macht es möglich mehrere Titel gleichzeitig zu bearbeiten. Ein weiteres neues Gimmick ist die Möglichkeit durch Klick auf ein fehlendes Cover, sich auf albumart.org weiterleiten zu lassen. Dort sucht man sich dann das passende Cover und zieht es per Drag&Drop auf den freien Platz und schon ist das Cover da.
Sa
20
Feb
2010
Der nächste Botnet-Krieg
Ein neues Botnet ist entdeckt worden, das die Erwartung eines neuen Botnet-Kriegs nährt. Die Macher von Eyebot haben Funktionen eingebaut, die sich direkt gegen den Konkurrenten Zbot richten.
Botnets sind nicht nur ein lukratives Geschäftsmodell der Online-Kriminalität, die gekaperten Rechner sind auch unter rivalisierenden Gruppen heiß umkämpft. Es hat immer wieder Schädlinge gegeben, die versucht haben andere Bots aus einem PC zu verdrängen, um ihn selbst zu übernehmen. Die nächste Runde wird jetzt offenbar vom Neuling Eyebot eingeläutet, der den Platzhirschen Zbot angreift.
Die Malware-Forscher von Trend Micro haben einen neuen Bot entdeckt, den sie "TSPY_EYEBOT.A" nennen. Wie Roland Dela Paz im Malware Blog des Antivirusherstellers berichtet, weist Eyebot einige Ähnlichkeiten mit Zbot (Alias: Zeus) auf. Eyebot benutzt wie Zbot Rootkit-Techniken, um sich im System zu tarnen. Eyebot spioniert Zugangsdaten wie Passwörter aus, indem es einen Key-Logger installiert. Wie Zbot überwacht es den Browser auf bekannte Web-Adressen von Banken.
Im Unterschied zu Zbot bietet Eyebot auch Backdoor-Funktionalität. Während Zbot weitgehend selbsttätig auf verseuchten Rechnern agiert, erwartet Eyebot Befehle, die aus der Ferne über eine grafische Oberfläche eingegeben werden können.
Doch Eyebot enthält auch Funktionen, die sich direkt gegen Zbot richten. Ist dieser bereits auf einem PC vorhanden, auf dem sich Eyebot einnisten will, versucht der Neuling Zbot-Prozesse zu finden und zu beenden. Er überwacht dem Speicher, um Prozesse mit einem Mutex wie "_AVIRA_" oder "_SYSTEM_" zu entdecken, die typisch für Zbot sind.
Falls die Zbot-Entwickler sich darauf einlassen und mit entsprechenden Gegenmaßnahmen reagieren, kann es zu einem neuen Botnet-Krieg kommen.
Sa
20
Feb
2010
Windows 8 soll komplett anders werden
Windows 7 ist noch nicht lange erschienen und schon redet das Web über Windows 8 (Codename Windows .next), selbst Microsoft Mitarbeiter haben es sich nicht nehmen lassen und haben ihre Begeisterung auf MSDN preisgegeben. Der Artikel wurde inzwischen gelöscht, aber dank Google Cache kann man den Artikel noch lesen:
The minimum that folks can take for granted is that the next version will be something completly different from what folks usually expect of Windows – I am simply impressed with the process that Steven has setup to listen to our customers needs and wants and get a team together than can make it happen. To actually bring together dozens and dozens of teams across Microsoft to come up with a vision for Windows.next is a process that is surreal! The themes that have been floated truly reflect what people have been looking for years and it will change the way people think about PCs and the way they use them. It is the future of PCs…
Sa
20
Feb
2010
Browserwahl kommt ab dem 17. März
Ab dem 17. März wird es sicherlich oft in Windows Hilfe Foren und Blogs heißen "Wo ist mein Internet Explorer Icon". Denn ab dem 17. März wird Microsoft der Auflage der Europäischen Kommission nachkommen und auf allen Windows Rechnern ab Windows XP, das dem User ein Auswahlfenster präsentieren wird, in dem er entweder seinen aktuellen Standard Browser bestätigt oder einen neuen Wählen wird, der anschließend automatisch installiert wird.
Windows 7 Nutzer die den Internet Explorer nutzen werden sich nach dem Update besonders stark wundern, denn das Icon des Internet Explorers wird aus der Super Taskleiste verschwinden und muss manuell wieder eingefügt werden.
In der Schweiz wird dieser über Windows Update nach einer Testphase am 17. März starten und bis Mitte Mai abgeschlossen sein. Windows-Nutzer ab der Version Windows XP, die bereits den Internet Explorer als Standard-Browser verwenden, erhalten ein Software-Update, mit dem sie alternative Webbrowser über ein Auswahlfenster als Standardbrowser definieren und einfach installieren können – oder beim bisherigen Browser bleiben. Das Update wird den Internet Explorer nicht deinstallieren, sondern nur inaktiv schalten. In Windows 7 wird es den Microsoft-Browser zwar aus der Taskleiste entfernen, aber Nutzer können den Internet Explorer über das Menü "Alle Programme" per rechten Mausklick wieder an die Taskleiste anheften.
Weitere Informationen zum Thema Browser Auswahl gibt es unter The Browser Choice Screen for Europe: What to Expect, When to Expect It – Microsoft On The Issues
Fr
19
Feb
2010
Steve Jobs: Flash ist nicht mehr zeitgemäß
Während seiner iPad-Promotour durch die großen US-Verlage soll Steve Jobs die fehlende Flash-Unterstützung auf dem iPod touch, dem iPhone und nun auch dem iPad mit der
Abschaffung des Diskettenlaufwerks bei der Einführung der iMacs verglichen haben. Man könne zugunsten besserer Technologien getrost darauf verzichten. Zudem sei Flash extrem leistungshungrig und
würde die zehn Stunden Akkulaufzeit des iPad auf anderthalb Stunden reduzieren.
Apple favorisiert statt dessen die mit dem neuen HTML5-Standard einhergehenden Animations- und Streamingtechnologien, Voraussetzung dafür sind allerdings die neuesten
Browsergenerationen.
Fr
19
Feb
2010
iPhone-freundlicher: Leichte Änderungen bei Apples Me.com
Gute Nachrichten für alle Kunden des von Apple bereitgestellten MobileMe-Services (Apple Store-Link). Im Support-Dokument #TS1673 beschreiben, hat Apple nun die Startseite des jährlich 119 CHF teuren MobileMe-Dienstes an das iPhone-Display angepasst und bietet neben direkten Links zur iDisk-, und Gallery-Applikation nun auch die Möglichkeit von unterwegs auf die hoch gelobte "Find my iPhone"-Funktion zuzugreifen.
Do
18
Feb
2010
Appstore 3G Downloadlimit auf 20MB erhöht
Apple hat den Trend der immer größer werdenden Appstore Programme erkannt und nun das Downloadlimit von ehemals 10 MB auf 20 MB erhöht!
Somit können auch unterwegs, ein großer Teil der Apps geladen werden! Wen das Limit von 20 MB immer noch zu sehr einschränkt dem sei das Cydia Tool: 3G Unrestrictor ans Herz
gelegt!
Di
16
Feb
2010
Adobe gräbt das Kriegsbeil aus und zieht gegen Apple in die Schlacht
Adobe startet jetzt scheinbar die Offensive, um Apple zu zeigen, wie sauer man ist, das Apple auf dem iPhone und dem kommenden iPad das Flash-Format nicht unterstützt. Der kalifornische Softwarekonzern hat heute auf dem Mobile World Congress in Barcelona angekündigt, seine Entwicklungsumgebung "Air" auf die Smartphones der wichtigsten Konkurrenten von Apple zu bringen. Dazu gehören die Handy-Betriebssysteme Android, Symbian OS, WebOS und Windows Mobile.
Apple unterstützt diese Entwicklungsumgebung und Flash nicht und argumentiert mit dem Leistungshunger und Fehleranfälligkeit von Flash. Der Leistungshunger ist in der Tat unbestritten. Flash wird
vor allem für die Wiedergabe multimedialer und animierter Inhalte verwendet. Apple moniert außerdem Sicherheitlücken in Adobe und Flash und setzt lieber auf den neuen offenen Webseiten-Standard
HTML5. Dieser erlaubt ebenfalls die Wiedergabe von Videos und das ganz ohne Flash.
Adobe hat indes einige Starke Partner im Boot, denn in der Allianz zur Förderung Verbreitung von Air und Flash haben sich rund 70 Kooperationspartner eingebunden. Dazu auch Apples stärkste Konkurrenten im Handy-Sektor, nämlich Nokia, HTC, Samsung, Sony Ericsson, Toshiba, Motorola und Palm.
Di
16
Feb
2010
Standort-Erkennung: Einstellungen beim MacBook ändern
Via Twitter wurde ich auf ein interessantes Programm hingewiesen. Das Stück Software mit dem Namen NetworkLocation verwaltet die Einstellung in Eurem MacBook je nach Standort…
Stellt folgende Szenarien vor: Ihr geht mit Euer MacBook irgendwo hin klappt es auf. Das MacBook erkennt das Netzwerk und nimmt folgende Einstellungen vor:
-
Büro
Der Standard-Drucker wird auf den Firmen-Drucker gewechselt, das Hintergrundbild wird auf etwas seriöses geändert, die Lautstärke der Lautsprecher wird heruntergefahren, Mails werden jede Minute gecheckt und ein Firmen-Server wird verbunden. -
Zuhause
Das Hintergrundbild wird auf was rockiges geändert, der Standarddrucker gewechselt, der Status von iChat geändert, meine Lieblings-Playlist wird in iTunes abgespielt und GarageBand wird gestartet mit meinem aktuellen Projekt. -
Starbucks
Die Beleuchtung des Bildschirms wird heller gestellt weil es immer so dunkel ist, der Screensaver wird mit einem Passwort geschützt, KeyChain wird geschützt, Bluetooth wird abgeschaltet und der iChat Status ändert sich.
Die Möglichkeiten der Änderungen in den Einstellungen sind gross. Hier eine Liste was Ihr mit NetworkLocation alles ändern könnt:
- Change the Default Printer
- Change the Desktop Picture
- Change the Display Brightness
- Change the Screensaver Settings
- Change the System Location
- Change the Timezone
- Change the Volume
- Connect to Server
- Control Airport Power
- Control Bluetooth Power
- Control Spaces
- Lock the Keychain
- Pause Execution of Actions
- Change the Mail Checking Frequency (Apple Mail)
- Change the SMTP Servers (Apple Mail)
- Change your iChat status
- Close an Application
- Open URL
- Open an Application or Run Script…
- Play an iTunes Playlist
- Run Command in Terminal
- Synchronize via iSync
Die Standort und deren Einstellungen kann man natürlich nach belieben selber zusammen setzen. Der aktuelle Standort kann entweder automatisch geortet werden, oder aber man setzt den Standort von Hand. Übrigens, dank der Möglichkeit einen Befehl via Terminal auszuführen, sind die Möglichkeiten von Aktionen unbeschränkt!
So
14
Feb
2010
Faszinierende Zukunft: Augmented Reality in Bing Maps
Microsoft wandelt auch mit seiner Bing Maps-Anwendung auf den Spuren von Google, dabei planen die Redmonder allerdings noch weiter und stellen die Kartennavigation auf eine Augmented Reality-Basis. Zwar ist das bislang noch Zukunftsmusik, allerdings gewährt Microsoft bereits einen ersten Blick auf die kommende Technik.
Bei einer Präsentation auf der diesjährigen TED – der Konferenz für Technology, Entertainment und Design – zeigt Blaise Aguera y Arcas, der Bing Maps-Entwickler, wie die Bing Maps-Welt noch größer und realistischer werden soll. Photosynth ist dabei nur eine der vielen Funktionen in BingMaps. Dahinter verbirgt sich eine Technik, mit der Bing aus vielen Fotos eine Rundumansicht von Plätzen, Straßen und Innenansichten von Gebäuden zusammensetzt – in Echtzeit. Bing Maps basiert auf Silverlight; um alle Funktionen nutzen zu können, muss man zunächst das entsprechende Plug-in installieren.
Aber auch Video-Aufnahmen wollen die Entwickler in ihre Maps-Anwendung einzubauen. Dann könnten Anwender beispielsweise am Kölner Dom einen virtuellen Rundgang unternehmen, die Videos würden ihnen einen flüssigen Rundumblick ermöglichen und ihnen sogar die Straßengeräusche passend zum Spaziergang bieten.
Live-Cams könnten zudem aktuelle Verkehrsinfos liefern, mit einem Blick auf Bing Maps wüsste der Autofahrer, ob auf seiner Strecke an einer Kreuzung gerade ein Stau ist. Oder man könnte bereits auf Bing nachsehen, ob beim Burgerladen um die Ecke eine lange Schlange steht.
Mit Foto-Panoramen, die man zum Beispiel innerhalb von Läden, Wohnungen und Verkehrsmitteln aufnimmt, ergänzt Bing bereits die Ansichten in seiner Maps-Anwendung. Aber auch auf der Straße, an Plätzen und vor Gebäuden kann man diese Panoramen aufnehmen und sie Bing zur Verfügung stellen.
Die Fotos können Anwender aufnehmen und sie auf einen eigenen Photosynth-Account hochladen. Mittlerweile gibt es 18.000 dieser sogenannten Photosynths – Orte, die
aus allen Blickwinkeln abgelichtet sind. Insgesamt zeigen fast 1,7 Millionen Bilder diese Orte aus allen denkbaren Lagen.
Das Brandenburger Tor
und den Pariser Platz in Berlin beispielsweise hat ein Benutzer auf 235 Photos verewigt und gut zwei Drittel davon verwendet Bing für einen
Rundumblick.
Um selbstgeschossene Bilder ins Netz laden zu können, benötigt man einen Photosynth-Account und eine Windows Live-ID. Zusätzlich muss man sich noch die Anwendung “Synther” installieren, die derzeit allerdings nur für das Windows-Betriebssystem zur Verfügung steht. Mac-Anwender können das Tool aber zumindest unter BootCamp oder auch in einer virtuellen Maschine unter Parallels und VMWare verwenden.
In einem Video zeigt Microsoft, wie man die Bilder rund um ein bestimmtes Objekt aufnimmt oder sich fotografierend
durch einen Raum bewegt. Ergänzen kann man die Ansichten mit Detailfotografien. Dafür zoomt man an das gewünschte Objekt nah heran und nimmt so einzelne Details genauer auf. Bing setzt die Bilder
dann im Livestream zu einem Rundumblick zusammen.
Erweiterungen wie Photosynth findet man in der
Map-Apps-Gallerie von Bing. Dort kommen immer wieder neue Anwendungen hinzu, aktuell gibt es 17. Unter anderem kann man mit der entsprechenden App auch weltweit Graffitis ansehen, Verkehrsinfos
einholen und nach Sehenswürdigkeiten Ausschau halten. Sogar Aufnahmen aus Haiti, die zum einen vor dem Erdbeben und zum anderen nach diesem aufgenommen wurden, kann man auf BingMaps ansehen. Auf
diese Weise bekommt das Weltgeschehen ein neues Gesicht.
Eine weitere Bing-Ergänzung ensteht in Zusammenarbeit mit dem WorldWide Telescope-Projekt: Dank dieser erhält Bing in der StreetSide-Ansicht auch einen Himmel. Wenn der Anwender die Sicht nach oben richtet, blickt er unverwandt in die Sterne. Zusätzlich kann man auch noch Sternbilder anzeigen lassen. Möchte man bestimmte Sternenkonstellationen sehen, stellt man die entsprechende Uhrzeit ein.
Eine wichtige Voraussetzung für einen ungestörten Rundgang ist eine schnelle Internetverbindung.
So
14
Feb
2010
Apple Mac OS X 10.6.3 Final Snow Leopard kurz vor der Veröffentlichung ?
Erst vor vier Tagen veröffentliche Apple das letzte Entwickler Build 10D552 zu Mac OS X 10.6.3 Snow Leopard.
War dies die letzte Vorabversion, bevor Apple die finale Version des dritten großen Update zu Mac OS X 10.6.3 veröffentlich? Zumindestens spekuliert Softpedia.com darüber. Eigenen Angaben zufolge, hat die Webseite berechtigte Gründe, zu verkünden, dass Apple kurz davor stehe, die finale Version von Mac OS X 10.6.3 zu veröffentlichen. Die Seite spricht sogar von "innerhalb von 12 Stunden". Ihren Informationen sehen die Entwickler keine Fehler mehr in den zu testenden Bereichen.
So
14
Feb
2010
iPhone Explorer: Per USB ins Dateverzeichnis
Mit dem kostenlosen iPhone Explorer für Windows und OS X kann man per USB-Kabel in das Dateiverzeichnis des iPhones und iPod touches abtauchen - auch ohne Jailbreak.
Ist ein Jailbreak gegeben kann auch auf das root-Verzeichnis des iPhone OS zugegriffen werden. Per "Drag & Drop" lassen sich Dateien wie z.B. Musik, Videos und Fotos manuell vom Device auf den Computer kopieren.
Darüber hinaus kann der freie Speicherplatz mit beliebigen Daten gefüllt werden.
iPhone Explorer setzt mindestens iTunes 8 voraus.
Möchte man mehr Features und Automatisierung empfiehlt sich CopyTrans.
So
14
Feb
2010
Gewinne mit etwas Glück eine iTunes Karte im Wert von 10.000 Dollar
Ein Meilenstein für die Musik
Hilf iTunes, 10 Milliarden Musik-Downloads zu erreichen und gewinne mit etwas Glück eine iTunes Karte im Wert von 10.000 Dollar. iTunes hat die Art und Weise verändert, in der du Musik kaufst, denn iTunes machte Songs und Alben Tag und Nacht zum Laden verfügbar. Sieben Jahre später stehen wir kurz davor, den bisher größten Meilenstein bei unseren Musik-Downloads zu feiern - nämlich 10 Milliarden geladene Songs. Kaufe einfach einen Song, und wenn du den 10 Milliardsten Song lädst, kannst du eine iTunes Karte im Wert von 10.000 Dollar gewinnen. Das ist unsere Art, danke zu sagen. Weiterlesen
Do
11
Feb
2010
Swisscom testet ab April 4G (LTE)
Wie
die Swisscom heute informiert, startet der Schweizer Mobilfunkriese ab April 2010 ausführliche Tests mit der vierten Mobilfunkgeneration «Long Term Evolution», kurz LTE, dem ‘Nachfolger' der
UMTS/HSPA-Funktechnologie. Laut Swisscom wird LTE das Schweizer Mobilfunknetz frühestens ab 2011 ergänzen. Die neue Generation erhöht die Netzkapazitäten und ermöglicht ein um ein
vielfach-schnelleres mobiles Internet.
Aktuell ist bereits jedes dritte von der Swisscom verkaufte Mobiltelefon ein Smartphone. Zusammen mit Notebooks mit integriertem oder externem Mobilfunkzugang ist das mobile Internet mittlerweile
«nicht mehr aus dem heutigen Alltag weg zu denken», so die Swisscom. Auch die «massiv gesunkenen Preise» für mobile Datenübetragung sei ein Grund für die immer grösser werdende Nutzung der
mobilen Internetzugänge. Der Durchschnittspreis pro Megabyte in der Schweiz sei bei der Swisscom in den vergangenen drei Jahren um rund 95 Prozent gefallen.
Damit verdoppelt sich das übertragene Volumen auf dem Mobilfunknetz der Swisscom alle acht Monate (!), die Swisscom sieht derzeit kein Ende dieses Trends. Dadurch muss eine immer bessere
Netzabdeckung, höhere Übertragungsgeschwindigkeiten und vor allem grössere Kapazität gewährleistet werden - eben dazu soll nun LTE einen «wichtigen Teil» beitragen.
Ab April dieses Jahres führt die Swisscom nun zunächst Labortests und anschliessend Feldversuche der neuen Funktechnologie LTE durch. Diese Tests sollen bis insgesamt Herbst 2010 andauern und so
LTE - nach heutiger Planung - ab «frühestens 2011» in Teilen der Schweiz verfügbar werden. Vor allem die Ergebnisse der Feldversuche tragen dann zu einer Konkretisierung der Pläne der Swisscom
bei: Genauere Termine kann man seitens Swisscom wohl also erst im Spätsommer/Herbst 2010 erwarten.
Die aktuell schnellst-möglichste Verbindung nennt sich «HSPA+» und erlaubt bis zu 28.8 Megabit pro Sekunde. Diese Funktechnologie kommt an «besonders frequentierten Orten» zum Einsatz. Jedoch
beherrschen die meisten aktuellen Smartphones diese Geschwindigkeit noch überhaupt nicht. LTE hingegen erlaubt zunächst Übertragungsraten von bis zu 150 Megabit pro Sekunde per Download - das
sind 18.75 MB/s - und 50 Mbit/s per Upload (6.25 MB/s). LTE kann «später» jedoch bis 300 Mbit/s (37.5MB/s) erreichen. Mit diesen Übertragungsraten sollen bandbreitenintensivere Anwendungen wie
Live-Fernsehen in hoher Auflösung oder hochauflösende Video-Chats möglich sein.
Aktuell sind noch keine LTE-Endgeräte verfügbar. Erste solcher 4G-Smartphones und 4G-Geräte könnten jedoch - da derzeit weltweit erste LTE-Tests laufen bzw. noch dieses Jahr zahlreiche weitere
anlaufen - noch in diesem Jahr erscheinen.
So
07
Feb
2010
Jailbreak iPhone 3GS Firmware 3.1.3 erschienen
Endlich ist es soweit! Auch iPhone 3GS Besitzer können Ihr Device mit der aktuellen Firmware Version 3.1.3 endlich Jailbreaken! Möglich wird dies mit dem Windows Tool : Sn0wbreeze in Version 1.4! Leider lassen sich derzeit nur iPhone 3GS mit dem alten Bootroom jailbreaken! (Ab KW 41 kann man davon ausgehen den neuen Bootroom erwischt zu haben)
Eine genaue Schritt für Schritt Anleitung (Englisch) findet Ihr auf Modmyi.com
Fr
05
Feb
2010
Neues iPhone und neuer iPod touch unterwegs
Bei den beiden Developer Werkzeugen SDK iPhone 3.1.3 und SDK iPhone 3.2 (momentan nur für iPad) wurde man fündig nach Hinweisen für neue Produkte. Engadget hat im iPhone OS 3.2 die Nummer N89 entdeckt und im iPhone OS 3.1.3 N80 gefunden.
Man vermutet, dass N80 die nächste generation von iPod touch ist und N89 die nächste Generation von iPhone sein soll. Inzwischen glaubt man auch schon, dass es dazu ein Foto gibt. Das Foto, welches kurz vor der iPad Veröffentlichung die Runde im Internet gemacht hat, soll auch das neue iPhone zeigen. Bloss sehen tut man nicht viel! Man bekommt nur die Gewissheit, sofern es wirklich die vierte Generation iPhone ist, dass Apple dem Design treu bleibt!
Im Verwirrspiel um die internen Modellnummern ist jetzt aber nicht klar, was denn N90 bzw. n90ap bedeutet. Früher hat man darin das neue iPhone gesehen, denn das aktuelle iPhone 3GS ist N88, das iPhone 3G N82 und das iPhone Classic M68.
Apple versucht mit aller Macht undurchsichtig zu bleiben und sich nicht in die Karten schauen zu lassen. Ähnliche Spiele gab es mit den Produktenamen und jetzt auch mit den Modellnummern…
Ich würde mir auch wünschen, dass Produkteveröffentlichungen wieder etwas spannender werden mit mehr Überraschungen! Die Vorhersagen waren in letzter Zeit immer erstaunlich präzise und irgendwie geht ein Teil der magischen, spannenden Keynote dadurch verloren.
Fr
05
Feb
2010
MacPadd – Eine stylische Mausmatte
Mausmatten haben doch eher ein verstaubtes Image in der Computerbranche. Aber hin und wieder kann so ein Mättchen auch ganz schön nützlich sein. Beispielsweise mit einem Glastisch kann nicht jede Maus umgehen. Also braucht man trotzdem eine Unterlage. Aber wenn schon eine Mausmatte, dann bitte eine mit Stil!
Das selbe müssen sich die Kanadier hinter MacPadd.com gedacht haben. Passend zu der aktuellen Aluminium-Linie von Apple, bietet MacPadd ebenfalls eine Mausmatte aus Aluminium an! Gerade vor einem iMac und einer Alu-Tastatur sieht die Mausmatte heiss aus!
Die kleine Matte (22.9cm x 15.2cm) kostet 25 US-Dollar, die Pro-Matte (22.9cm x 22.9cm) 32 US-Dollar. Wir Europäer müssen uns aber besonders lange gedulden nach einer Bestellung. Bis zu vier oder sechs Wochen kann es dauern nach dem Bestelleingang!
Ganz amüsant finde ich die Gründe auf der Website, warum man eine Aluminium Mausmatte haben muss:
- Antibacterial surface cleaned by antibacterial wipe (H1N1 resistant)
- Reduces wrist fatigue
- Ultra smooth surface and glide
- Desktop HOT!
- Solid aluminum.
- Minimal carbon foot print
- Recyclable
- Improved the user – computer interface
- Industrial strength for those dirty work spaces (warehouses, shops)
- A great price for a solid product
Mal schauen, vielleicht werde ich ja jetzt wirklich weniger Krank? Aber es stimmt schon. Die Stoff-Mausmatte werden mit der Zeit richtig dreckig und ekelig! Ich bin gespannt. Ich hab mir mal ein Exemplar geordert… Ein Erfahrungsbericht folgt also in ca. sechs oder sieben Wochen.
Mi
03
Feb
2010
Linux-Umstieg: So einfach gelingt der Windows-Wechsel
Linux ist gratis, schnell, sicher, offen und frei. Doch frei bedeutet mehr als nur kostenlos. Kein System lässt Ihnen so viel Freiraum bei der Gestaltung und Wahl der Software. Wagen Sie den Umstieg auf Linux. Wir geben Ihnen die wichtigsten Tipps für den perfekten Linux-Start.
Lesen Sie in weitere Beitrage unter Tipp's und Trick's
Aber nur wer alle Vor- und Nachteile kennt, wird langfristig mit Linux glücklich werden. Pros & Cons von Linux auf und begleitet Sie bei Ihren ersten Schritten mit dem freien System. Der Clou: Alle, die den Umstieg auf Linux scheuen, können Linux ausführlich - ganz ohne Installation - über ein Live-System testen.
Di
02
Feb
2010
Zeigt iPad SpyPic Kommende iPhone?
Im wahnsinnigen Hype rund um das Apple Tablet ist wohl keinem aufgefallen, dass auf dem echten iPad-Spypic ein iPhone, eigentlich zum Größenvergleich, zu sehen war bzw. ist, welches der aktuellen Generation in Form und Design weitestgehend ähnlich ist, aber entweder keinen oder durch ein Schutz-Case verdeckten Chrom-Rahmen und “etwas” links nebem dem Hörer aufweisst.
Der Appleinsider brachte dieses Spypic wieder ins Spiel bezugnehmend auf einesehr glaubwürdige Quelle mit “makelloser” Weste die behauptet, es handle sich um einen Prototypen der 4. iPhone-Generation.
Di
02
Feb
2010
Firmware 3.1.3 Veröffentlicht
Vor wenigen Minuten veröffentlichte Apple eine Update des iPhone OS mitVersionsnummer 3.1.3 für alle iPhone- und iPod touch-Generationen.
Auszug aus dem Changelog:
- Verbessert die Genauigkeit der Batteriestatusanzeige beim iPhone 3GS
- Behebt ein Problem, bei dem die Apps von Drittanbietern gelegentlich nicht starten
- Behebt einen Fehler, der das Abstürzen von Apps beim Benutzen der japanischen Kana-Tastatur verursacht
iPhone 3GS Firmware 3.1.3 (291.0 MiB)
iPhone 3GS Firmware 3.1.3
iPhone 3G Firmware 3.1.3 (228.1 MiB)
iPhone 3G Firmware 3.1.3
iPhone 2G Firmware 3.1.3 (227.3 MiB)
iPhone 2G Firmware 3.1.3
iPod touch 1G Firmware 3.1.3 (224.8 MiB)
iPod touch 1G Firmware 3.1.3
iPod touch 2G Firmware 3.1.3 (251.1 MiB)
iPod touch 2G Firmware 3.1.3
iPod touch 3G Firmware 3.1.3 (282.2 MiB)
iPod touch 3G Firmware 3.1.3
Anhänger eines Jailbreaks rät das DevTeam noch von einem Update auf diese neuste Firmware 3.1.3 ab bis genauere Informationen verfügbar sind.
Mo
01
Feb
2010
Steve Jobs: Nächste iPhone Generation mit Killer-Features
In einem Meeting mit Angestellten besprach Steve Jobs die Zukunft des iPhonesund den Kurs den man für das iPhone einschlagen müsse um die Vormachtstellung gegen Google Nexus und Co. verteidigen zu können.
Beim Thema Google bestätigte Jobs, laut dem Magazin Wired, erstmals die Rivalität zwischen Google und Apple:
“Wir sind nicht in den Suchmaschinen-Markt eingestiegen. Sie aber in den Smartphone-Markt. Macht keinen Fehler, sie wollen das iPhone zerstören. Wir werden das verhindern. [...] Dieses ganze ‘dont’t be evil‘-Mantra ist Bullshit.“
Auch zu Adobe bzw. Flash bzw. die fehlende Unterstützung auf dem iPhone OS findet Jobs deutliche Worte.:
“Sie sind faul. Sie habe Potenzial für interessante Dinge aber sie wollen einfach nicht. Sie nutzen auch nicht die Ansätze die Apple ihnen bietet mit z.B. Carbon. Apple unterstützt kein Flash weil es fehlerhaft ist. Wenn ein Mac abstürzt dann fast immer wegen Flash. Keiner will Flash. Die Welt bewegt sich auf HTML5 zu.“
Weitergehend berichtet MacRumors folgende Punkte bezugnehmend auf dieses Meeting:
- Apple will bei Firmware-Updates aggressiver vorgehen sodass Android bzw. Google nicht mithalten können
- Für Jobs gehört das iPad wie auch iPhone und Mac zu den wichtigsten Produkten an denen er beteiligt war bzw. ist
- Für die kommende iPhone Generation will Jobs ein A+ Update in jeder Hinsicht
- Die in 2010 kommenden Macs stellen Apple auf eine höhere Stufe
- “Blu-Ray software is a mess” – Apple will warten bis Blu-Ray wirklich durchstartet bzw. sich gegenüber digitalem Content etabliert bevor man es anbieten möchte.
Natürlich lässt das Update “der Güteklasse A+” auf die neue iPhone-Generation aufhorchen, schien es in Vergangenheit doch ein wenig so als würde sich Apple auf dem Erfolg des AppStores ausruhen.
Die jüngst erlaubten VoIP-Apps, die Hinweise auf Video-Telefonie, der Verzicht auf Flash-Support, die volle Unterstützung für HTML5 und Apples neuer, hauseigener A4 Chip geben eine sehr interessante aber vor allem positive Richtung nicht nur für kommende iPhone Generationen vor.
“Konkurrenz belebt das Geschäft”.
Mo
01
Feb
2010
Video Tipp: 3Sat Neues
In der aktuellen Sendung widmet sich das Computermagazin “3sat neues” dem kürzlich abgehaltenen Apple Event und natürlich dem iPad.
Zu finden auf 3sat.de/neues und als Podcast in iTunes.
Mo
01
Feb
2010
RedSnow 0.9 Final Verfügbar
Mit der “redsn0w 0.9 Final” bietet das iPhone Dev Team die aktuellste Version ihres Jailbreak-Tools für Windows und OS X an. Im Gegensatz zu blackrain RC3 benötigt redsn0w für die Installation von Cydia, afc2 (wird für SSH-Verbindungen via USB-Kabel benötigt) und den IPCC Tethering Hack (für Mobileconfigs) keine Internetverbindung, da diese Features bereits in der Software selbst integriert sind.
Desweiteren lassen sich mit redsn0w 0.9 personalisierte Bootlogos und der Verbose-Mode verwenden.
“redsn0w 0.9 Final” jailbreakt
- iPhone 2G
- iPhone 3G
- iPhone 3GS (neuste Modell nur Tehtered)
- iPod touch 1G
- iPod touch 2G (teilweise nur Tethered)
- iPod touch 3G (nur Tethered)
Tethered bedeutet, dass das Device nur verbunden mit dem PC oder Mac mit Jailbreak gestartet werden kann. Ist dies nicht der Fall startet das Gerät, je nach Gerät, Firmware ohne Jailbreak. Sollte die Seriennummer euers iPod touch 2G mit “MC” beginnen ist mit eurem Device nur ein Tehtered-Jailbreak möglich.
Eigene Bootlogos (exklusive Tethered Jailbreak) sowie der Verbose-Mode können auch nachträglich zu bereits gejailbreakten Devices hinzugefügt werden.
Für den Unlock steht weiterhin ultrasn0w (für Baseband 04.26) und blacksn0w (für Baseband 05.11) zur Verfügung.
redsn0w 0.9 Final
Windows (11.9 MiB, 315 hits)redsn0w 0.9 Final ermöglicht den Firmware 3.0 & 3.1.2 Jailbreak aller iPhone und iPod touch Generationen (kabelgebundener "Tethered" Jailbreak
für iPod touch 3G und neuste iPhone 3GS Geräte, ändern des Bootlogos, aktivieren des Verbose-Modes, kein Internet notwendig.
redsn0w 0.9 Final OS
X (10.2 MiB, 128 hits)
redsn0w 0.9 Final ermöglicht den Firmware 3.0 & 3.1.2 Jailbreak aller iPhone und iPod touch Generationen (kabelgebundener "Tethered" Jailbreak für iPod touch 3G und neuste iPhone 3GS Geräte,
ändern des Bootlogos, aktivieren des Verbose-Modes, kein Internet notwendig.
Sa
30
Jan
2010
Das iPad wird in der Schweiz verfügbar sein
In den letzten Tagen hielt sich Apple noch bedeckt, wann und wie das iPad ausserhalb der USA vertrieben wird. Seit kurzem sind die apple.com/chde-Seiten online. Sie verraten, dass Wifi-Modelle des iPads ab März 2010 in der Schweiz verfügbar seien. Die 3G-Modelle seien ab April 2010 zu haben. Schweizer Preise gibt Apple aber weiterhin noch keine bekannt.
Sa
30
Jan
2010
Keynote Stream/Podcast verfügbar
Der Stream des Mitschnitts des Special Events ist
verfügbar. In der Regel werden bei Apple nach und nach höhere Auflösungen und die Downloadmöglichkeit freigeschaltet um dem Ansturm besser standhalten zu können. Zur Auswahlseite geht's hier entlang.
Update: Den Mitschnitt gibt es nun auch in Apples Keynote Podcast zum Download.
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